17. Mai 2021

Wie die Ideologie der BRD das Denken, Fühlen und Wollen der Menschen manipuliert

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„Das Was bedenke, [noch] mehr bedenke Wie.“
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ich wußte, daß die BRD über Schule und Medien die Menschenmassen manipuliert.
Ich wußte, daß einige Menschen diese Manipulation nicht wahrnehmen und erkennen.
Ich wußte aber auch, daß es Menschen gab, die diese Manipulation ebenfalls wahrnehmen und erkennen.

Was ich aber nicht wußte, war, wie im Detail eine solche Manipulation funktioniert.
Was ich nicht wußte, war, wie welche Werkzeuge einzusetzen sind, damit eine solche Manipulation funktioniert.
Was ich noch nicht wußte, war, daß auch ich noch weiterhin für Manipulation empfänglich war, weil ich das Wie der Manipulation noch nicht kannte.

Ich landete deshalb ganz unbewußt in einer Sekte:
Gehe zurück ins Gefängnis, gehe nicht über Los, ziehe keine 4.000 Mark ein!

Ich begegnete einer Ideologie, die von der Ideologie der BRD wußte und gleichzeitig ähnliche Manipulationstechniken anwendete:
Lerne noch einmal das Wie der Manipulation, gehe nicht früher aus der Sekte, verschulde Dich und bezahle für diese Erfahrung mehrere 10.000 Euro!

Und jetzt, jetzt sitze ich hier und schreibe diese und die nachfolgenden Zeilen.
Nicht nur, damit Du Dich nicht wie ich von einer Ideologie innerhalb einer Staatsideologie abzocken läßt.
Ich schreibe diese Zeilen auch, weil Ideologiekritik ein zweischneidiges Schwert sein kann.

Was ich nämlich durch meine Sektenerfahrung gelernt habe:
Nur weil Du glaubst, erkannt zu haben, was eine erste Manipulation ist, schützt Dich das noch lange nicht vor dem Wie der zweiten Manipulation.

Wo die Ideologie der BRD beginnt

Ausgehend von der Idee einer Ideologie, gibt es etwas Universelles, einen Wesenskern, den alle in Erscheinung tretenden Ideologien gemeinsam haben.
Ideologien sind in ihrer Ausgestaltung mal mehr mal weniger verschieden, aber in ihrer Grundidee gleich.

Insofern stellen sich vorab die allgemeinen Fragen, was eine Ideologie ist und wie eine Ideologie überhaupt entsteht.
Vom Allgemeinen ausgehend sollte sich dann der Spezialfall der BRD-Ideologie angeschaut werden.

In einem Satz zusammengefaßt ist eine Ideologie ein falsches Wirklichkeitsverständnis, welches zur Wirklichkeit selbst gemacht werden soll.
Und Mißverständnisse von der Wirklichkeit – davon gibt es mehr als genug.
Eines davon ist die Ideologie der BRD, die nicht zugeben kann, daß sie einem Wirklichkeitsirrtum gefolgt ist.

„Wenn ein ehrlicher Mensch erkennt, daß er irrt, dann wird er sich entweder seines Irrtums oder seiner Ehrlichkeit entledigen.“
(Unbekannt)

Die Manipulation, die die BRD schon seit Jahrzehnten anstrengt, tätigt sie, um ihr Nichtverständnis von der Wirklichkeit zu verschleiern und zu verheimlichen.
Es geht um ein möglichst sicheres Auftreten bei vollkommener Ahnungslosigkeit.
Daß unter solchen Voraussetzungen der BRD irgendwann sogar vorgeworfen wird, böse Absichten zu verfolgen, liegt auf der Hand.

Denn kein Ego möchte entzaubert werden.
Deshalb müssen Mittel und Wege überlegt werden, um sich die Wirklichkeit nach dem Vorbild von Pipi Langstrumpf zurechtzubiegen.
(Es barg eine tiefere Wahrheit in sich als Andrea Nahles 2013 in ihrer Bundestagsrede das Pipi-Langstrumpflied anstimmte – wenn auch nicht mit den allerbesten Gesangskünsten.)

