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Mein Blog mit vielen Gedanken um Geld und Gesellschaft.

[Beitrag zur Blogparade] Was bringt 2016 Neues?

Warum an einer Blogparade teilnehmen?

Ich hatte im Dezember nur mitbekommen, wie meine Frau Swantje einen Wandelakademie-Beitrag zu dieser Blogparade von Marit Alke postete, wo neben ihrer Kinesiologie-Ausbildung u.a. auch mein GELDsellschafts-BLOG erwähnt wurde.

 

Das hat mir natürlich auch ein paar Seitenbesucher gebracht.

Aber den Nutzen und das Potential einer Blogparade hatte ich vor einem Monat noch nicht wahrgenommen…

 

Doch als ich mich nun zum Jahreswechsel noch ein wenig näher mit dem Netzwerken auseinander gesetzt hatte, habe ich den berühmten „Tritt in den Hintern“ gespürt. 🙂

 

Eine Podcast-Episode über Blogparaden von Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry hat mich nämlich dazu ermutigt in 3 Wochen eine eigene Blogparade zu starten.

 

Doch zuvor wollte ich gerne selbst auch mal bei einer Blogparade mitgemacht haben.

Zu dumm nur, daß ich keine für mich interessante und relevante Blogparade mehr finden konnte.

Denn zum Beispiel jene Blogparade von Marit Alke läuft ja eigentlich nur bis zum 02. Januar 2016.

 

Doch… in den Kommentaren sind auch noch verspätet Beiträge eingegangen und ich habe für mich mit dem Wissen um Ursache und Wirkung abgewogen, ob ich mich über diese Dead-Line ebenfalls hinwegsetzen soll.

 

Wie Du jetzt lesen kannst, habe ich mich dafür entschieden bei der Blogparade von Marit Alke (Spezialistin für die Entwicklung von Onlinekursen und Onlineprogrammen) mitzumachen. 🙂

 

[11.01.2016, 15.58 Uhr – Anm.: Kaum ist der Artikel veröffentlicht, finde ich natürlich noch eine ähnliche Blogparade: Petra von Schenck (Beraterin und Expertin für Public Relations) hat mit Frische Aussichten für 2016 gerade eine Blogparade laufen, wo jeder, der mitmachen möchte, noch bis zum 24.01.2016 Zeit hat…]

[11.01.2016, 16.01 Uhr – Anm.: Nächstes Jahr bin ich nicht nur auf diese beiden Blogparaden vorbereitet. ;)]

 

Was lief in 2015 gut und was wird es daher weiterhin geben?

Auch 2015 war mal wieder ein Jahr voller Erkenntnisse.

 

Zu Beginn des Jahres war ich noch als Gradido-Botschafter aktiv.

 

Doch so nach und nach wurde mir klarer, daß es einen „stabilen Kern“ braucht, wenn ein humaneres Geld(-system) von den Menschen angenommen werden will.

 

Der Gedanke eines regionalen Onlinemarktes für alle regional erdenklich vorhandenen Zahlungsmittel (Regionalgeld, Stadtgeld, Tauschringpunkte, Schenken & Verschenken und auch Euro) war geboren.

 

Doch noch wichtiger war schließlich die Erkenntnis, daß ein neues Geld dem Nutzer einen DIREKTEN Mehrwert bieten können muß.

Also etwas, was weniger mit Idealismus sondern viel mehr mit Marketing zu tun hat.

 

An diesem Thema Marketing in Verbindung mit verschiedenen Zahlungsmitteln werde ich natürlich dran bleiben. 🙂

 

Wem möchtest Du danken? Wofür bist Du dankbar?

Mit dieser Frage ließe sich ein eigener Blogartikel füllen. 😀

Daher werde ich diese Frage auf die „geschäftlichen Entwicklungsprozesse“ beschränken.

 

Ich danke zu Beginn Katharina Boersch mit ihrem Podcast „einfach wirksam“, in welchem sie über Wunschkunden und Zielgruppen spricht.

Auf unseren gemeinsamen Autofahrten nach Lübeck saugten Swantje und ich die angebotenen Informationen der jeweiligen Interviewpartner auf wie ein trockener Schwamm, entwickelten Ideen und folgten der uns sich offenbarenden Spur aus Brotkrumen.

Und alles nur, weil Katharina Boersch sich im Frühjar auf Twitter als neue Followerin von Swantje zu erkennen gab…

Rückblickend betrachtet kann ich nur sagen:

Das Leben belohnt Neugier!

Vielen herzlichen Dank Katharina für Deinen Impuls. 🙂

 

Und so stieß Swantje über diesen Weg schließlich auch auf den affenblog von Vladislav Melnik.

