Ich bin nur ein Laie bzgl. astrologischer Fragen.
Ich interessiere mich am Rande dafür, ja.
Aber ich weiß, daß Astrologen untereinander z.T. genauso uneins sind wie wir Dreigliederer.
Ich weiß aber auch, daß – ohne irgendeinem Astrologen an dieser Stelle zu nahe treten zu wollen – ihr Verständnis von dem, was Geld oder Wirtschaft ist, im Verhältnis in etwa dem meinem von Astrologie entsprechen dürfte.
Sprich: Ich maße mir an dieser Stelle an, ökonomische Fragen besser zu durchschauen als jeder Astrologe und besser als mindestens 99 Prozent jener Menschen, die da sonst noch draußen so rumlaufen.
Das soll nicht arrogant oder überheblich klingen.
Ich möchte nur verdeutlichen, daß auch allerlei Geld-, Sozial- und Wirtschaftsreformer etwas Grundlegendes übersehen.
Wir durchschauen noch nicht die aufeinander aufbauenden Glaubenssätze, die bis in die Gegenwart reichen und unser Zusammenleben massivst beeinflussen.
Und zwar müssen wir uns in jenem Zusammenhang einen Glaubenssatz anschauen, welcher von Adam Smith geprägt wurde und worauf auch (fast) alle später folgenden ökonomischen Schulen aufgebaut haben, welchen wir derzeit erliegen …
0° Widder: Saturn trifft auf Neptun
Hans Gerhard Wicklein formuliert es so:
Ich übersetze das mal frei in Bezug auf Geld- und Wirtschaftsfragen:
Der IST-Zustand trifft auf einen SOLL-Zustand.
Der IST-Zustand trifft auf das, was unser wirklicher spiritueller Auftrag ist.
(Allerlei Dreigliederer sprechen immer davon.)
Geld, welches wir als Ware betrachten und nicht nur an den Börsen dieser Welt als solches gehandelt wird, findet seine Form u.a. in Münzen und Scheinen.
Dieses mit dem materialistischen Bewußtsein begriffene und gestaltete Geld mitsamt seines wirtschaftlichen Rattenschwanzes trifft auf das Formlose.
Dabei ist es nicht die Diskussion um eine mögliche Bargeldabschaffung hin zu einem digitalen Euro.
Denn beide Pole dieser Diskussion denken noch in den gleichen und auch alten Strukturen.
Das Transzendete haben beide Pole noch nicht erkannt.
Auch so einige Astrologen haben das noch nicht erkannt, weil sie irrtümlicherweise glauben, daß u.a. die Digitalisierung des Geldes bereits das Transzendente sei.
Selbst allem modernen Gerede über Geldfragen – beispielsweise über angeblich existierende Finanzielle Freiheit oder daß Geld nur Energie sei, die man lieb haben müßte, damit sie zu einem käme – wird der Boden unter den Füßen weggezogen.
Die altbekannte Form wird verloren – auch weil Pluto im Wassermann sein übriges tut.
Die meisten Menschen wissen es nur noch nicht.
Auch die KI-Entwicklung, die von einigen Astrologen bereits prognostiziert wird, ist keinesfalls in Stein gemeißelt und damit bereits in Form gegossen – es ist noch immer die alte Form.
Die KI-Entwicklung ist und wäre gewiß eine andere, wenn auch Geld und Wirtschaft ein anderes Zusammenleben möglich machen können.
Das Transzendente ist das, was auch viele Astrologen noch nicht sehen können …
Die Geschichte des Geldes
In einem an sich guten Vortrag schildert mein geschätzter Kollege Fionn Meier im August 2024 die Geschichte des Geldes.
Darin schildert er anschaulich, wie das Geld um rund 3.000 v. Chr. in Mesopotamien von der Buchhaltung – immateriell bzw. materiell „formlos“ – gen griechisch-römische Kulturepoche (auch Widder-Zeitalter bis 1413 n. Chr.) mit der Münze eine materielle Form erhalten hat.
Weiter erkennt er auch ein hybrides Geldsystem, in welchem sich zunehmend wieder die Buchhaltung als Geld durchzusetzen versucht.
Wie so häufig zu beobachten, wird weiterhin ein Teil vieler Episoden eines gesellschaftlich noch nicht abgelegten Rattenschwanzes aus der vergangenen Kulturepoche beibehalten.
