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Mein Blog mit vielen Gedanken um Geld und Gesellschaft.

Blogparade: Was ist Geld?

Geld - Was ist Geld,

„Ich hab kein Geld, hab keine Ahnung.

Doch ich hab’n großes Maul.

Bin weder Doktor noch Professor.

Aber ich bin stinkend faul.

Ich habe keine reiche Freundin.

Und keinen reichen Freund.

Von viel Kohle hab ich bisheeeeeer

leider nur geträumt!!!“

 

Jeder Mensch, der sich über Geld schon mal ein wenig mehr Gedanken gemacht hat, wird Millionär von den Prinzen schon einmal gehört haben.

 

Daß dieser Wunsch nach finanzieller Freiheit bei vielen von uns nicht von der Hand zu weisen ist, wird in dieser Zeit für viele Menschen immer offensichtlicher:

 

Wir tun teilweise so viele unnütze und auch unmoralische Dinge.

Warum nur aber?

 

Weil wir einfach das Geld brauchen…!?

 

Wer ist schuld an diesem Dilemma?

 

Nach wie vor besteht die gesellschaftliche Erfordernis des Geldverdienens.

Eigentlich eine Nötigung, die nach § 240 StGB sogar eine Freiheitsstrafe nach sich ziehen sollte.

 

Doch wer aber sollte dann weggesperrt werden?

Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, daß die Urvölker Lust haben den Rest der Menschheit im Gefängnis zu bewachen.

 

Denn mal ehrlich – irgendwie machen wir doch alle mit…!

 

Von der inneren Einstellung zur äußeren Handlung

 

Doch was ist Geld denn nun wirklich?

Ist es lediglich Papier wie es Ray Liotta als Vater von Johnny Depp in Blow zu vermitteln versuchte?

 

Sind es lediglich Bits und Bytes, die mit einem einfachen Knopfdruck verändert werden könnten?

So daß kein gutgläubiger Steuerzahler mehr irgendwelche Banken und Staaten retten müßte?

 

Ist es ein Gefängnis für unseren Verstand, wie es Morpheus erklärte?

Ist es unser Ego oder das goldene Kalb, welchem wir hinterherlaufen?

(vgl. Warum das Geldsystem Deinen Geist in der Materie gefangen hält)

 

Aber vielleicht ist es auch etwas Individuelles.

Etwas, was jeder für sich selbst anders definiert?!?

 

Mich interessiert daher wie Du in dieser Zeit des Gesellschaftswandels Geld verstehst.

Welches Geld Du nutzt und wie Du es einsetzt.

Was Du für Deine (finanzielle) Freiheit tust und wie Du diese gewonnene Freiheit für Dich und Deine Mitmenschen nutzt.

 

Warum zu diesem Thema nun eine Blogparade?

 

Mittlerweile bin ich davon überzeugt, daß wir nichts über’s Knie brechen können.

[bctt tweet=“Mit einem Fingerschnipsen wird alles Geld der Welt bestimmt nicht abgeschafft. Das ist naiv!“]

 

Alles ist viel mehr ein Prozeß.

Jeder kann nur Schritt für Schritt den Weg gehen, der zu gehen ist.

 

Das beginnt womöglich mit Deiner Entscheidung zur Selbstständigkeit, um „system-unabhängiger“ zu werden,

 (vgl. Streng geheim: Wie Du „das System“ als leere Hülle zurückläßt)

und es geht vielleicht damit weiter, daß es für Dich Sinn macht „Altes“ und „Neues“ miteinander zu verbinden:

 

Du verknüpfst „Ältere Marketinggedanken“ mit dem neueren und immer stärker werdenden Wunsch eines humaneren Zusammenlebens.

 

Und in dieser Blogparade sollst DU nun die Möglichkeit bekommen auf Dich, Dein Wirken und Dein Geldverständnis aufmerksam zu machen:

 

Zeige, wobei Du Deinen Mitmenschen hilfst.

Netzwerke dabei gerne mit Gleichgesinnten, um ideale Kooperationspartner zu finden.

Benutze vorhandene Werkzeuge und Techniken (des Marketings), um Deine Musik vor Deinem Publikum zu spielen.

 

(Aktueller Tipp: Vom 08. bis zum 28.02.2016 findet die 21-Tage-Networking Challenge von Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry statt.)

 

Wie funktioniert die Blogparade?

 

Schreibe auf Deiner Internetseite einen Blogartikel und verlinke Deinen Artikel im Kommentarbereich dieser Blogparade.