Er und sein Team, wozu auch Walter Epp und Podcast-Held Gordon Schönwälder gehören, setzen für mich die Maßstäbe, wenn es um’s smarte Bloggen geht.

Denn dort wird nicht nur vermittelt wie man gute Überschriften schreibt, worauf es beim Werbetexten ankommt oder was beim SEO-Texten zu beachten ist sondern es werden noch viele weitere interessante Gedanken zum BlogBusiness bei Affen on Air oder beispielsweise im Affenclan preisgegeben.

Der affenblog war mein persönliches Wissens-Lexikon 2015!

Vielen herzlichen Dank Vladislav und Team. 🙂

 

Inspiriert vom Online-Marketing suchte Swantje für uns eine eigene Erfolgsgruppe.

Gesagt – gefunden.

 

Unsere Erfolgsgruppe ist echt Gold wert.

Denn gerade weil gute Freude sich für mich auch dadurch auszeichnen, wenn sie sich hin und wieder mal Dinge sagen, die „nicht stimmig“ sind.

 

Klar, es gibt in unserer Gruppe natürlich auch Lob.

Aber ich bin dankbar, wenn ich hin und wieder mit meinen zu schnellen und teilweise zu komplexen Gedanken wieder ausgebremst werde. 🙂

 

Außerdem kann jeder einzelne bei den Problemen des anderen immer etwas selbst dazulernen.

Super!

 

Zu dieser für mich persönlich weltbesten Erfolgsgruppe gehören:

Hundepralinen-Confiseur Frank Eick,

seine Frau Anneli Eick, die Imagecoaching für Onlineunternehmer anbietet,

Stephan Luminus, der die persönliche Heilung und Entwicklung mit der Kraft der Seele möglich macht,

und natürlich ist auch meine liebe Frau Swantje mit dabei, die sich als ehemalige Schulleiterin mit der Wandelakademie eine „neue Schule“ für Kinesiologie aufbaut.

(Wer bei ihr nämlich eine Kinesiologie-Ausbildung macht, findet dort auch gleich einen Platz um sich als KinesiologIn bekannt zu machen.)

 

Schön, daß es Euch gibt.

Vielen herzlichen Dank für die gemeinsame Zeit! 🙂

 

Und wenn das zwischen den Zeilen nicht schon durchgedrungen ist, dann möchte ich meine liebe Swantje an dieser Stelle nochmals hervorheben:

Vielen lieben Dank für die Zeit, die wir miteinander haben.

Für die Impulse, die Du mir gegeben hast und nach wie vor gibst.

Für die Herausforderungen, die Du mir stellst, damit ich mich persönlich weiterentwickeln kann.

Vielen lieben Dank für ein „anstrengendes“ aber dennoch inspirierendes Ent-wicklungsjahr 2015.

Ich freue mich auf das, was noch von uns kommt. 🙂

 

Welche Produkte, Kurse, Programme oder Pakete sind in Planung?

Wie oben angekündigt, werde ich in 3 Wochen eine eigene Blogparade starten – da bin ich selbst schon so gespannt wie ein Flitzebogen. 🙂

 

Außerdem werde ich im Frühjahr in Kooperation eine kostenlose Webinar-Woche zum Thema „Eigene Zahlungsmittel entwickeln“ durchführen – welche anschließend in einem ersten kleinen Bezahl-Onlineprodukt münden wird.

Ich könnte mir nämlich ganz gut vorstellen, daß das nicht nur für die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Stadtgelder interessant sein könnte.

Sondern ich glaube, daß das sogar für Blogger mit einer großen Stammleserschaft irgendwann auch mal sehr interessant werden könnte.

 

Das Highlight wird es jedenfalls im Sommer geben:

Einen Onlinekongreß, in welchem ich Geldsystemkritiker und -reformer mit Onlinemarketern zusammenbringen möchte.

 

Parallel werde ich in 2016 zwei bis drei Bio-Mitgliederläden in Schleswig-Holstein hochziehen, wo die jeweiligen Mitglieder die einzelnen Lebensmittel z.T. zum Einkaufspreis (etwa 30% günstiger als im Einzelhandel) erwerben können.

Natürlich ist diese Absicht mit dem Gedanken verbunden Menschen die Möglichkeit zu geben dort auch mit anderen Zahlungsmitteln bezahlen zu können. 😉

Ob ich die darin gesammelten Erfahrungen dann noch 2016 in Form eines Onlineproduktes umsetzen werde, weiß ich noch nicht.

 

Wie wirst Du Deinen Blog / Deinen Podcast weiterentwickeln?

Ich werde in den nächsten Wochen ein wenig mehr am Design und meiner Kommunikation auf diversen Seiten der Glücksschmiede arbeiten – bislang war mein Fokus auf das Erstellen von Inhalten gerichtet.

