01. Dezember 2017

GEZ-Inspirationskurs: 6.1.3. Tiefere Beweggründe von Vollziehungsbeamten

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Womöglich ist Dir in Was der Gerichtsvollzieher denkt, Teil 1 schon klar geworden, daß ein Vollziehungsbeamter oder Gerichtsvollzieher nicht unbedingt deshalb dem Recht dienen möchte, weil er an den Rechtsstaat glaubt.

Er dient einer bestimmten Interpretation von Recht und Gesetz, weil er das Geld haben möchte, welches er für seine Tätigkeit bekommt.

 

Und Geld ist ein Thema, an welchem viele Ängste direkt und indirekt hängen, die wir auch bei Dir und mir vorfinden können.

Denn oftmals sind mit der Geldthematik gewisse Glaubenssätze unseres Egos verbunden, von welcher wir uns nur ungern lösen möchten, weil wir ansonsten glauben als Mensch nichts mehr wert zu sein.

Wir stoßen hier auf ein typisches Symptom unseres materialistischen Bewußtseins.

 

Wayne Dyer hat in The Shift – Das Geheimnis der Inspiration diverse Glaubenssätze unseres Egos schon angesprochen.

Es geht darum, daß uns unser Ego unter anderem einredet, daß unsere Wertigkeit als Mensch von unseren Besitztümern, unserer Leistung oder unserem Ruf in der Gesellschaft abhängig ist.

Des Geldes wegen wollen wir gemocht werden.

 

 

Kannst Du eigene Ängste zum Geld wahrnehmen?

Kannst Du die Ängste von Vollziehungsbeamten und Gerichtsvollziehern nachvollziehen? 

 

„Wenn ein ehrlicher Mensch erkennt, daß er irrt, wird der sich entweder seines Irrtums oder seiner Ehrlichkeit entledigen!“

Unbekannt

 

P.S.: Den gesamten GEZ-Inspirationskurs findest Du HIER.

Martin Matzat

Martin Matzat ist Philosoph, Blogger und Autor sowie Erkenntnis- und Ideologieforscher. Der Dipl. Wirtschaftsingenieur, den die Lösung der sozialen Frage umtreibt, ist bis zur erkenntnistheoretischen Grundlage unserer Weltbilder vorgedrungen und sieht darin die Ursache gegenwärtiger und sich zukünftig wiederholender Ideologien.


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