(Tipp: Falls Du gerade einen Blog mit WordPress aufbaust, hilft Dir Jonas Tietgen als WP-Ninja bestimmt gerne weiter… 😉 )

 

Gleichzeitig kannst Du in Deinem Artikel wiederum auf diese Blogparade verlinken, so daß auch andere Menschen dazu motiviert werden, sich an diesem Austausch zu beteiligen.

 

Wenn Du allerdings keinen Artikel schreiben, keinen Podcast einsprechen oder kein Video erstellen willst, kannst Du auch einfach einen Kommentar verfassen.

 

Falls Du Dir ein noch besseres Bild davon machen möchtest, wie eine Blogparade funktioniert, habe ich hier ein schönes Beispiel:

 

Marit Alke hatte zur Blogparade „Was bringt 2016 Neues“ aufgerufen, jeden einzelnen Artikel gelesen und wie beispielsweise bei mir oder beim Podcast-Helden Gordon Schönwälder einen Kommentar hinterlassen um dann die Beiträge zusammenzufassen.

 

Sonstige Infos zur Blogparade

 

Die Blogparade „Was ist Geld“ läuft bis zum 31. März 2016.

 

Ich werde jeden einzelnen Beitrag aufmerksam lesen, mir genau anhören oder mir bewußt anschauen.

Ich werde überall einen Kommentar hinterlassen.

Und ich werde alle Beiträge anschließend als Übersicht in einem gesonderten Artikel nochmals zusammenfassen.

 

Natürlich werde auch auch in an der Was-ist-Geld-Blogparade teilnehmen.

Mein eigener Artikel folgt bereits in der nächsten Woche.

 

Die Leitfragen der Was-ist-Geld-Blogparade

 

Hier habe ich nun ein paar Leitfragen aufgelistet, an welchen Du Dich orientieren kannst – aber natürlich nicht mußt.

 

Was ist Geld für Dich? Wie definierst Du Geld?

[bctt tweet=“Was bedeutet Geld für Dich?“]

 

– Wie denkst Du über das Geldsystem des Euros?

 

– Welche Kriterien muß ein Zahlungsmittel erfüllen, damit Du es akzeptierst und nutzt?

 

– In welchen Bereichen Deines Lebens verschenkst Du?

 

– Was bedeutet für Dich Marketing?

 

– Bist Du Teil eines Netzwerks, in welchem Du und andere Teilnehmer wirtschaftliche Vorteile haben? Was bedeuten diese Netzwerke für Dich?

(vgl. Einkaufsgemeinschaft/ Solidarische Landwirtschaft/ BNI/ Carsharing/ Foodsharing usw.)

 

Hiermit eröffne ich diese Blogparade

 

… mit einem Vergleich zur Metamorphose, die wir in der Natur immer wieder beobachten können:

 

Wir befinden uns in mitten einer gesellschaftlichen Transformation (lat. Umformung) und das Geld-Thema gehört natürlich dazu.

Mir persönlich gefällt der Begriff Evolution (lat. Entwicklung) allerdings besser.

 

Gut,

es mag nun sein, daß Du die Evolution wegen diverser Absurditäten in Politik und Co noch nicht wahrnehmen kannst.

Vielleicht merkst Du auch wie wir alle an unserem Wirken behindert werden, weil „Macht-sichernde-Energien“ keine Veränderung zulassen wollen.

 

Doch auch aus einer dicken, kriechenden und nimmersatten Raupe wird nach inneren Prozessen ein sanfter, fliegender und wunderschöner Schmetterling.

 

Und daß diese Wandlungs-Prozesse auch für eine Raupe nicht unbedingt reibungslos ablaufen, schildert Dr. Geseko von Lüpke in seinem Vortrag Die Welt im Übergang sehr schön und inspirierend.

 

Wir – als Gesellschaft und Menschheit – sind also mittendrin ein wunderschöner Schmetterling zu werden! 😉

 

Und deshalb möchte ich mich in diesem Sinne schon vorab bei jedem bedanken, der an dieser Blogparade teilnimmt, sie teilt und dadurch bewirbt oder einfach nur mit Interesse verfolgt.

 

Alles Liebe,

Martin

 

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Streng geheim: Wie Du „das System“ als leere Hülle zurückläßt

Streng geheim: Wie Du

 

Ein Grinsen im Gesicht.

Ich hätte nie gedacht, daß ich über einen IHK-Artikel mal so sehr schmunzeln würde.