 

Und da ich darüber nachdenke so ab Sommer auch zu podcasten, habe ich mich natürlich schon mal bei den Podcast-Helden um Gordon Schönwälder in den Newsletter eingetragen, um dort auf dem Laufenden zu bleiben.

 

Außerdem sehe ich in der Lesergenerierung über Social-Media noch sehr viel Potential – gerade XING habe ich noch gar nicht eingesetzt.

 

Und auch über Gastartikel auf anderen Blogs kann ich nun vermehrt schreiben, denn…

 

Was wirst Du in 2016 weglassen?

Ich habe meinen regionalen Onlinemarkt losgelassen.

Klar, es ist irgendwo echt schade um all die Zeit, die ich im letzten Jahr in die Entwicklung gesteckt hatte und ich nun am Ende erkennen mußte, daß ich womöglich am Bedarf vorbeientwickelt habe.

Aber dieses Know-How kann mir keiner mehr nehmen und ich könnte mir sehr gut vorstellen, daß dieses Wissen für die Umsetzung neuer möglicher Onlinegelder irgendwann auch gefragt sein wird.

 

Ob ich ein solches Geld für meine Stammleserschaft machen würde?

Keine Ahnung.

Ich werde da gucken, was sich meine Leser wünschen und ansonsten mein Leben hin und wieder auch mal leben lassen… 😉

 

Welche Menschen möchtest Du erreichen?

Ich möchte Menschen erreichen, die die Gelegenheit erkennen, daß man mit anderen Zahlungsmitteln auf sich und sein Wirken aufmerksam machen kann.

Denn mit Regionalgeld und Co lassen sich indirekt zum Beispiel auch Euro verdienen. 😉

 

Außerdem hoffe ich natürlich, daß ich es mit Menschen zu tun habe, die die Welt ein klein wenig besser machen wollen und daher den großen inneren Wert anderer Geldsysteme wahrnehmen.

 

Mit welchen Menschen möchtest Du gerne weiter so fruchtbar zusammenarbeiten?

Mit meiner Erfolgsgruppe natürlich. 🙂

 

Was willst Du selbst neu lernen und wie willst Du dich persönlich weiterentwickeln?

Geld ist ein Kommunikationsmittel innerhalb eines „Netzwerks“.

Ich werde daher gerade zu Beginn des Jahres vermehrt bei Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry vorbeischauen.

Für ihre kostenfreie 21-Tage-Networking-Challenge (Beginn am 08. Februar 2016) habe ich mich daher auch schon angemeldet.

 

Dazu kommt dann natürlich auch die Entwicklung von Online-Produkten, wo auch Marit Alke wieder ins Spiel käme.

 

Außerdem werde ich mich nochmals mit dem Werk der bereits verstorbenen Vera F. Birkenbihl auseinandersetzen, weil alles, was sie sagt, nicht nur unterhaltsam sondern auch äußerst gehaltvoll ist.

 

Ich werde meinen Sinn für meine Verbindung zur geistigen Welt weiter schärfen, weil ich sie für das, was auf uns durch den globalpolitischen Wahnsinn in den nächsten Monaten zukommen könnte, für außerordentlich wichtig halte.

 

Und zu guter Letzt sei gesagt, daß es natürlich für mich auch sehr wichtig ist über die Geld-Bedürfnisse meiner Leser mehr zu erfahren. 😉

 

Wie soll sich Dein Business entwickeln?

Sehr interessante Frage.

Aber nach einem Entwicklungsjahr 2015 werden sich 2016 wohl in irgendeiner Form (z.B. in welchen Zahlungsmitteln?) die ersten Umsätze ergeben.

 

Ich werde mich selbst auch in 1:1-Gesprächen anbieten, um mit noch näher in die Probleme meiner Leser einfühlen zu können.

 

Ich glaube, daß ich in diesem Jahr erstmal ein besseres Gefühl für BlogBusiness entwickeln darf, bevor ich im nächsten Jahr womöglich konkreter sein kann.

Aber ich habe ein sehr gutes Gefühl – denn ansonsten würde ich diesen Weg wohl nicht gehen… 😉

 

Welche Kooperationen stehen an – und welche win-win-win-Situationen gestaltest Du damit?

Ich werde mich zunehmend mit Regionalgeld-Initiativen und Stadtgeldern vernetzen.

Denn ob es der Bedarf der einzelnen Akzeptanzstellen ist („Wie setze ich Regional-/Stadtgeld online und offline richtig ein?“) oder ob es der Bedarf nach einer Onlinelösung für Stadtgelder ist:

 

Diverse Blogger und das Online-Kaufverhalten der Konsumenten geben hier einen deutlichen Trend vor, der es – und das werden viele Geldsystemkritiker nicht gerne hören – dem Bargeld echt schwer machen wird.