Wie das Denken manipuliert wird

Grundsätzlich sollte bedacht werden, daß die Menschheit in den letzten Jahrtausenden eine Entwicklung genommen hat, in welcher immer eine gewisse Obrigkeitshörigkeit an der Tagesordnung war.
Dabei ist es ganz egal, aus welcher Sphäre die Führung der Menschen kam.
Sie wurden geführt und sie ließen sich – bis auf wenige Ausnahmen – führen.
Punkt.

D.h. übersetzt, daß auch in der Gegenwart die Menschheit nach gewissen Autoritäten sucht, um für das eigene Leben Orientierung zu finden.
Und das, was diese Autoritäten vorgeben, das ist dann auch zunächst einmal das Maß der Dinge, welches nicht hinterfragt wird.

Und weil das Hinterfragen von Autoritäten erst in den Kinderschuhen steckt, kann die Autorität auch noch weiterhin Geschichten – sogenannte Narrative – erzählen, welche nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen müssen.
Es gibt deshalb genug Menschen, die jedes von der Autorität vorgesetzte Narrativ glauben.

Da diese leichtgläubigen Menschen das von der Autorität vorgegebene Narrativ weitererzählen, entsteht bei einigen Zweiflern der Eindruck, daß dieses Narrativ wahr sein muß.
„So viele Menschen können sich doch nicht irren.“
Na klar, als ob nur die Mehrheiten gesucht und gefunden werden müßten und schließlich über Wahrheit demokratisch abgestimmt werden könnte.
Unglaublich, was der soziale Beweis der Menschheit ermöglicht, nicht wahr?

Daß Wahrheiten an Mehrheitsbeschlüssen festgenagelt werden könnten, ergibt für keinen klaren Denker auch nur irgendeinen Sinn.
Wer zu denken im Stande ist, wird der erste sein, der erkennt, daß an dem vorgegebenen Narrativ irgendetwas nicht stimmt.
Das braucht vielleicht seine Zeit.
Denn über Schule, Medien sowie Zensur wird das Narrativ schon sehr früh und permanent den Menschen vorgesetzt.

Die Soziologen nennen das „Vernebeln“ des Denkens normative Kontrolle durch organisationale Identität.
Über Narrative wird den Menschen eingeflößt jemand zu sein, der sie eigentlich gar nicht sind.
So werden die Menschen für eine Ideologie gefügig gemacht, welcher sie zu folgen bereit sind.
Die Deutschen haben deshalb in den vergangenen Jahrzehnten eine „Ersatzidentität“ übergestülpt bekommen.

So haben diverse Geschichten um den zweiten Weltkrieg herum versucht, aus Deutsche „Monster“ zu machen.
Doch wenn beispielsweise jemand wie der ehemalige Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof dieses vorherrschende Narrativ mit 1939 – Der Krieg der viele Väter hatte hinterfragt und dabei Widersprüche sowie Ungereimtheiten des vorherrschenden aufzeigt, dann verliert die normative Kontrolle ihre Kraft.

Das Denken ist neutral.
Der Mensch versucht mit dem Denken sämtliche Beziehungen zwischen allen wahrgenommenen Erscheinungen zu erkennen.

Wie das Wollen manipuliert wird

Die Autorität, die das Narrativ vorgibt, welches andere Menschen zu glauben haben, gibt auch vor, wie andere Menschen zu handeln haben.
Die Autorität gibt moralisch vor was gut und was böse ist.
Ein gutgläubiger Gutmensch wird dieser Moralvorgabe folgen – er hinterfragt schließlich nicht.

Wenn weder Autorität noch dessen vorgegebenes Narrativ hinterfragt werden, kann jeder Sektenguru auch die Marschroute vorgeben, wie mit Querulanten umgegangen werden soll.
Die BRD sagt, daß man Erzählungen wie beispielsweise jener eines Gerd Schultze-Rhonhofs keine Aufmerksamkeit schenken sollte.
Der brave Bürger, der ein guter Mensch sein und keinen Ärger haben will, wird dieser Vorgabe folgen.