 

Aber ich fand die „Diplomatische Wortwahl“, die ich hier lesen durfte, schon klasse:

 

„… angegriffene Industrien…

Vielmehr setzen die Angreifer etablierte Wertschöpfungsstrukturen außer Kraft.

Für die betroffenen Unternehmen haben derartige Angriffe geradezu apokalyptische Folgen: In der Medienindustrie kämpfen etablierte Verlage heutzutage gegen unzählige Blogger und Autoren, die ihre Inhalte digital kostenlos anbieten.

Mit Reiseportalen, Taxi-Apps, Carsharing-Modellen und Ähnlichem läßt sich die Liste der sogenannten disruptiven Angriffe beliebig fortsetzen.“

 

Hey…

Da scheinen alt-eingesessene Strukturen wohl tatsächlich zu merken, daß sich in unserer Gesellschaft etwas verändert.

 

Angebote und Initiativen, die die Diktatur des Kapitals („das System„) aushöhlen, werden als disruptive Angreifer betitelt – das ist eine Form der Anerkennung.

 

Wäre das dann nicht auch etwas Elegantes für sämtliche Systemkritiker?!

Ein eigenes Blog-Business…?

 

Für meinen Teil strebe ich eine gesellschaftliche Evolution hin gen Schenkwirtschaft an.

Und dabei stelle ich mir folgende Frage:

 

Ist den Bloggern – egal ob mit oder ohne Blog-Business – überhaupt bewußt, was sie da machen?

Ist Ihnen bewußt, daß sie eine Kultur mitgestalten, in der alles Geld überflüssig wird?

🙂

 

Die IST-Situation

 

Die Mainstream-Presse und die treu folgende Anhängerschaft überschlägt sich.

Ein Wirtschaftswachstum von etwa 1,8% wird für 2016 erwartet und Schäuble jubelt über 12 Milliarden Euro mehr im Finanzhaushalt.

Dann kann der DAX ja die nächsten Wochen und Monate nur noch nach oben gehen… 😀

 

Ok, vielleicht fragst Du Dich woher dieser Optimismus herrührt und wo der Schäuble auf einmal das ganze Geld herhat.

Und so ganz nebenbei scheinen diese Meldungen auch im Widerspruch zum IHK-Artikel zu sein…

 

Fakt ist allerdings, daß noch sehr viele Menschen aus einer Festanstellung das Geld für ihren Lebensunterhalt bekommen und somit auch gezwungenermaßen Geld an Schäuble und Sozialsysteme abführen.

Wofür diese finanziellen Mittel ge- und mißbraucht werden, brauche ich Dir wohl nicht weiter auszumalen…

 

Aber diese tagtägliche Arbeit, die die Angestellten verrichten, ist vielleicht nicht immer die beliebteste.

 

Viele Online-Marketer werben daher mit Sätzen wie „Raus aus dem Hamsterrad“ oder „Verlasse die Zeit-gegen-Geld-Falle“.

(Gordon Schönwälder entlarvt diese Versprechen in diesem Blog-Artikel und Podcast.)

 

Doch so leisten diese Online-Marketer dennoch ihren Beitrag:

 

Sie verführen einige Menschen dazu über den Schritt in die Selbstständigkeit intensiver nachzudenken.

 

Aber „das System“ ist ja nicht doof.

Es sorgt vor, wenn sich nun immer mehr Menschen in diesem Lande unabhängiger machen wollen und keine Lust mehr auf dieses Monopoly-Spiel haben:

 

„Das System“ sorgt deshalb für Neuankömmlinge.

 

Dieser Vorgang ist praktisch und makaber zu gleich.

Waffenindustrie und Banken, Schlepperbanden, die Immobilienbranche und noch so einige Menschen und Branchen mehr machen ihren Reibach, wenn neue Menschen (gewaltsam) in unser Land gebracht werden.

 

Allerdings gibt es gerade ein Problem, wenn bestimmte Unternehmen die entwurzelten und mißbrauchten Menschen an sich binden möchten:

 

IHK und Unternehmen drängen nun nämlich auf beschleunigte Verfahren, weil die Erfahrung zeigt, daß sich Menschen mit Migrationshintergrund oft für die Selbstständigkeit entscheiden

 

Die Selbstständigkeit ist also ein Problem…

Interessant!

 

Von Arbeitgebern und Arbeitnehmern – wer ist wer?

 

Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, daß die Begriffe Arbeitgeber und Arbeitnehmer vertauscht sind?