Fionn Meier legt hierbei den Fokus auf die Gelddeckung Seitens des Staates.
Ab Minute 30:13 löst Fionn Meier zum damaligen Vortragszeitpunkt das hybride Geldsystem allerdings nicht auf sondern er bleibt selbst drin.
Und zwar deshalb, weil er die zuvor thematisierte Frage nach der Deckung des Geldes nicht sauber abschließt.
Kleiner Exkurs:
In der Geldreformer-Szene wird lebhaft darüber diskutiert, ob Geld ein Wertaufbewahrungs- oder ein Tauschmittel ist bzw. sein soll.
Das ist mit Blick auf die Entwicklung der Münze aus der griechisch-römischen Kulturepoche, bei welcher das Geld zu einer Ware gemacht wurde, der eigentliche Rattenschwanz, auf den geschaut werden muß.
Der Dreigliederer hingegen weiß i.d.R. von Rudolf Steiner, daß Geld keine Ware sein darf.
Nach meinen Beobachtungen haben viele Dreigliederer und Dreigliederungsinteressierte aber eine größere Hürde damit, wie sie zu einem Geld als (reine) Buchhaltung hinkommen sollen.
Sie wissen was das Geld sein soll, sie wissen aber noch nicht wie sie zu diesem Ziel kommen.
„Das Was bedenke, [noch] mehr bedenke Wie.“
(Johann Wolfgang von Goethe)
Und in dieser Unsicherheit und daraus resultierenden Unbeholfenheit werden Geldideen wie bspw. G1, Freigelder nach Gesellschem Vorbild oder auch Kryptogelder einfach mit Dreigliederungsetiketten versehen.
Nach dem Motto: Besser irgendeine Antwort auf die Geldfrage geben als gar keine.
Daß sich in der Schnellschuß-Antwort ein Geld=Ware zeigt, fällt dann hoffentlich nicht weiter auf …
Und daß der Dreigliederer dadurch wie so mancher Politiker jedoch phrasenhaft wird, mag von meinen Dreigliederungs-Kollegen zwar kaum jemand hören, ist aber so.
🤷♂️
Zurück zu der Stelle, an der Fionn Meier in seinem Vortrag den Faden verloren hat.
In einer Diskussion darüber, ob Geld nun ein Wertaufbewahrungs- oder ein Tauschmittel sein soll, muß der Dreigliederer sagen können:
„Weder noch – Geld ist ein Dokumentationsmittel!“
Geld wird zur Ware, wenn es als Tauschmittel angesehen wird.
Geld kann nicht Ware und Zeichen zu gleich sein.
Geld kann nur Zeichen sein, wenn es wirklich reine Buchhaltung sein soll.
Die Frage nach der Deckung des Geldes wird somit auf eine Vereinbarung beschränkt, die der Dreigliederer mit einem Vertrag vergleichen kann.
Es geht um vereinbarte Regeln der Dokumentation und Buchhaltung.
Nur, worauf bauen diese Regeln auf?
Fionn Meier überspringt nun, daß neben dem Glauben an den Staat, der die Deckung des Geldes garantiert, auch die materialistische Denkgewohnheit Geld=Ware als kultureller Rattenschwanz der vergangenen Kulturepoche noch abzulegen ist.
Die Entwicklung einer zunehmenden Buchhaltung hat er zwar richtig erfassen können.
Nicht aber, daß diese Buchhaltung auf dem Glaubenssatz Geld=Ware aufbaut und angewandt wird.
Auch Buchhaltungssysteme, die – wie ab 32:07 erwähnt – eine gegenseitige Kreditgewährung benötigen, lösen obige Denkgewohnheit und Glaubenssatz nicht auf.
Wer Geld zur reinen Buchhaltung transformieren möchte, muß vorher erkennen, daß die gegenwärtigen Buchhaltungspraktiken dafür noch nicht wirklich taugen, weil sie auf einen Glaubenssatz mit langfristig verheerender sozialer Wirkung aufbauen …
🤷♂️
Noch sichtbarer werden die Denksackgassen der meisten Geldreformer und Ökonomen bei der Frage nach den richtigen Preisen.
Aber der Reihe nach …
„Am Anfang war das Wort“ – von Adam Smith wohlgemerkt
Während in England bereits die Industrielle Revolution aufkam, veröffentlichte Adam Smith sein berühmtes Werk Der Wohlstand der Nationen – Eine Untersuchung seiner Natur und seiner Ursachen (1776) – zeitlich also noch vor der Französischen Revolution (1789–1799).
