26. Januar 2018

GEZ-Inspirationskurs: 7.3. Wann Du mit Deiner GEZ-Kreativität vorsichtig sein solltest

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Das niedrige auf Dich ausgesetzte „GEZ-Kopfgeld“, bietet sehr viel Raum für kreative Vollstreckungsgespräche.

Du solltest bei Deiner Kreativität allerdings darauf achten, daß Du nicht sämtliche Verwaltungsinstanzen auf Dich aufmerksam machst!

Bleibe auf der Ebene, wo Du es einzig und allein mit dem Gerichtsvollzieher zu tun hast!

 

Beispiel:

Ich habe für den 01. April 2017 einen GEZ-Aprilscherz gemacht, bei welchem einige Zuschauer auf die Idee kamen ein ähnliches Schreiben für das Vollstreckungsgespräch vorzubereiten und es dann dem Gerichtsvollzieher unter die Nase zu halten, damit dieser denkt der Fall sei tatsächlich erledigt.

 

Ich bin mir aber nicht sicher, ob das nicht vielleicht doch ein wenig zuuu gewagt ist, weil man damit zu viel Unmut auf sich ziehen könnte.

Denn ein solches Vorgehen bezieht womöglich sehr viele Verwaltungsinstanzen mit ein.

Es ist anzunehmen, daß ein solches Schreiben quer durch alle Behörden geht, wodurch Du schlafende Hunde weckst.

Du würdest dann die ganz große Nummer wollen und erliegst womöglich Deinem Hochmut.

Aber ok. 

Versuch macht kluch. 😉

 

P.S.: Den gesamten GEZ-Inspirationskurs findest Du HIER.

Martin Matzat

Martin Matzat ist Philosoph, Blogger und Autor sowie Erkenntnis- und Ideologieforscher. Der Dipl. Wirtschaftsingenieur, den die Lösung der sozialen Frage umtreibt, ist bis zur erkenntnistheoretischen Grundlage unserer Weltbilder vorgedrungen und sieht darin die Ursache gegenwärtiger und sich zukünftig wiederholender Ideologien.


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