 

Ok, von vorne:

 

Es findet ein Tausch von Arbeit gegen Geld statt.

 

Das Eine wird gegeben und das Andere wird im Gegenzug genommen.

Und der Gegenpart nimmt das Eine und gibt zum Ausgleich das Andere.

 

Macht es dann begrifflich Sinn Arbeitnehmer und Geldnehmer in einem zu sein?

 

Der eine gibt seine Arbeitskraft und der andere sein Geld.

Der andere nimmt die Arbeitsleistung entgegen und der andere das Geld.

 

Ich stelle mir gerade vor wie sämtliche Arbeitsgesetze wieder neu verfasst werden müssen:

 

Die bislang als Arbeitgeber bezeichneten Unternehmen sind in Wirklichkeit die Arbeitnehmer bzw. die Geldgeber.

Und die bislang als Arbeitnehmer bezeichneten Angestellten sind die wahren Arbeitgeber bzw. Geldnehmer.

 

Aber dadurch, daß man den Menschenmassen immer einreden kann, daß sie nur nimmt (hier: Arbeit und Geld), kann sehr schön ein unbewußtes Schuldgefühl eingeimpft werden.

Die Menschenmassen gehorchen selbst dann, wenn man ihnen (alles) nimmt – Stichwort Mindcontrol.

(Vgl. Filmausschnitt „Das große Krabbeln“)

 

Diese Strukturen brechen nun allerdings an allen Ecken und Kanten gerade auf, weil die Menschen sich nicht von einer Minderheit ausnutzen und lenken lassen wollen.

 

Sie reflektieren stattdessen.

 

Sie werden tiefsinniger, philosophieren über solch „gefährliche Dinge“ wie Lebensaufgaben und wollen zum Teil tatsächlich einem höheren Zweck dienen – dem großen Ganzen.

 

Warum Du Dich von den Strukturen unabhängig(er) machen solltest

 

Achtung, jetzt wird es provokant:

 

Für viele Systemkritiker ist es damit getan, sich über die bestehenden Strukturen zu beSCHWERen.

Sie vergraben sich in „unnützes Wissen“, um andere Menschen für Ihr Leid verantwortlich machen zu können.

(Vgl. Warum all Dein Wissen um das verzinste Geldsystem für’n A… ist)

 

Gefangen in dieser Ego-Nummer glänzen sie mit einer gewissen Passivität:

 

Alles sch@!§% finden und selbst keinen Beitrag leisten – klingt wie Bündnis 90/Die Grünen!

 

(Dem stehen im Übrigen so manche New-Age-Anhänger mit rosaroter Brille und „Alles ist gut, so, wie es ist“ kaum etwas nach…

Aber diesen Zahn um’s Positive Denken usw. zieht gerade schon Swantje Gebauer…)

 

Die Einstellung alles sch@!§% zu finden, ist schizophren.

Denn unsere Gesellschaftsstruktur wurde und wird von jedem einzelnen von uns ja mitgestaltet.

(Wenn Du Dich nun zum Beispiel über die Flüchtlingsströme beschwerst, so guck doch mal, ob Du zum Beispiel direkt oder indirekt für die Waffenindustrie arbeitest bzw. gearbeitet hast…! – Ein klassischer Fall von Ursache und Wirkung.)

 

Und wie gerade schon angedeutet, drückt sich in einer solchen Alles-ist-sch@!§%-Einstellung eine gewisse Machtlosigkeit aus.

Machtlos, weil „das System“ einen abhängig macht und hält.

 

Ein echtes Dilemma.

 

Mag sein, daß Du Dich nun erwischt fühlst.

Aber das Gute ist, daß Du selbst diesen Umstand (Deine IST-Situation) verändern kannst.

 

Es liegt nämlich an Dir selbst Deine Passivität zu überwinden und aus Deiner Komfortzone herauszukommen.

 

Gib also nicht anderen Menschen die Verantwortung und damit die Macht über Dein Leben!

Beweg Deinen Popo und mach Dich selbstständig!

Löse die Probleme anderer Menschen.

 

Und wenn Du immer noch zweifelst, dann mach Dir eines nochmals klar:

 

Als Angestellter bist Du schon immer ein ArbeitGEBER gewesen!!!

 

Du hast die Personallücke (->Problem) Deines Geldgebers bislang behoben.

 

Wenn Du nun also Schritt für Schritt mit der Selbstständigkeit beginnen möchtest, dann schließe Dich doch einfach der gerade geadelten Blogger-Szene an.

