11. Dezember 2017

GEZ-Inspirationskurs: 6.2.3. Nutze die Nochmal-drüber-Schlafen-Nacht

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Bei einem Gespräch mit dem Gerichtsvollzieher über Deine GEZ-Zahlungsverweigerung geht es auch darum einen psychologischen Vorteil für das Gespräch zu ergattern.

Du möchtest Dich vorbereiten und dem Gerichtsvollzieher wäre es womöglich eher recht, wenn Du nicht vorbereitet bist.

Was also wird er tun?

 

Er wird seinen Besuch in der Regel nicht ankündigen sondern einfach bei Dir an der Haustür klingeln.

Du öffnest nichtsahnend die Tür und er wird fragen, ob Du kurz für 2 Minuten Zeit hast – schließlich ginge ja alles ganz schnell… 

Das ist eine gewisse Überrumpelungstaktik.

 

Hol Dir deshalb den psychologischen Vorteil wieder zurück.

Kommt der Gerichtsvollzieher unangemeldet, dann sag, daß Du gerade das Essen auf dem Herd hast, daß Du einen Zahnarzttermin hast und schon sehr spät dran bist oder daß Du Dein Kind jetzt aus der Schule abholen mußt.

Laß Dir eine gute Ausrede einfallen und frag den Gerichtsvollzieher nach seiner Telefonnummer (die steht womöglich auch auf seinem Vollstreckungsauftrag), damit Du in 2 bis 3 Stunden mit ihm einen neuen Termin vereinbaren kannst.

 

Ruf ihn dann aber auch wirklich an und vereinbare einen Termin, der für Dich passend ist.

In der Regel ist es auch kein Problem, wenn dieser Termin nach der Überrumpelung um eine Woche verschoben wird – schließlich hast Du einen vollen Terminkalender. 😉

 

P.S.: Es gibt Fälle, bei welchen der Gerichtsvollzieher zuvor auch das Telefon bemüht.

Er wird Dich fragen, ob Du in 10 Minuten zu Hause bist und er deshalb kurz vorbeigucken kann.

Auch hier gilt es für Dich den Vorschlag (mit einer Ausrede) abzulehnen und 2 oder 3 Stunden später den Gerichtsvollzieher selbst anzurufen, um einen Termin zu vereinbaren.

 

P.S.: Den gesamten GEZ-Inspirationskurs findest Du HIER.

Martin Matzat

Martin Matzat ist Philosoph, Blogger und Autor sowie Erkenntnis- und Ideologieforscher. Der Dipl. Wirtschaftsingenieur, den die Lösung der sozialen Frage umtreibt, ist bis zur erkenntnistheoretischen Grundlage unserer Weltbilder vorgedrungen und sieht darin die Ursache gegenwärtiger und sich zukünftig wiederholender Ideologien.


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