Das Warum für die Nichtbeachtung von Querulanten begründet eine Autorität wie die BRD nicht mit Wahrheit sondern mit Moral:
Zum Beispiel: „Die Covidioten sind die Bösen, wir sind die Guten! Deshalb sollte nur uns zugehört werden.“
Die vorgegebene Moral versucht die Frage nach der Wahrheit zu ersetzen.
Das Milgram-Experiment grüßt in den verschiedensten Farben seines Daseins.

Die Demokratie gehört ebenfalls zur Manipulation des Wollens.
Einerseits, weil das Wollen der Menschen für ein bestimmtes Kreuz durch eine bestimmte mediale Berichterstattung schon vormanipuliert wird. (⟶ Manipulation des Denkens)

Zweitens, weil die Möglichkeit des Wahlbetrugs auch noch ausgeschöpft werden kann.

Drittens, weil jeder, der an einer demokratischen Wahl teilnimmt, auch zustimmt, daß man sich einem veröffentlichten(!) Mehrheitswillen unterzuordnen gewillt ist.

Viertens, weil jeder, der das Kreuz an der falschen Stelle setzt, der von Wahlbetrug spricht oder sich dieser Handhabe von Demokratie generell nicht unterordnen möchte, von der BRD als „Demokratiefeind“ erneut moralisch abgeurteilt wird.

Es darf aus Sicht der BRD nicht sein, daß die heiligste aller Herrschaftsformen hinterfragt wird, welche letztlich das ideologische Handeln der BRD legitimiert.
Soziologen sprechen hier von einer normativen Kontrolle durch Ideologie.

Das Wollen ist aktiv und nach außen gerichtet.
Der Mensch versucht mit dem Wollen in eine bestimmte Beziehung zu jeder wahrgenommenen Erscheinung zu treten.

Wie das Fühlen manipuliert wird

Die Soziologie spricht von einer normativen Kontrolle durch Organisationskultur.
Die normative Kontrolle funktioniert, wenn es gelingt, die einzelnen Menschen emotional an eine bestimmte Gemeinschaft zu binden.

Es werden emotionale Abhängigkeiten geschaffen oder schon vorliegende emotionale Abhängigkeiten werden ausgenutzt.
Und so werden in Sekten „Ersatzfamilien“ und emotionale Unfreiheiten herangezüchtet, welcher sich der Guru später munter bedienen kann.
In Familien und Freundeskreisen bestehen häufig bereits schon emotionale Abhängigkeiten.

Das Zugehörigkeitsgefühl ist ein gern genutzter Hebel, die Menschen in der Ideologie der BRD zu halten.
Wenn einzelne Menschen das Narrativ der BRD nicht mehr glauben und nicht mehr dazu gewillt sind, sich auch den Moralvorgaben unterzuordnen, so gibt es doch immer wieder Familie und Freunde, die weiterhin eine gewisse Obrigkeitshörigkeit erkennen lassen.

Diese liebgewonnenen Menschen könnten einen ausgrenzen, wenn das Glaubenssystem der Gläubigen hinterfragt wird.
Und dann fügt sich der einzelne – z.B. durch eine Impfspritze, um einen Arbeitsplatz behalten zu dürfen oder um der gesamten Familie in Coronazeiten einen gemeinsamten Sommerurlaub in der Türkei zu ermöglichen.

Die soziale Ausgrenzung fühlt sich alles andere als schön an.
Wegen dieser Angst hält sich der Hinterfragende zurück.
Er geht wieder zurück in die ihm zugedachte Norm und verletzt sich mit dieser Selbstverleugnung permanent selbst.