 

Schreibe und erzähle über Deine Talente, Leidenschaften und Kompetenzen, um damit bei anderen Menschen ein Problem zu lösen.

 

Damit machst Du die Welt besser.

 

Und wenn Du nun DEN Tipp für den Einstieg ins Blog-Business brauchst, dann empfehle ich Dir den Affenblog – mein persönliches Blogger-Wissenslexikon 2015. 😉

 

Einladung für die kommende Woche: Eine Blogparade über „Geld“

 

Warum eine Blogparade über „Geld“?

 

Ganz einfach:

 

Ich suche Gleichgesinnte.

Menschen und Unternehmer, die ähnlich „schwingen“.

 

Und dabei muß Geld gar nicht das Hauptthema sein, aber eines mit welchem man sich zumindest am Rande beschäftigt.

 

Wenn Du also Deinen Mitmenschen etwas anbietest bzw. anbieten möchtest, was nicht (nur) in Euro verkauft wird, dann ist die Blogparade in einer Woche für Dich genau das richtige.

 

Es ist also egal ob Du Einzelhändler bist, ob Du Frisörin bist, ob Du Foodsharing betreibst oder sogar die Software für neue Geldsysteme anbieten kannst:

 

In meiner Blogparade kannst Du auf Dich aufmerksam machen und zeigen, was Du mit Deinem Geldverständnis für Dein Umfeld tust – Marketing halt 😛

 

Was Du brauchst, um bei der Blogparade über „Geld“ mitzumachen

 

Um bei meiner Blogparade ab der kommenden Woche nun mitzumachen, brauchst Du nur eines:

 

Einen Blog auf einer Internetseite!

 

Daher:

 

Wenn Du schon eine Internetseite hast, aber noch keinen Blog, dann starte einen Blog.

Wenn Du weder Blog noch Internetseite hast, dann fang damit an Dir eine solche Internetseite einzurichten.

 

Womit Du Internetseite und Blog einrichten kannst

 

Das geht mit einfachen Baukästen wie Jimdo, Wix oder Weebly.

Das funktioniert allerdings auch mit WordPress, wo Du noch ein wenig mehr Gestaltungsmöglichkeiten hast.

Dazu hat Walter Epp hier auch eine Anleitung erstellt.

(Letztlich sei auch angemerkt, daß Du zu (fast) jeder Frage bei der Gestaltung Deiner Webseite im Internet – meistens bei Youtube – eine Hilfestellung findest.)

 

Und wenn Du nun WordPress nutzen möchtest, allerdings kein „Theme- und Plugin-Fummler“ bist, dann könnte Dir Bloggo (Affiliate-Link) weiterhelfen.

 

Was ist für Dich zu tun?

 

Internetseite einrichten, Blog erstellen und Dich über Blog-Business schlau machen.

 

Und falls Du Gefallen an einer Blogparade über „Geld“ findest, dann sehen wir uns ab nächster Woche hier in der Glücksschmiede wieder.

 

Nutze diese Gelegenheit! 😉

 

P.S.: Die Blogparade läuft bis zum 31. März 2016 und alle Beiträge werden von mir im Anschluß zusammengefaßt und nochmals gesondert in der Glücksschmiede herausgegeben.

Skandal! Das verzinste Schuldgeldsystem ist natürlich!

Skandal! Das verzinste Schuldgeldsystem ist natürlich!

Geldsystemkritiker aufgepasst!

Hier kommt ein Synapsen-Crasher:

 

Was ist, falls Ihr Euch irrt, wenn Ihr behauptet, daß sich andere irren?

Würdet Ihr von Eurem Irrtum loslassen, so wie Ihr es von Euren Mitmenschen verlangt?

 

Schließlich habt Ihr Euch so sehr als Gegner des Geldsystems positioniert, daß Euch nun der Stolz daran hindern könnte eine andere Position einzunehmen…

🙂

 

Für uns Menschen im Hier und Jetzt – also auch für Dich – geht es doch vielmehr um den Nutzen eines Geldes.

 

Daß all Dein Wissen um das verzinste Schuldgeldsystem irgendwie für die Katz ist, das hatte ich schon im vorletzten Artikel umschrieben.

Doch – um dem einen draufzusetzen und Dir einen nächsten Synapsen-Crasher mitzugeben – schlechte Geldsysteme sind genauso nützlich wie nutzlose Menschen.

