Zusammenfassung der Blogparade: Was ist Geld?

 

Also vor eines muß ich Dich warnen:

 

Falls Du nun glaubst, daß bei der Blogparade: Was ist Geld? sehr viele Meinungen und Stimmen zusammengekommen sind, dann wirst Du enttäuscht sein.

 

Falls Du allerdings auf der Suche nach Geld-Inspiration bist, so kannst Du hier dennoch fündig werden.

 

Denn wie auch beim Geld selbst geht es nicht immer nur um Quantität – es geht um Qualität.

 

Ähhhmmm…

Und wenn ich mich an diese Devise halten möchte, sollte ich nicht mehr so viele einleitende Worte verlieren und sofort zum Hauptteil kommen:

 

Hier sind die Beiträge zur Blogparade: Was ist Geld? 😉

 

1. Heidi Marie Wellmann

Heidi Marie Wellmann beschreibt Geld als eine Energieform und hinterfragt die Einstellung zum Geld.

Sind es positive Gefühle wie Freude und Liebe oder eher negative wie Neid und Angst?

 

Da sie als Beispiel mit Liebe Geld überweist, bezeichnet sie sich auch als Liebesgeldwäscherin.

 

Heidi Marie hält das Argument des fehlenden Geldes für eine Selbstlüge und ein Scheinargument, um in der eigenen Passivität zu bleiben und beschreibt sehr anschaulich das Nicht-Glück-Dilemma, welches durch Geld-Glaubenssätze aus Kindheit und Umfeld herrühren.

 

Sie findet es schade, wenn durch den fehlenden Fokus auf die Motivation anstatt auf dem fehlenden Geld der Allgemeinheit das Potential eines einzelnen Menschen vorenthalten wird.

Denn Heidi Marie hat beim Fokus auf ihren Herzenswunsch sehr gute Erfahrungen machen können.

 

Du findest Heidi Marie’s Worte zum Geld interessant?

Den gesamten Beitrag findest Du hier.

 

2. Roswitha Steffi Müller

Für Roswitha Steffi Müller ist Geld etwas Wunderbares, um für sich und ihre Mitmenschen Gutes zu tun.

 

Da für sie die Einstellung zum Geld vom Bewußtsein abhängt, sind Aussagen wie „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Geld ist verantwortlich für das Übel in der Welt“ nicht stimmig.

Nur wer einen Mangelglauben in sich trägt, wird Geld verteufeln oder ihm hinterherjagen – denn Geld ist neutral:

Es bringt das Beste oder das Schlechteste im Menschen hervor.

 

Wie eigenes Geld benutzt Steffi ihre Talente und ihr Wissen, um das Leben anderer schöner zu machen.

Sie muß dafür kein Geld verlangen, weil Wertvolles nicht immer etwas kosten muß und interessanterweise auch immer genug Geld in ihr Leben kommt.

 

Sie glaubt nicht, daß Geld abgeschafft werden muß, wohl aber verändert.

Steffi spricht sich daher – als Wertschätzung für jeden Menschen – für ein Bedingungsloses Grundeinkommen aus.

 

Außerdem stellt Steffi an Hand von Computer & Co Veränderungen in den Arbeitsprozessen fest, so daß sich konsequenterweise auch der Gelderwerb verändern muß und sie deshalb auch für Geldexperimente offen ist.

Dabei weißt sie jedoch darauf hin, daß auch in alternativen Systemen jene Menschen, die glauben nicht wertvoll zu sein, weiterhin nie genug bekommen können oder egozentrisch handeln werden.

 

Für Steffi beginnt alles mit der Schau nach Innen (Gedanken beobachten, ordnen und verändern), um anschließend auch das Geld zum Wohle Aller einzusetzen.

 

Du findest Steffi’s Worte zum Geld interessant?

Den gesamten Beitrag findest Du hier.

 

3. Mein eigener Beitrag

Ich selbst halte Geld für eine individuelle Entscheidung.

Denn niemand kann mir oder Dir sagen, wann welches Geld in welchen Mengen das richtige Zahlungsmittel ist.

Das muß jeder für sich selbst ausmachen, weil auch Bedürfnisse und Motive individuell sind.

 

Außerdem glaube ich, daß Geld in unserer Gesellschaft eine Art Strohhalm darstellt, an welchem wir uns verzweifelt festhalten, weil unsere Beziehung zum Herrn im A… ist!

 

Im Gegensatz zu vielen Geldsystemkritikern glaube ich auch, daß das derzeitige Geldsystem von Gott gemacht ist.

Es ist ein Spiegel für meine Selbstreflexion, der mir sagt:

„Hey Martin, beweg endlich Deinen Arsch und schau Dir die Scheiße an, die Du in Dir trägst!“

 

Du findest meine Worte zum Geld interessant?

Den gesamten Beitrag findest Du hier.

 

Fazit:

Ehrlich gesagt hatte ich mir schon ein wenig mehr Resonanz auf diese Blogparade erhofft.

Gleichzeitig habe allerdings auch geahnt, daß die Resonanz an meine Hoffnung nicht heranreichen wird.

 

Shit happens!

 

Die Gründe sind da wohl vielfältiger Natur:

  • Ich und der GELDsellschafts-BLOG sind noch recht unbekannt
  • Ich habe nicht (gut) genug die Werbetrommel für die Blogparade gerührt
  • Geldreformer und Anhänger sind (noch) keine Blogger und erkennen daher keinen Vorteil darin an einer Blogparade teilzunehmen
  • Geld ist ein „schwieriges Thema“
  • und so manche Gründe mehr, die mir jetzt nicht in den Sinn kommen

 

Nun gut.

 

Jedenfalls werde ich diese oder eine ähnliche Blogparade im nächsten Jahr zu gleicher Zeit wiederholen.

Und bis dahin werde ich an den ersten beiden genannten Punkten ein wenig gearbeitet haben, so daß die Resonanz ein wenig größer ausfällt.

😀

 

Mal sehen, ob aber bis dahin unser „Standardgeld“ immer noch der Euro ist.

 

Was glaubst Du, wo wir Anfang 2017 mit dem Euro stehen?

 

Martin Matzat

Ich zeige über verschiedenste Geldaspekte die Mißstände in unserer Außenwelt auf, um im Anschluß den Irrtum an und in uns selbst sichtbarer zu machen.

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