Dieser Schmerz erscheint ihm weniger bedeutend als der Trennungsschmerz.
Der Deutsche ist dem vorherrschenden Narrativ zu Folge ja auch ein „Monster“, welches es zu vernichten gilt.
Logisch, daß deshalb diese Selbstvernichtung durch Selbstverleugnung als eine unerkannte Trennung von sich selbst stattfinden muß.

Jede der BRD-Ideologie folgenden Familie ist letztlich ein bedeutender Multiplikator der BRD-Ideologie.
Sie ist – ohne es bewußt wahrzunehmen – Teil der „BRD-Sekte“.

Das einzelne Familienmitglied mag das Narrativ der BRD und auch dessen Moralvorgaben hinterfragen.
Das einzelne Familienmitglied mag deshalb auch keine Angst davor haben, den BRD-Gurus die Stirn zu bieten und mit ihnen Konflikte auszutragen.

Doch wenn die systemhörige Familie als Steigbügelhalter der BRD sich in diesen Konflikt hinzugesellt, bekommt die BRD eine Unterstützung, gegen welche der BRD-Kritiker am allerwenigsten zu kämpfen bereit ist.

Jeder professionelle Verkäufer hat gelernt, daß es beim erfolgreichen Verkaufen insbesondere darum geht, die Emotionen der Käufer anzusprechen.
Dabei hat der Verkäufer generell zwei Möglichkeiten der Manipulation:
Entweder durch das Erzeugen schöner oder durch das Erzeugen unschöner Gefühle.
Verkaufstrainer wie Dirk Kreuter wissen genau, wie das geht.

Wenn Gefühlsmystiker und Gefühlsideologe davon sprechen, daß zu viel gedacht und zu wenig gefühlt wird, dann spielt das einer Ideologie wie jener der BRD enorm in die Karten.
Auch in der BRD weiß man, daß das Fühlen der emotionale Angelhaken ist, über welchen so ziemlich alles verkauft werden kann.
So zum Beispiel eine vermeintliche Corona-Pandemie (⟶ das Narrativ für das Denken), die Maßnahmen zu dessen Bekämpfung (⟶ das moralische Handeln für das Wollen) auf Grund von Ängsten (⟶ das Vermeiden von etwas Unsympathischen für das Fühlen).

Diese Ängste äußern sich entweder darin, von diesem angeblich „überproportional gefährlichen Virus“ selbst angesteckt zu werden oder darin, eine Strafe zu erhalten, wenn man sich nicht an die vorgegebene Moral des angeblich guten Handelns hält.
Auch zurückgehaltene Privilegien, die nur derjenige bekommt, der sich beugt, werden als Strafe empfunden.
Die Angst vor Konflikten und die daraus folgende Tendenz emotional belastende Konflikte vermeiden zu wollen, wird von der Autorität in einem neuen Spiel von Teile und Herrsche ausgenutzt.

Das Fühlen ist passiv und nach innen gerichtet.
Der Mensch versucht mit dem Fühlen innerhalb von Beziehungen sich selbst wahrzunehmen und zu erleben.

Die gleichzeitige Manipulation aller drei Seelenkräfte

Über das moderne neurolinguistische Programmieren (kurz: NLP) versucht der Mensch bei sich selbst und bei seinen Mitmenschen sogenannte Anker zu setzen.
Anders ausgedrückt: Er versucht bestimmten Situationen oder auch Begriffen eine bestimmte Bedeutung zu geben.
Übung macht auch hier bekanntlich den Meister.

Die gleiche Technik wird natürlich auch innerhalb der „BRD-Sekte“ angewandt.
Bestimmten Begriffen werden durch immer wiederkehrende Wiederholungen bestimmte Bedeutungen eingeflößt.
Im Englischen wird dieser Vorgang auch framing genannt.

So wird bei vielen Menschen beispielsweise etwas getriggert, wenn sie den Begriff Verschwörungstheorie hören.
Die Bedeutung, die sie abgespeichert haben, ist, daß eine Verschwörungstheorie pauschal immer böse, nicht wahr und auch unsympathisch ist.