 

Ein ehemaliger Studienkollege sagte nämlich einmal zu mir:

 

„Martin, jeder Mensch ist zu etwas nutze. Und sei es nur als schlechtes Beispiel…“

 

In jenem Moment fühlte ich mich dann den Mundtoten zugehörig. 😀

 

Wann ist ein „System“ natürlich?

Das Bild kennst Du bestimmt:

 

Es regnet.

 

Das Wasser versickert zum Teil im Grundwasser und tritt an anderer Stelle in Form von Quellen wieder aus.

Und wenn es nicht versickert, dann nimmt das Wasser den direkteren Weg.

Denn unzählige der kleinen Wassertropfen suchen dann gemeinsam in Bächen und Flüssen ihren Weg in die Meere und Ozeane.

Und dort kuscheln die Wassermoleküle miteinander und warten darauf, daß sie von der Sonne emporgehoben werden (Verdunstung), um sich schließlich in einer Wolke wiederzufinden.

Der Wind führt die Wolke auf’s Land und an die Berge.

Und spätestens an den Bergen regnen sich die Wolken dann ab.

 

Es ist ein Kreislauf.

 

Das gleiche Prinzip ließe sich überall wiederfinden.

In König der Löwen erklärt Mufasa seinem Sohn Simba dieses Prinzip auch sehr anschaulich.

 

Die Frage ist nur, ob Du das ebenfalls erkennen kannst.

 

Wenn Du es nicht sehen kannst, dann wird es wohl daran liegen, daß Du mit Deiner Nase zu dicht vor der Tafel stehst, auf der Du gerade rumkritzelst…

Wenn Du Dir einen Gesamtüberblick verschaffen möchtest, dann macht es also Sinn auch mal 2 oder 3 Schritte von Deinem Werk zurückzutreten. 😉

 

Denn dieser kreisförmige Energiefluß zeigt sich auch gut bei den Feldlinien von Magneten.

Wobei es dort „2 Kreise“ sind.

 

Und wenn Du Dich mit freier Energie schon näher auseinander gesetzt hast, dann wird Dir die Form des Torus, in welcher die Energie fließt, schon mehr als geläufig sein.

(In Thrive wird das gerade in den Anfangsminuten auch sehr schön gezeigt.)

 

Die unnatürlichen Aspekte des verzinsten Schuldgeldsystems

Wie auch schon in Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist geschildert, sorgen die Zinsen in unserem Geldsystem dafür, daß die Schere zwischen Arm und Reich immer größer wird.

So manche Kritiker des Geldsystems mögen nun entgegnen, daß die Geldschöpfung („Geld aus dem Nichts“) die eigentliche Ursache für die Vermögensumverteilung sei.

Der Zins wäre im Schuldgeldsystem lediglich eine Art Brandbeschleuniger.

 

Mag sein.

Ich hingegen favorisiere den Erkläransatz über den Zins.

 

Denn die Art und Weise wie die Geldschöpfung funktioniert, sorgt lediglich dafür, daß der „Geldsee“ bei 80% unserer Gesellschaft nicht zu schnell austrocknet.

Daß dieser Betrug dann zum Beispiel auch bei Zwangsversteigerungen unter den Teppich gekehrt wird, ist nachvollziehbar. (Vgl. Justiz entlarvt: Geldschöpfung unbekannt)

Das Geldsystem wäre schon längst zusammengebrochen – was bedeuten würde, daß die Hochfinanz die subtile Versklavung der übrigen Gesellschaft gar nicht durchführen könnte.

 

Jedenfalls ist es so, daß die über den Zins erfolgende Vermögensumverteilung eine Einbahnstraße zu sein scheint.

Die Geldschöpfung durch Kredite sorgt lediglich dafür, daß die ärmeren Gesellschaftsschichten immer wieder neue „Energie“ bekommen, welche sie dann subtil über den Zins an die Hochfinanz abtreten.

verzinstes Schuldgeldsystem - Geldschöpfung und Vermögensumverteilung über den Zins

verzinstes Schuldgeldsystem – Geldschöpfung und Vermögensumverteilung über den Zins

 

Wenn das verzinste Schuldgeldsystem natürlich wäre, dann müßte also von der Hochfinanz irgendwie ein Energierückfluß stattfinden…

 

Beispiel Gradido: Die natürliche Ökonomie des Lebens

Visionen um ein moderneres Geldsystem gibt es genug.