☝️ Adam Smith war also mittendrin in dem, was Fionn Meier in seinem obigen Vortrag treffenderweise als hybrides Geldsystem zusammengefaßt hat …
Jedenfalls wird das Erscheinen des Buches von Adam Smith als die Geburtsstunde der englischen Nationalökonomie angesehen, da vor Smith keine publizierte ökonomische Schrift als wissenschaftlich galt.
Auf diesem Werk bauen alle weiteren ökonomischen Schulen bis heute hin auf.
Damit geht einher, daß Smith und Riccardo zu den Begründern der ebenfalls bis heute gültigen Preistheorie gelten.
Die Suche nach dem sogenannten Gleichgewichtspreis, welcher sich aus einem Verhältnis von Angebot und Nachfrage ergibt, wird noch immer in den Hochschul-Vorlesungen gelehrt.
Dieser sogenannte Gleichgewichtspreis ist allerdings nur eine Fiktion, weil den Studenten in der nächsten Vorlesung gleichfalls beigebracht wird, was Skalenerträge sind und wie ein Unternehmen zu diesen Erträgen kommt, um mit günstigeren Preisen andere Unternehmen vom Markt zu verdrängen.
Durch den mittlerweile fast überall bekannten Wachstumszwang werden Unternehmen zu der Erwirtschaftung solcher Skalenerträge genötigt.
Das Unternehmen, welches diesen Konkurrenzkampf am längsten durchhalten kann, darf sich final die Hoffnung auf ein Monopol in seiner Branche machen.
Und – wen wundert es – für die Gewinnmaximierung bei Monopolstellungen gibt es an den Hochschulen ebenfalls Vorlesungen …
Mit seiner Theorie von einer „unsichtbaren Hand“ versuchte der Moralphilosoph Adam Smith zu begründen, daß der eigene Egoismus nach Geldverdienst den Unternehmer zu einem sozialen Handeln nötigt.
Denn wenn der Unternehmer Geld an seinen Mitmenschen verdienen möchte, dann muß er so gut wie möglich versuchen, deren Bedürfnisse zu befriedigen.
Wenn ich persönlich aber beim Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur in einer meiner ersten besuchten Vorlesungen zu hören bekomme, daß es „ökonomischer Selbstmord“ sei, wenn man als Unternehmen Produkte fertigen würde, die ein Leben lang halten, dann bekomme ich bei der Korrektheit der unsichtbaren-Hand-Theorie so meine Zweifel:
Was ist daran sozial, wenn ich als Wirtschaftsingenieur lerne, wie ich meine Mitmenschen am geschicktesten mit sogenannten Sollbruchstellen betrüge und belüge?
Fazit:
Das, was Adam Smith als Theorien postuliert hat – sei es die Preistheorie, sei es jene der „unsichtbaren Hand“ –, geht in der Praxis offensichtlich nicht auf.
Die Wirklichkeit widerspricht der Theorie.
Die vor Platons Höhlenwand gewonnene Smith’sche Realität trifft auf die Wirklichkeit.
Die Smith’sche Form verliert eben genau diese.
Die Struktur, an der bis heute festgehalten wird, erodiert …
Wie der Bauer Politiker, Ökonomen und auch Dreigliederer mit seiner Forderung nach „fairen Preisen“ überfordert …
Wie wir alle mitbekommen haben, hat der Bauer Anfang 2024 seine Preisforderung, die er schon seit Jahren hat, mit einem unübersehbaren Nachdruck auf die Straße gebracht.
Ich will das jetzt nicht alles nochmals im Detail aufwärmen, was ich über des Bauerns Preisforderung in Artikel oder Podcast bereits erwähnt hatte.
Eine Frage reicht an dieser Stelle:
Wie kommt der Bauer – solange die Smith’schen Glaubenssätze nicht hinterfragt werden – zu dem, was er einen „fairen Preis“ nennt?
🤨
…
Der Dreigliederer, der sich wiederum auf Rudolf Steiner beruft, würde vielleicht noch sagen:
„Na, durch assoziatives Wirtschaften!“
Ich:
„Ah ja? Machen wir den Praxistest: Wie kommt der Bauer konkret zu fairen – besser: richtigen! – Preisen?“
…
Schweigen.