„Geld“ muß online verfügbar sein.

 

Daher werde ich auch noch enger mit jenen Menschen zusammenarbeiten, die technische Lösungsmöglichkeiten für Onlinegelder usw. anbieten können.

 

Ich sehe mich mit der Glücksschmiede da dann als Marketing-Schnittstelle.

Sei es nun als Vermittler zwischen Bedarf und Angebot jener technischen Lösungen.

Sei es als Schnittstelle zwischen „Aufgewachten“, die das Geldsystem hinterfragen, und Bloggern sowie Onlinemarketern, die ein Geldsystem durch eine Art Produktlaunch erfolgreich einführen könnten.

 

Was wünschst Du deinen Kunden, Lesern und Zuhörern?

Ein Jahr voller spannender Erlebnisse und Erfahrungen.

Die mögen dann zwar nicht immer ganz schön sein, aber letztlich ist ja eh alles ein Riesen-Prozeß, um zu wachsen. 🙂

 

In diesem Sinne wünsche ich Dir lieber Leser alles Liebe,

Martin

 

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Warum all Dein Wissen um das verzinste Geldsystem für’n A… ist

Warum all Dein Wissen um das verzinste Geldsystem für'n A... ist

So so.

Die BRD soll also kein souveräner Rechtsstaat (mehr) sein.

 

Angenommen diese These würde zutreffen:

Was habe ich von diesem Wissen im Alltag?

 

Wo ist da der praktische Nutzen?

 

Ist es nicht viel mehr so, daß das Wissen um die Unrechtmäßigkeiten in diesem Lande eher nutzlos sind?

 

Gut, so manch einem mag es vielleicht Befriedigung bringen sich immer tiefer in die Gesetze zu wühlen.

Und so manches Mal mag es auch Sinn machen ein wenig besser Bescheid zu wissen als die gehorsamsten Behördenmitarbeiter.

Die GEZ-Gebühr ist ein solches Beispiel.

 

Doch wie weit sollte dieses Wissen um Recht und Unrecht vertieft werden?

 

Denn einfach mal angenommen ich kenne mich in Recht und Gesetz bis ins kleinste Detail aus und mir hält jemand unrechtmäßig eine Waffe an die Schläfe.

Macht es dann wirklich Sinn zu fragen:

 

„Hey sag mal, hast Du dafür überhaupt einen Waffenschein?“

 

😀 Zugegeben, ein solcher Sketch ist „zum Totschießen“ lustig… 😀

 

Die Verbitterungsfalle vermeintlich Aufgeklärter

Nun hast Du Dir vielleicht angeguckt wie das verzinste Geldsystem funktioniert.

Du hast verstanden wer profitiert.

Du hast vielleicht am Rande auch verstanden wie das Geld geschöpft wird.

Und Du hast verstanden, daß Du ausgenutzt wirst.

(Vgl. u.a. Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist)

 

Was könnte das naheliegendste sein, was Du als nächstes tust?

 

Unbewußt handelnd wirst Du Dich vermutlich beSCHWERen!

Nur… dadurch wird Dein Leben auch nicht leichter. 😉

 

Gut, vielleicht widersprichst Du mir jetzt, weil Du Dich gar nicht beschwerst, sondern Dich lediglich von Crash-Szenario zu Crash-Szenario hangelst.

Du suchst also sogar gezielt nach diesen Szenarien, weil das Deine einzige Hoffnung ist.

Doch immer wieder stellst Du fest, daß diese Crash-Szenarien am Ende doch nicht eintreten…

 

Du machst Dich dann nicht nur lächerlich, sondern Du traumatisierst Dich und andere Menschen.

Und zu allem Überfluß limitierst Du Dich mit Deinem fragwürdigen Fokus in Deiner Kreativität und Deinem Schaffen.

(Ich weiß, wovon ich rede!)

 

Mach Dir klar, daß es ganz egal ist, ob Du Dich nun also über das Leben beschwerst oder den Crash Woche für Woche herbeisehnst:

Das Leben zieht weiter und unter Umständen an Dir vorbei.

Deine Rechnungen wirst Du schließlich auch noch weiter bezahlen müssen, weil Dich sonst der Rest der Gesellschaft in die Mangel nimmt.

 

Und um es Dir zur Sicherheit wirklich unmißverständlich klar zu machen:

 

Bei Dir läuft ein Film der Selbstzerstörung gerade ab!

 

[su_quote cite=“Gustav Heinemann“]Wer auf andere mit dem ausgestreckten Zeigefinger zeigt, der deutet mit drei Fingern seiner Hand auf sich selbst.[/su_quote]

 

Du läufst nämlich echt Gefahr Dich in Deiner Verbitterung und Deinen Schuldzuweisungen zu verlieren.