Dadurch, daß die Vision vom Gradido in Buch und Hörbuch ziemlich genau verfasst wurde, hat Bernd Hückstätt allerdings Maßstäbe gesetzt.

Der Gradido liefert für jeden Suchenden daher eine echte Inspiration.

 

Zwei entscheidende Wesensmerkmale des Gradidos liegen darin, daß die Umlaufgebühr und der Grundeinkommensgedanke miteinander kombiniert werden.

 

Die Umlaufgebühr ist der Regen.

Das Grundeinkommen eine mögliche Wolke, in welche die Sonne die einzelnen Wassermoleküle emporhebt.

Umlaufgebühr und Grundeinkommen im Zusammenspiel

Umlaufgebühr und Grundeinkommen im Zusammenspiel

 

Das wirklich interessante ist, daß ich mir schon 2013 bei der Ausarbeitung dieser Grafik Gedanken darüber machte, daß sich vielleicht einfach nur die falschen Menschen in der Hochfinanz inkarniert haben.

Denn wenn sie einfach nur viel mehr als bislang geben würden, dann wäre der systemische Kreislauf doch geschlossen…

 

Trotz der Vorahnung, daß das verzinste Schuldgeldsystem doch natürlich sein könnte, hielt ich jedoch an meiner Theorie, daß das jetzige Geldsystem unnatürlich ist, fest.

[su_quote cite=“Unbekannt“]Wenn ein ehrlicher Mensch erkennt, daß er irrt, dann wird er sich entweder seines Irrtums oder seiner Ehrlichkeit entledigen.[/su_quote]

 

Doch dann sprach ich mal wieder mit meinem Namensbruder, der mit seinen Erkenntnissen um die freie Energie mein „neues Weltbild“ bzw. meine bis dahin stets propagierte Darstellung des Geldsystems gehörig durcheinander wirbelte…

🙂

 

Der Trick um die Natürlichkeit des verzinsten Schuldgeldsystems zu erkennen

Das „Gemeine“ ist, daß Du oft erst einen Umweg gehen darfst, bevor Du die höhere Erkenntnis erlangst.

 

Ganz getreu dem Motto:

 

Erkenne die Unnatürlichkeit, um die Natürlichkeit zu erkennen.

 

Und deshalb:

 

Wechsel die Perspektive.

(Vgl. 2 Gedankenspiele, mit denen Du die Sicht auf Deine geistige Komfortzone erweitern kannst)

 

Sei offen und trete mindestens 2 Schritte von Deiner Tafel zurück.

 

Nimm die Nase aus Deinem Buch, wenn Du weitsichtig bist! 😀

 

Reflektiere Deine Außenwelt.

(Vgl. Vera F Birkenbihl: Pragmatische Esoterik – Der kleine Weg zum großen Selbst)

 

Sei kein Perfektionist, sondern sei bereit Irrtümer zu begehen, sie Dir einzugestehen und Dir dann auch selbst zu verzeihen.

 

Denn:

Nur weil Du etwas nicht wahrnehmen kannst, heißt es noch lange nicht, daß es nicht existiert!

 

Sei einfach bereit zu lernen und zu erfahren.

[su_quote cite=“Konfuzius“]Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.[/su_quote]

 

Das verzinste Schuldgeldsystem ist weder ungerecht noch fließt die Energie nur in eine Richtung.

 

Das uns gegebene Geldsystem dient uns zur Selbstreflektion!

 

Denn, so unangenehm das vielleicht nun auch klingen mag:

 

Alles – auch das verzinste Schuldgeldsystem – hat etwas mit Dir zu tun.

 

Es ist letztlich eine Frage Deines Mindsets, Deiner Blockaden und Deiner Gedanken.

Und an der Stelle könnte der angebotene Mix von Swantje Gebauer (Kinesiologie und Schöpfungsprinzipien) schon sehr hilfreich sein.

 

Eins und Eins ergibt…?

Geld ist eine Energieform, ok.

Der Zins sorgt für eine Vermögensumverteilung, die den Anschein macht, daß die Geldenergie nur in eine Richtung fließt, auch ok.

Und der Torus ist die Form, die Du in den Feldlinien eines Magneten oder in der Freien Energie wiederfinden kannst.

 

Wenn Du nun aus dem Bild der Vermögensumverteilung mitsamt der Geldschöpfung herauszoomst und dort den Torus drüberlegst, was geht Dir dann durch den Kopf?

verzinstes Schuldgeldsystem im Torus

verzinstes Schuldgeldsystem im Torus

 

Ist es der Satz „Nur weil Du etwas nicht wahrnehmen kannst, heißt es noch lange nicht, daß…“? 🙂

 

Diese Welt haben wir von allem uns folgenden Leben nur geliehen.

