Geld = Freiheit?

   

Nicht überall, wo FREIHEIT drauf steht, ist auch FREIHEIT drin!
 

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[OB#6] Krankenhaus Mahlzeiten: Der Gesundheitsheuchelei auf der Spur – Offene Briefe an die BKK Wirtschaft und Finanzen

 

Sehr geehrte Mitarbeiter der BKK Wirtschaft und Finanzen,

 

Sie waren doch sicherlich schon einmal in einem Krankenhaus, oder?

Haben Sie dort die Mittagsküche ebenfalls kosten dürfen?

Ok, ein Gourmet würde da wohl nicht auf seine Kosten kommen. Aber vielleicht würden Sie persönlich zumindest vier statt fünf Sterne der Krankenhausküche geben wollen …

Nein?

Warum nicht?

Haben Sie denn nicht schmecken können, daß in dem Krankenhaus tatsächlich noch selber und mit Hingabe gekocht wurde?

All die Liebe, die in das Ihnen vorgesetzte Mahl geflossen ist, müßte bei Ihnen doch irgendwie angekommen sein. Es müßte doch irgendwie Ihre Seele belebt haben, um neue Kraft zu schöpfen. Um also auch wieder gesund zu werden.


 

Das Krankenhaus ist zwar kein Leichenhaus. Wohl aber begegnen Besucher und Neuankömmlinge dem Tod schon am Haupteingang, wo Menschen in deformierten physischen Leibern und womöglich auch im Rollstuhl sitzend sich die nächste Fluppe anzünden. Vielleicht erinnern Sie sich in diesem Zusammenhang auch an meine Worte in Hinblick auf das Bewußtsein für Eigenverantwortung bei den Kassenpatienten …

Ich würde jetzt nicht sagen wollen, daß dieses unschöne Bild nicht in das Krankenhausbild hineinpaßt. Denn es steht doch immer ganz groß am Haupteingang geschrieben: KRANKENHAUS.

Ein Haus, wo sich Krankheit in allen möglichen Facetten zeigt. Man muß nur wahrnehmen können und sich hin und wieder um ein logisches Denken bemühen. Das gesunde Wahrnehmungsvermögen und ein gesunder Geist sind also Grundvoraussetzung für das Erkennen von Krankheiten.

 

Kommen wir zurück zu der „Sterneküche“ der Krankenhäuser.

Äähhmmm … dabei fällt mir gerade ein, daß viele Krankenhäuser ihre Küchen ausgegliedert – neudeutsch: outgesourct – haben. Anstatt selbst eine „Sterneküche“ zu betreiben, wird die Leistung einer solchen „Sterneküche“ also eingekauft. Es mögen hygienische, sehr wohl aber auch ökonomische Gedanken sein, die eine Krankenhausführung zu einer solchen Entscheidung kommen lassen. Dann wird irgendwo anders für tausende Menschen gleichzeitig gekocht.

Ein Krankenhaus ist für sich genommen schon ein größeres Dorf. Es spielt keine Rolle, ob nun im Krankenhaus selbst oder in einer ausgegliederten Küche die Essenszubereitung stattfindet. Denn daß bei einer solch hohen Anzahl von Menschen die Essenszubereitung zumindest einen Hauch von lebloser industrieller Abfertigung erfährt, dürfte logisch sein, oder? Zumindest aber läßt sich festhalten, daß der Begriff „Krankenhausfraß“ nicht immer zutreffend ist. Denn der Fraß kommt entgegen so manchem Vorurteil gar nicht immer vom Krankenhaus, sondern er wird dort nur serviert …

 

Es stellt sich die Frage welche grundlegende Philosophie womöglich in den Krankenhäusern besteht, um kranke Menschen wieder zurück in die Gesundheit zu führen.

Wird eine Wohlfühlatmosphäre für die Seele geschaffen, in welcher die Patienten ihre Gesundheit finden können?

Oder setzt man da eher auf die Karte des Rausekelns, bei welcher der Patient die Gesundheit gefälligst anderorts zu suchen und zu finden hat?