Und das ist eine weniger schöne Beobachtung, die sich bei so einigen vermeintlich Aufgeklärten zeigt.

 

Dir mögen zu Beginn auf Grund unserer aufkoniditionierten Sensationsgeilheit noch gewisse Menschen ihr Ohr leihen.

Doch irgendwann werden sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit von Dir abwenden.

 

Denn stell Dir doch mal die Frage, wer Dir in Deiner Verbitterung wirklich länger zuhören mag?!?

Du bist in einer solchen Negativ-Energie gefangen, daß Du echt abstoßend auf (fast) alle Menschen wirkst.

 

Bitte achte da auf Dich, ja!?

 

Wie Du stattdessen den weltlichen Abgründen begegnen solltest

Daß die Welt vom Geld regiert wird, ist Dir bestimmt schon seit einiger Zeit bewußter geworden.

Und so magst Du durch Dein „Geld-Studium“ nun vielleicht ein paar weitere Hintergründe verstanden haben.

 

Warum zum Beispiel zwischen Politik, Medien und Wirtschaft eine Menge Hand in Hand läuft (vgl. u.a. TTIP-Propaganda).

Oder warum in der BRD so einiges nicht mehr mit rechten Dingen zugeht (vgl. u.a. Syrien-Einsatz der Bundeswehr).

 

Aber vielleicht nimmst Du selbst diese politischen Gegebenheiten wie das Team von jungundnaiv.de ein wenig mit spielerischem Humor und hast einen gewissen Spaß an unserem Kasperletheater.

Satire kann nämlich auch recht unterhaltsam sein. 😉

 

Selbst Vera F. Birkenbihl zeigt für diese „Lebenssituation“ wie immer humorvoll, daß die Welt nur deshalb voller… ist, weil wir es auch sind. 😉

(Vgl. Die Welt ist voller…)

 

Hab also ein wenig Spaß und lach bewußt auch über Dich selbst. 🙂

 

Das verzinste Geldsystem als Spiegel nutzen – der Bewußtseinswerdungsprozeß

In den letzten Tagen hatte ich einen sehr fruchtbaren Austausch mit Markus Fischer.

Ihm gelang es das in Worte zu fassen, was mir mit meinen Ideen und Gedanken für ein humaneres Geldsystem nach und nach auch immer klarer wurde.

 

Zu Beginn schiebst Du Frust und lehnst das Alte total ab.

 

Nun ist unsere Kultur ja nicht auf den Kopf gefallen und so bist auch Du womöglich einer unserer Problemlöser, Dichter und Denker.

Du bist Vordenker, Macher oder Pionier für revolutionär Neues.

 

[su_quote cite=“Redensart“]Friß, Vogel, oder stirb![/su_quote]

 

Was Du allerdings sehr schnell feststellen wirst, ist die Tatsache, daß die „Vögel“ das, was Du ihnen vor die Füße geworfen hast, nicht fressen.

In Deiner Wahrnehmung sterben sie womöglich lieber… 😛

 

Du bist mit Deinen Gedanken und Taten der „Erd-Schwingung“ zu weit voraus.

 

Bildlich gesprochen befindest Du Dich mit Deinen Mitmenschen auf einem gemeinsamen Langlauf.

Und weil Du zu wissen glaubst, wo es lang geht, läufst Du auch ganz vorne – allein.

Deine Mitmenschen können Dich dann irgendwann aber nicht mehr sehen und Dir deshalb logischerweise ab einem gewissen Punkt auch nicht mehr folgen…

 

Fahr also Dein Tempo ein wenig runter und nimm 2 Gänge raus.

 

Ich selbst habe die Eiderkrone deshalb auch erst mal losgelassen, weil ich u.a. mal wieder merke, daß ich schon wieder zu schnell bin. 😀

Bis auf das neue Know-How war alle Planung und Ausarbeitung also „umsonst“.

Denn ich habe Dich als meinen Leser noch nie gefragt, was Du gerade wirklich brauchst.

Ich habe mir angemaßt besser über Deine Bedürfnisse Bescheid zu wissen als Du selbst.

Welch Hochmut und welch Ignoranz!

 

Denn woher soll ich wissen, ob ein solcher Onlinemarkt mit einem integrierten Regionalgeld-Kontensystem, welches sich auch so gestalten ließe wie Payback-Punkte, wirklich das ist, was Dir gerade hilft?

Vielleicht ist es ja auch eher so, daß Du Dich überfordert fühlst…)

Kommst Du zum Beispiel aus der Eiderregion?

Wo habe ich Dich geachtet und wo war da meine Wertschätzung?

