07. Februar 2018

Online Geldkongress: 11. Online-Kurse – Erfahrungen und Ansichten zu Passives Einkommen, glaubwürdige Preisgestaltung und Wertschätzung – Marit Alke im Interview

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Bücher gibt es mittlerweile auch digital – die sogenannten „eBooks“.

Doch auch Kurse zur Weiterbildung können mittlerweile mittels des Internets angeboten werden. Diese neuen Möglichkeiten haben so manches Mal allerdings auch einen unangenehmen Beigeschmack wenn es um glaubwürdige Preisgestaltung geht.

Als Coach für Onlinekurse erzählt Marit Alke von ihren Beobachtungen im Online-Marketing.

(Alternativ kann dieses Interview auch über Wildspark oder DTube angesehen werden.)

 

Höhepunkte aus dem Interview über Online-Marketing und glaubwürdiger Preisgestaltung

Marit Alke:

Geld ist der Boden, auf dem Dinge gedeihen können.

Mit Onlinekursen können Dienstleister ihre Leistungen skalieren. D.h. sie können bei durchschnittlich gleichbleibender Zeit mehr Geld verdienen.

Onlinekurse werden überwiegend über die Person gekauft und weniger wegen des Themas.

Kostenlose Kurse werden mit viel weniger Elan der Teilnehmer umgesetzt.

Es ist als Anbieter unsere Verantwortung eine Orientierung zu geben.

Die Generation YouTube ist es extrem gewohnt Sachen kostenlos zu konsumieren.

Viel zu haben schützt einen nicht davor zu fühlen, daß einem etwas fehlt.

Mangel ist der Antreiber für Veränderungen.

Das Vertrauen ist das Schmiermittel zwischen allem. Es ist die totale Abkürzung bei der Zusammenarbeit zwischen Menschen.

Wenn Geld für uns nicht mehr der begrenzende Faktor ist, dann wird es etwas anderes sein.

 

Mehr zu Marit Alke und der Gestaltung von Onlinekursen findest Du u.a. auf www.marit-alke.de.

Alle Interviews und Diskussionsrunden des Online-Geldkongresses findest Du ansonsten hier.

Martin Matzat

Martin Matzat ist Philosoph, Blogger und Autor sowie Erkenntnis- und Ideologieforscher. Der Dipl. Wirtschaftsingenieur, den die Lösung der sozialen Frage umtreibt, ist bis zur erkenntnistheoretischen Grundlage unserer Weltbilder vorgedrungen und sieht darin die Ursache gegenwärtiger und sich zukünftig wiederholender Ideologien.


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