Der „Krankenhausfraß“ könnte demzufolge also sogar Methode haben. Wir stoßen dabei auf ein systembedingtes Dilemma: Ein Krankenhaus, das als Wohlfühloase gestaltet ist, birgt die Gefahr, daß unselbstständige Menschen in ihrer Komfortzone gehalten werden und somit ihren Sinn für Eigenverantwortung auch weiterhin brachliegen lassen.

 

Wie ernst ist es einem Krankenhaus aber nun um die Gesundheit von Patienten?

Daß Krankenhäuser Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsichten sind, hatte ich gerade schon angedeutet. Es muß gefragt werden, ob die Priorität auf dem Geld oder auf der Gesundheit liegt. Deshalb versuchen wir nun weiter wahrzunehmen und logisch zu denken:

 

Die seelenlose industrielle Essenszubereitung wird wohl kaum die Seele der Patienten erquicken können. Womöglich ist sogar das Gegenteil der Fall, so daß nicht nur am physischen Leib des Menschen die Krankheit wahrzunehmen ist.

Wenn das Mittagsmahl abgekühlt ist, dann kommt in allen(?) Krankenhäusern die Mikrowelle zum Einsatz. Die Gesundheitsschäden, die eine Mikrowelle nicht nur beim Bediener der Mikrowelle sowie beim hungrigen Patienten hinterlassen, scheinen irgendwie weder Patient, Personal noch Krankenhausführung bekannt zu sein. Fakt ist allerdings, daß dem Patienten ungesunde Mahlzeiten vorgesetzt werden!

Das zeigt sich auch sehr gut zum Frühstück oder zum Abendbrot. Mahlzeiten, bei welchen einige Brotbelege noch verpackt sind. Eine Offenbarung. Kein Demeter – noch nicht einmal Bio. Das Brot ist zwar nicht mehr verpackt, aber sehr wahrscheinlich ist es wie die Mittagsnudeln aus konventionellem Getreide hergestellt worden. Getreide, welches mit Glyphosat bespritzt wurde. Ein Gift, welches im Krankenhaus beim Patienten nun auf dem Teller liegt.

Zum Frühstück gibt es Nutella oder Marmelade – natürlich kein Bio. Aber auf der Verpackung steht, daß dafür sehr viel Zucker, Palmöl oder auch E-Stoffe dieses „Lebensmittel“ anreichern. Guten Appetit!

 

 

Sie bezahlen doch die Rechnungen, die Ihnen von den Krankenhäusern gestellt werden.

Ich will mir das mal auf der Zunge zergehen lassen:

Wenn ich meine Krankenkassenbeiträge an Sie oder irgendeine andere Krankenkasse bezahle, dann finanziere und unterstütze ich damit „das Vergiften“ meiner Mitmenschen!

Das hier ist erst die Spitze des Eisberges. Wohl aber etwas, was schon die Seelen aller Beitragszahler verletzt, wenn diese bitteren Pillen einfach so hinuntergeschluckt werden. „Da kann man schließlich eh nichts gegen machen!“ nicht wahr?

Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen habe ich aber keine Lust darauf etwas Ungesundes schlucken zu müssen. Etwas Ungesundes unter Zwang zu schlucken und ohne ein Ventil für mich gefunden zu haben, durch welches ich meinen seelischen Ballast wieder loszuwerden kann:

 

Ich drücke das Ungesunde aus mir heraus, indem ich darüber schreibe und ich darüber rede.

Und ich weiß, daß auch Sie in Ihrer Krankenkasse irgendwann an diesen Punkt kommen müssen, um nicht selber krank zu werden!

 

Mit freundlichen Grüßen

Martin Matzat

 

P.S.: Sie haben jederzeit die Möglichkeit mit mir ein Gespräch zu führen, welches wir im Sinne der Transparenz mittels Internet schließlich der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

 

Dies ist der vierte offene Brief an die BKK Wirtschaft und Finanzen. Alle weiteren offenen Briefe findest Du hier.

 

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Martin Matzat

Freiheit im Geistesleben! Das freie Geistesleben für einen gesunden sozialen Organismus! - Ich mache mir und meinen Mitmenschen den sozialen Organismus bewußt!

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