 

Die dritte Phase, die ich gerade an mir selbst umschrieben habe und in die Du Dich dann auch begibst, ist die Anschlußfähigkeit.

Es ist die Erkenntnisphase und sozusagen ein neuer „Nachmittag“ in Deinem Leben.

(vgl. Als Wayne Dyer in The Shift das Geldsystem umschrieb…)

 

Das Neue wird nun also in das Alte integriert.

 

Denn Du und ich, wir brauchen den Rest der Gesellschaft.

Und das ist ganz natürlich.

Nicht nur die Gesellschaft braucht Menschen wie uns, die etwas anders und besser machen wollen.

Nein, auch wir brauchen unsere Gesellschaft…

 

Dein neues Wissen um das verzinste Geldsystem sinnvoll integrieren

Ok, nun weißt Du womöglich, daß Du durch Nutzung des Euros u.a. Konkurrenzdenken und Kriege förderst.

(Vgl. u.a. Wie Dir das Geldsystem das Konkurrenzdenken beibringt)

 

Du könntest gar wie ich einst aus Idealismus deshalb nun dazu neigen die Annahme von Euro total zu verweigern.

Und Du setzt dann bis zur real gewordenen Schenkgesellschaft ausschließlich auf andere Zahlungsmittel…

 

Was machst Du dann?

 

Du stößt Deine Mitmenschen vor dem Kopf und dann wollen sie nichts mehr von Dir wissen.

Denn Du bist mit Deinen Forderungen für diese Menschen zu weit weg…

 

Und was hast Du nun davon?

 

Richtig.

Nichts!

(Von der möglichen Erkenntnis, daß es so nicht funktioniert, mal abgesehen.) 🙂

 

Es macht also Sinn Zahlungsmittel wie Regionalgeld schrittweise in Deinen Lebens- und Unternehmeralltag zu integrieren.

Es ist daher eher ein Prozeß – ein Teil Deines Bewußtseinswerdungsprozeßes.

 

Mit totem Wissen ist’s beschissen!

Wenn Du also nicht möchtest, daß all Dein neues Wissen um das verzinste Geldsystem für’n A… ist, dann gilt es nun Dein neues Wissen nicht nur anzuwenden, sondern auch mit Bedacht und richtig anzuwenden.

 

Es ist nämlich „totes Wissen“, wenn Du nun weißt, daß Zahlungsmittel wie der Euro unsere Gesellschaft zermürben, und Du Dein inneres Wissen zur Befreiung Deines Geistes nicht in eine äußere Handlung umsetzt.

(vgl. u.a. Warum das Geldsystem Deinen Geist in der Materie gefangen hält)

 

Ich gehe davon aus, daß Du das nicht sein willst:

Aber Du bist dann genau genommen vielleicht nichts weiter als ein Schnacker, der seine Hilflosigkeit zum Ausdruck bringt und gleichzeitig auch seine Mitmenschen in ein solches Gefühl hineinzieht.

 

Dein Wissen um das verzinste Geldsystem ist allerdings ebenfalls „totes Wissen“, wenn Du nun ausschließlich auf Regionalgeld oder beispielsweise Edelmetalle setzt.

 

Das Wichtige ist dabei nämlich stets, daß Du Deine neue Wahl in das Alte integrierst.

 

Denn wenn Du Dich ausschließlich auf Gold oder Regionalgeld stürzt, läufst Du Gefahr in die Liquiditätsfalle zu geraten.

Und dann ist der Preis Deines Wissens der „Tot Deines Unternehmens“.

 

Denn Du brauchst ja schließlich auch noch Euro, um Deine Rechnungen zu bedienen, oder?!? 😉

 

Achte also ein wenig auf das Gleichgewicht und Deine damit verbundene Lebensqualität.

 

Was brauchst Du?

Ich hatte ja vorhin schon erwähnt, daß ich Dich noch gar nicht gefragt hatte, was Du brauchst.

Und deshalb möchte ich nun Verpaßtes nachholen:

 

Was brauchst Du, wenn Du an Zahlungsalternativen wie Regionalgeld denkst?

Was ist Dein größtes Problem?

 

Es wäre echt super, wenn Du mir unten in den Kommentaren sagst, wobei ich Dir helfen kann… 🙂

 

Warum das Geldsystem Deinen Geist in der Materie gefangen hält

Warum das Geldsystem Deinen Geist in der Materie gefangen hält

Goldene Ohrringe.

[su_quote cite=“Aaron, 2 Mose 32, 2″]Reißet die goldenen Ohrringe ab, die an den Ohren eurer Weiber, eurer Söhne und eurer Töchter sind, und bringet sie zu mir.[/su_quote]

Es waren goldene Ohrringe, aus welchen sich das Volk Israel nach seiner Flucht aus Ägypten ein goldenes Kalb schuf.