Werden nun irgendwo die Begriffe Verschwörungstheorie oder Verschwörungstheoretiker genannt, dann hören einige Menschen auf zu denken, weil die Autorität (über Multiplikatoren) vorgibt, bereits erklärt zu haben, daß sogenannte Verschwörungstheorien nicht wahr sind.
Jede weitere Auseinandersetzung mit dieser vermeintlichen Verschwörungstheorie wird dadurch an dieser Stelle beendet.
Daß dieser Verschwörungstheorie-Anker sich darüber hinaus auch unschön anfühlt und gleichzeitig jeden vermeintlichen Verschwörungstheoretiker moralisch als böse verurteilt, tut sein übriges.

Das funktioniert allerdings auch anders herum.
Treten bei einer Auseinandersetzung über gesellschaftspolitische Ereignisse beispielsweise unschöne Gefühle auf – welcher (brave) BRD-Bürger will beispielsweise schon wahrhaben, daß die BRD das in sie gesetzte Vertrauen mißbraucht? –, dann läuft in dem BRD-Bürger folgender Prozeß ab:
„Moment, ich nehme bei dieser gesellschaftspolitischen Diskussion gerade ein unschönes Gefühl wahr? Aha, das muß eine Verschwörungstheorie sein!“
Rumms! Die Tür der Diskussion wurde gerade zugeschlagen.

Da es im Spiel von Teile und Herrsche auch immer einen bösen Buben geben muß – im politischen Parteienspektrum ist es gerade die AfD –, kann über die böse Partei, die vermeintliche Verschwörungstheorien verbreitet, auch der Anker AfD = böse = Verschwörungstheoretiker gesetzt werden.
Wer entgegen der vorgegebenen und vorherrschenden Moral denkt oder handelt, ist in Folge von mehreren öffentlich nacheinander gesetzten Ankern nicht nur AfD-Anhänger, Demokratiefeind und rechtsextrem sondern auch ein Verschwörungstheoretiker.

Das Ende aller Manipulation

Für ihren Fortbestand muß jede Ideologie ab einem gewissen Punkt manipulieren.
Zuerst mag das noch unbewußt sein.
Irgendwann werden Manipulationstechniken allerdings sehr bewußt gelernt und angewandt.
Denn jede Ideologie verspürt logischerweise einen gewissen Wachstumszwang.
(Anm.: Diesen Begriff, der auch in der Geld- und Wirtschaftssystemkritik verwendet wird, habe ich bewußt gewählt – da steckt mehr hinter als man spontan zu erkennen glaubt.)

Das Ende einer Manipulation findet sich deshalb am Ende einer Ideologie.
Das Ende aller Manipulation ist zwar nahezu unmöglich.
Aber die Kenntnis über das Wie der Manipulation und die Kenntnis über die Wurzel aller Ideologien ist ein Selbstschutz, welcher es jedweder Manipulation immer schwerer macht, unerkannt zu bleiben.

Das Problem für die Menschen ist nicht, daß sie manipuliert werden.
Das Problem für die Menschen ist, daß sie sich manipulieren lassen.
Wenn jedes nach Souveränität strebende ICH mit seinen drei Seelenkräften besser vertraut wäre, würde so mancher Manipulationsversuch ins Leere laufen …

Physisch erwachsen, das werden wir scheinbar von ganz allein.
Geistig hingegen – das müssen wir wirklich wollen!

Dies ist ein Artikel aus der Artikelserie: Das Hamsterrad der Ideologien
Dieser Artikel baut auf der erkenntnistheoretischen Grundlage von Rudolf Steiner auf. (vgl. GA 1 bis GA 4)

Martin Matzat

Martin Matzat ist Philosoph, Blogger und Autor sowie Erkenntnis- und Ideologieforscher. Der Dipl. Wirtschaftsingenieur, den die Lösung der sozialen Frage umtreibt, ist bis zur erkenntnistheoretischen Grundlage unserer Weltbilder vorgedrungen und sieht darin die Ursache gegenwärtiger und sich zukünftig wiederholender Ideologien.


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