Bis heute …
Der Dreigliederungsphrase geht an dieser Stelle die Luft aus.
Die Realität des Dreigliederers trifft mit der unter des Bauers Fingernägel brennenden Frage auf die Wirklichkeit.
Die nach christlichem Vorbild anzustrebende Vereinigung zwischen Geist- und Stoffpol findet nicht statt.
Der Bauer hält auch den Dreigliederer nur für einen weiteren Klugscheißer.
Er nimmt Abstand, weil ihm der Dreigliederer so keine Hilfe ist.
…
Rudolf Steiner hat gewiß etwas Anderes an die Stelle der Smith’schen Glaubenssätze gestellt.
Aber kann der heutige Dreigliederer sehen, daß er in eine Welt hineingeboren wurde, die ihn in Platons Höhle mit einem Smith’schen Glaubenssatzfilter ein Dreigliederungsschattenspiel sehen läßt?
Kann der Dreigliederer durchschauen, daß er nie zu seinem Dreigliederungs-Ideal kommen wird, wenn er dieses Ideal unbewußt auf die Smith’schen Glaubenssätze aufbaut?
🤷♂️
Kommunikation verliert ihre Form
In Geistigen Olympiaden werden diese und andere Fragen zu klären sein.
Der Bauer muß als Zuschauer erleben können, daß es die Dreigliederer wirklich Ernst meinen und bereit sind, sich gegenseitig die Splitter und Balken aus den Augen herauszuziehen.
Der Dreigliederer wird um den Respekt von Seiten des Stoffpols kämpfen müssen.
Er wird zeigen müssen, daß gerade er die Sorgen des Stoffpols beheben kann.
Daß er des Stoffpols Anwalt ist.
Denn die Menschen, die am Stoffpol tätig sind, haben sonst niemanden, der sie vor geistig-sozialen Umnachtungen verteidigen kann …
😢
Wissenschaftlicher Standard wird sich auf Geistigen Olympiaden beweisen müssen.
Wer davor wegläuft wie eine Kakerlake, auf die das Licht der Öffentlichkeit geworfen wird, ist weniger Wissenschaftler sondern mehr Diktator, der nicht hinterfragt werden möchte.
Die gegenwärtigen Kommunikationsformate sind Einbahnstraßenkommunikation.
Sie entsprechen dem Wesen einer Tyrannis.
Und ja, ein Blogartikel wie dieser gehört gleichfalls zur nicht mehr zeitgemäßen Einbahnstraßenkommunikation.
Wir können beobachten:
Talk-Shows oder Bundestagsdebatten haben kein Niveau.
Es ist kein wirkliches geistiges Ringen.
Ihre Zeit ist abgelaufen.
Auch in puncto Kommunikationsformaten wird Neptun in der nächsten Zeit seinen Beitrag leisten und sicherlich schon bald von Uranus in den Zwillingen die notwendige Unterstützung erhalten …
Was offenbar wird
Es gibt Menschen, die unter den Zeichen von Corona und Epstein mitgemacht haben.
Dadurch konnten sie einen gewissen gesellschaftlichen Status aufrechterhalten oder haben diesen auch erst bekommen.
Es sind zumeist Trittbrettfahrer, die die innere rote Linie des eigenen Gewissens nicht erkannt und stattdessen mitgemacht haben.
Arme Seelen, deren Geldkonto auf Kosten des eigenen Karmakontos einen Höhepunkt erreicht haben.
Saturn-Neptun könnte ihnen nun die Rechnung präsentieren …
Dem Aufgewachten 1.0 mag es in der Matrjoschka-Matrix ein leichtes sein, mit dem Finger auf obige Mittäter zu zeigen.
So mancher Kanal und Influencer könnte Angesichts der astrologischen Vorzeichen ins Jubeln kommen:
„Endlich wird abgerechnet, während ich selbst noch weiter über Gleichgewichtspreise, Finanzielle Freiheit oder Geld-Energien schwadroniere und damit meine Mitmenschen verblende.
Mein Geschäftsmodell und meine Reputation, welche auf den Smith’schen Glaubenssätzen aufbauen, bleiben unberührt.
Dem Stockholm-Syndrom erlegen, bemerken hoffentlich weder die Außenwelt noch ich selbst die Täter-Opfer-Dynamik, in welcher ich mit der unbewußten Aufrechterhaltung der Smith’schen Glaubenssätze stecke.