Geistiges wurde in eine materielle Form gebracht.

Ein materieller Gott wurde erschaffen.

Und wir tanzen nun um ihn herum.

Du, ich und viele andere Menschen laufen diesem Gott hinterher – auch wenn wir das nicht wirklich wollen.

Ist das ein schlechter Traum?

Oder vielleicht doch eher ein Märchen mit einem Happy-End?

Denn vielleicht ist dieser absurde Tanz für unsere Bewußtseinsentwicklung ja gar nicht so schlecht.

Denn, wer weiß…

Vielleicht beenden die zukünftigen Generationen die Geschichte über diese Zeit mit den altbekannten Worten:

Und wenn wir nicht gestorben sind, dann tanzen wir noch heute! 😉

Mein Haus, mein Auto, mein Boot – wie das Geldsystem Dein Ego immer wieder füttert

Die alte Sparkassenwerbung von Mein Haus, mein Auto, mein Boot kennst Du bestimmt noch.

Es ist eines meiner Lieblingsbilder, die ich umschreibe, wenn ich über das Ego spreche.

Denn diese Szene bedient den ersten Glaubenssatz von Wayne Dyer in The Shift – Das Geheimnis der Inspiration:

„Ich bin, was ich besitze!“

(vgl. Als Wayne Dyer in The Shift das Geldsystem umschrieb…)

Das Ego, ist letztlich der Teil von uns, der uns im Mangeldenken hält.

Wenn wir nun also irgendwo einen Mangel wahrnehmen, dann haben wir ein Bedürfnis bzw. ein Verlangen danach diesen Mangel zu beheben.

Sprich, wenn es uns an Geld, an Prestige oder an Statussymbolen fehlt, dann wollen wir irgendetwas tun, um diese „Lücke“ zu füllen.

Es muß also irgendetwas „Wertvolles“ her.

Interessant ist nun, daß uns oft nur dann gewisse Dinge als besonders wertvoll erscheinen, wenn sie knapp sind.

Gut, nun könnten wir noch weiter darüber diskutieren, ob es ein objektives (allgemein) oder ein subjektives (auf sich selbst bezogen) Empfinden ist.

Wenn wir allerdings von dem allgemeinen Empfinden ausgehen, dann sind gewisse Dinge immer dann besonders wertvoll, wenn die Nachfrage bedeutend größer ist als das Angebot.

Gold und Diamanten sind solche Beispiele.

Denn wenn jeder Mensch in seinem Vorgarten bei jedem Spatenstich einen Goldklumpen oder einen Diamanten ausbuddeln würde, wer käme dann noch auf die Idee sich mit solcherlei Klunker von der Masse abheben zu wollen?

Weil das aber nicht so ist, sind Gold und Diamanten Statussymbole.

Wie eben vielleicht auch ein Haus, ein Auto oder ein Boot – alles Ersatzwerte, die wir uns mit Geld kaufen können.

Bemerkenswert ist nun, daß das derzeitige Geld bei vielen Menschen ebenfalls knapp ist.

Und wenn etwas knapp ist – wie z.B. Gold oder Diamanten – dann ist es ein begehrenswertes Gut.

Daß das Geld bei vielen Menschen derzeit nun ebenfalls knapp ist, liegt an der Vermögensumverteilung im derzeitigen Geldsystem.

(Vgl. Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist)

Und weil es knapp ist, ist es Mangelware und somit Futter für das eigene Ego.

Kennst Du die Geschichte von dem Gefängnis, daß keinen Wächter braucht, um die Insassen zu kontrollieren?

Durch die Vermögensumverteilung im verzinsten Geldsystem werden die ärmeren 80% der Gesellschaft dazu genötigt um das Geld zu konkurrieren.

Das liegt vor allem daran, daß ihnen über den Zinsanteil im Produktendpreis subtil aber kontinuierlich Geld weggenommen wird.

Das heißt also, daß wir um Geld und die damit verknüpften materiellen Güter – die wir (z.T.) ja nun mal brauchen, um unseren Lebensalltag zu wuppen (u.a. auch Lebensmittel) – kämpfen müssen.

Vielleicht möchtest Du nun um das Geld und die materiellen Güter nicht kämpfen.

Du kannst daher nun jeden Tag 24 Stunden lang meditieren und wirst am Ende feststellen, daß Du dennoch die Rechnungen zu bezahlen hast, die sonst immer bezahlst.

Du mußt also irgendwie dafür sorgen, daß Du jeden Monat Geld bekommst.

