13. Dezember 2017

GEZ-Inspirationskurs: 6.2.4. Wie viele und welche Zeugen Du für das Gespräch mit dem Gerichtsvollzieher organisieren solltest

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Es wird empfohlen diese Gespräche mit Gerichtsvollziehern nie alleine zu führen.

Es gibt allerdings auch die Tendenz, daß man deshalb seinen ganzen Freundeskreis zu einer „Gerichtsvollzieher-Party“ einlädt.

Und vor solchen Partys – wie sie teilweise auch auf YouTube zu sehen sind – hat der Gerichtsvollzieher eine gewisse Angst und fühlt sich verständlicherweise bedroht.

Ein solches Szenario wäre demnach keine gute Ausgangsbasis für ein einfühlsames Gespräch, bei welchem es weniger darum geht, daß die GEZ gesetzeswidrig ist.

 

Deshalb empfehle ich, daß Du lediglich einen einzigen Zeugen mit dabei hast.

Und dieser Zeuge sollte überdies nicht unbedingt jemand sein, der die Gesetzesbücher auswendig kennt und der seinen gesamten Unmut über den Gerichtsvollzieher ausschüttet, weil er sich mit seinen Emotionen darauf versteift hat, daß die GEZ gesetzeswidrig ist…

Dein Zeuge sollte am besten jemand sein, der schweigt, zuhört und beobachtet, um mit Dir im Anschluß an das Gespräch Deine Gesprächsführung und den Ausgang dieses Gesprächs zu reflektieren.

 

Merke:

Das Gespräch mit dem Gerichtsvollzieher ist ein Teil des Angstbefreiungscoachings von Beitragsservice und Erfüllungsgehilfen.

Wenn Du das Gespräch mit dem Gerichtsvollzieher dem „Zeugen“ überläßt, verpaßt Du eine wichtige Trainingseinheit, die ansonsten einen großen inneren Wachstumsprozeß hätte auslösen können.

 

P.S.: Den gesamten GEZ-Inspirationskurs findest Du HIER.

Martin Matzat

Martin Matzat ist Philosoph, Blogger und Autor sowie Erkenntnis- und Ideologieforscher. Der Dipl. Wirtschaftsingenieur, den die Lösung der sozialen Frage umtreibt, ist bis zur erkenntnistheoretischen Grundlage unserer Weltbilder vorgedrungen und sieht darin die Ursache gegenwärtiger und sich zukünftig wiederholender Ideologien.


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