Mein Geldkonto wird schon noch anwachsen, während ich versuche einer Fliege weißzumachen, daß sie nur tief genug daran zu glauben bräuchte, um schließlich tatsächlich durch die Fensterscheibe hindurchfliegen zu können.
Aber da Corona, Ukraine, Epstein und andere Themen die Medienwelt beherrschen, bleibt meine Schuld unentdeckt …!
Während ich suchende Menschen von dem ablenke, was wirklich gehört werden sollte, wird mein Karmakonto schon nicht transzendent …!“
🫣
…
Nur um es klar zu sagen:
Ich richte über niemanden.
Aber der von Platon formulierten inneren Pflicht zur Höhlenrückkehr folgend, muß auch ich mit meiner bescheidenen Reichweite zumindest diesen einen Hinweis geben, um etwas für mein Karmakonto zu tun.
Wenn ich verschweige, was ich sehe, wäre wohl eher der Seite der Widersacher geholfen …
Was ist zu tun?
Ich würde jedem Menschen raten, mit folgendem anzufangen:
Wahrhaftig sein.
Ehrlich zu sich selbst zu sein.
Sich nicht nur bei Wirtschafts-, Geld- oder Preisfragen auch mal eingestehen: „Ich weiß es nicht!“
Das wäre ein Anfang.
Dann wird der Mensch offen für etwas Neues.
Dann braucht er seinen Mitmenschen nicht mehr vorzugaukeln, daß er wüßte wie es geht oder wovon er spricht.
Dann wäre er weniger gezwungen, so zu tun als ob.
Dann wäre er der Freiheit einen großen Schritt näher gekommen …
„Wenn ein ehrlicher Mensch erkennt, daß er irrt,
dann wird er sich entweder seines Irrtums oder seiner Ehrlichkeit entledigen.“
(Unbekannt)
Ob die Menschen diesen Schritt gehen wollen?
Der eine oder andere hat ja ein wenig mehr Angst etwas zu verlieren – zumindest auf dem Geldkonto und an Reputation …
🤨
Nun, das ist nicht meine Entscheidung.
Ich kann nur darauf hinweisen, daß schon zu Corona-Zeiten jene Menschen, die am meisten Angst vor Krankheit und Tod hatten, oftmals in ihrer Gefolgsamkeit genau das bekommen hatten, wovor sie zu entfliehen versuchten:
Krankheit und Tod.
Von unserer Angst werden wir eingeholt, wenn wir ihr nicht mutig entgegentreten.
Auch das ist ein erstes Eingeständnis, ein erster Schritt zur Wahrhaftigkeit.
…
Kleiner Tipp noch am Rande:
1933 gilt als das Jahr der Wiederkunft Christi im Ätherischen.
„Ehe denn der ätherische Christus von den Menschen in der richtigen Weise erfasst werden kann, muss die Menschheit erst fertig werden mit der Begegnung des Tieres, das 1933 aufsteigt.“
(Lit.: GA 346, S. 239f.)
Was rund um 1933 noch so geschehen ist und mit dem Tier gemeint sein könnte, dürfte dem Leser von selbst aufleuchten.
Und wenn man dann drei Mal den Christus-Zyklus von 33 1/3 Jahren hinzuzählt, dann ist spätestens(!) bis 2033 die Messe gelesen.
Wer bis dahin sein Karmakonto nicht einigermaßen aufgeräumt hat, wird – so wie ich die Zeichen deute – von seiner Erdenmission entbunden und wieder abgeholt.
So oder so wird aber das Jahr 2026 mit Saturn-Neptun-Konjunktion auf 0° Widder die beste Voraussetzung dafür sein, einen ersten großen und entscheidenden Schritt zu machen.
Jedes Warten und Weiterwurschteln kostet schließlich Karmapunkte …
😉
„Jeder, der Häuser und Brüder und Schwestern und Vater und Mutter und Kinder und Äcker verläßt im Streben nach dem Ich in mir, wird vielfältige Fülle erlangen, und das Leben wird ihm zuteil, das durch alle Zeitenkreise geht. Viele die jetzt Erste sind, werden Letzte, und viele Letzte werden Erste sein.“
(Matthäus 19, 29-30 nach Emil Bock)