Und genau dann stellst Du fest, daß Du Dich noch so sehr geistig betätigen kannst – es gibt immer noch genug Menschen und Organisationen, die Deinen Geist mit ihren regelmäßigen Rechnungen und Nötigungen in die Materie hinabzuziehen versuchen.

Du bist mit Deinem Geist also in der Materie gefangen.

Es gibt um Dich herum genug Menschen, die in diesem Bewußtsein ebenso gefangen sind, wie Du selbst und dann dafür sorgen, daß Du auf der gleichen Bewußtseinsebene bleibst.

Wenn Du so willst, befindest Du Dich in einem geistigen Gefängnis, welches eigentlich gar keine Wächter braucht – die Insassen passen schon selbst darauf auf, daß keiner die Anstalt verläßt.
😀

Wie das Geldsystem Gott aus Deiner Wahrnehmung verdrängt

Die obige Bibelgeschichte um das Goldene Kalb kennst Du bestimmt.

Das Volk Israel hatte mit dem Goldenen Kalb einen symbolischen Akt vollzogen:

Unser Geist (Gott) wird materialisiert (Goldenes Kalb).

Ok, kommen wir an dieser Stelle nun zur Master-Quizfrage:

Wie heißt unser modern-materialisierter Gott heute?

Hier ein kleiner Tipp:

Der gesuchte Begriff beginnt ebenso mit einem G und hat ebenfalls vier Buchstaben. 😉

Hmm… die Frage war zu leicht, oder?

Aber es ist doch schon bemerkenswert, wie wir unser gesamtes Leben auf das Geld ausgerichtet haben und wie wir schon in der Schule auf diese geistige Ausrichtung getrimmt wurden und werden.

(Vgl. Film Alphabet)

Das Problem ist einfach, daß wir noch zu sehr ausschließlich das Geldsystem nutzen, welches immer wieder unser Ego füttert.

Das heißt, wenn Du ein Geldsystem nutzt, daß das Ego in unserer Gesellschaft unterstützt, Du Dich in gewisser Weise gegen Gott entscheidest.

Denn letztlich ist das Ego eine Verführung, die Dich an einer intensiven Beziehung zum Herrn zu hindern versucht.

Wie Du die Beziehung zu Gott und somit auch zu Dir selbst wiederfindest

Nun gibt es tatsächlich Menschen, die in ihrer Verbitterung sagen, daß man einfach alles Geld abschaffen sollte.

Wenn ich allerdings frage, welcher Mensch „einen solchen Beschluß“ verkünden sollte, welche glaubhaften Medien diese Botschaft in die Welt tragen und ob alle Menschen einem solchen Diktat bedingungslos folgen würden, dann gerät eine solche Fingerschnipps-Wunschvorstellung doch schon mal schnell ins Wanken.

Damit möchte ich Dir sagen, daß Du Dich zunächst mit dem geistigen Gefängnis, in welchem Du verhaftet bist, anfreunden darfst.

Und vielleicht ist es Dir deshalb auch ein Trost, daß auch das Volk Israel zuvor in Ägypten in Gefangenschaft war, bevor es das Goldene Kalb schuf.

Daß sich das Volk Israel nach seiner Befreiung aus Ägypten durch Gott und Mose nicht als sonderlich dankbar erwies, sollte uns allen eine Lehre sein den gleichen Fehler nicht zu wiederholen.

Es stellt sich daher die Frage:

Wie können wir uns aus dem geistigen Gefängnis „herausschleichen“?

Nun…

Das verzinste Geldsystem selbst ist eine egoistische Konstruktion.

Will heißen, daß das derzeitige Geldsystem und seine Gefangenen alles zu unternehmen versuchen, um sich selbst zu erhalten – auch wenn es absehbar ist, daß dieses System nicht bis in alle Ewigkeit wird fortleben können.

Ein Geldsystem kann allerdings auch so gestaltet werden, daß es egofrei ist.

Daß heißt, es ist geschaffen, um sich selbst abzuschaffen.

Es dient.

Und es stellt sich einem höheren Zweck zur Verfügung.

Nutzen Du und ich also zunehmend ein solches Geldsystem, lassen wir auch zunehmend unser Ego links liegen und widmen unser Leben einem höheren Zweck als dem Geldverdienen.

Das Geheimnis eines solchen Geldsystems liegt in der Umlaufgebühr.

(Vgl. Wie nicht nur Dir umlaufgesichertes Geld dabei hilft raus aus der Komfortzone zu kommen)

Und diesen Gedanken nimmt hierzulande in erster Linie das Regionalgeld auf.

Bindest Du also Regionalgeld in Deinen täglichen Geldumgang zunehmend mit ein, hebst Du den nächsten Brotkrumen auf, der Dich wie Hänsel und Gretel wieder nach Hause führt.

 

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