Wir sind weder Eigentümer noch besitzen wir etwas bis in alle Ewigkeit.

Selbst unser Körper wird irgendwann wieder dem Erdboden zugeführt.

 

Doch wir sind in vielen Aspekten unseres Lebens nicht bereit loszulassen und führen einen Krieg gegen uns selbst, unsere Umwelt und unsere Nachfahren.

(Vgl. Wie uns das Geldsystem beziehungsunfähig werden läßt)

 

Wir können entscheiden, ob wir uns im Loslassen üben wollen – ein Geldsystem mit Umlaufgebühr würde diesen Bewußtseinswerdungs-Prozeß unterstützen.

(Vgl. Wie nicht nur Dir umlaufgesichertes Geld dabei hilft raus aus der Komfortzone zu kommen)

 

Oder aber wir können uns dafür entscheiden die Loslasserfahrung als Zwang zu empfinden – ganz egal ob wir in diesem Geldsystem zu den „armen Schluckern“ oder zur Hochfinanz gehören.

 

Jede Seele wird sich ihre Erfahrungen suchen.

Und so mancher Mensch wird dann mit Sicherheit auch bei Stephan Luminus nach Seelenheilenergie suchen. 😉

 

Wie und wann der Energieabluß bei der Hochfinanz stattfinden wird

Wie der Energieabluß nun abläuft oder ablaufen wird, ist jetzt ziemlich spekulativ.

 

Da gibt es so viele Möglichkeiten, die mal wahrscheinlicher und mal unwahrscheinlicher sind:

  • urplötzlich setzt ein Bewußtseinswandel ein und die Hochfinanz verschenkt alles,
  • der Hochfinanz wird insbesondere von dem noch „schlafenden“ Teil unserer Gesellschaft mit Gewalt alles weggenommen,
  • die Hochfinanz wandelt wie bei der Photosynthese die Geldenergie um und gibt bereits: nämlich Energie für Deine eigene Reflektion.

 

Auch das Wann kann nicht eindeutig beschrieben werden.

 

Denn wenn es um die Energie für Deine Reflektion geht, dann findet dieser Abfluß bereits schon statt.

 

Mit Ausblick auf die Digitalisierung (Online-Business usw.) findet außerdem in unserer Gesellschaft ein Wandel statt, der auch alle alten großen Geldstrukturen – egal ob Wirtschaft oder Politik als Handlanger – enorm herausfordert und aufbrechen läßt.

 

Und vielleicht wird in der Zukunft tatsächlich die Hochfinanz freiwillig ins Geben kommen, weil niemand die ganze Zeit nur einatmen kann…

Außerdem macht es bestimmt auch keinen Spaß die Luft eines Vakuums einzuatmen. 😉

 

Mit einem Fingerschnippsen á la „Man sollte das ganze Geld einfach abschaffen!“ wird diese wirklich schöne Zeit, die uns mit Demut erfüllen darf, eher nicht zu Ende gehen.

 

Wechseln wir allerdings wieder die Perspektive und vergleichen diese paar Jahre und Monate mit dem Alter der Erde, dann ist dieser Moment vergleichsweise tatsächlich nicht mehr als nur ein Wimpernschlag. 🙂

 

Fazit

Auch wenn die Herausforderungen im globalpolitischen Wahnsinn nun gewiß nicht kleiner werden:

Genieße diese Zeit des Wandels und reflektiere Dich – das Geldsystem unterstützt Dich dabei.

Entwickle Dich weiter und mach das beste draus.

 

Spiele ein wenig mit dem Geld und entdecke die Möglichkeiten, damit Du die Ehre, die Dir als jetzt inkarnierte Seele zu Teil wurde, auch wertschätzen kannst.

Nichts und niemand hindert Dich daran an diesem Wandel mitzuwirken – höchstens Du selbst.

 

(Und wenn Du an diesem Wandel mitwirken möchtest, dann fühle Dich schon jetzt zu meiner in 2 Wochen beginnenden Blogparade eingeladen.)

 

Denn, eines ist so sicher wie das Armen unserer Gesellschaft:

 

Auch das jetzige Geldsystem erfüllt seinen Nutzen und ist daher auf gewisse Weise natürlich.

 

Hast Du einen Nutzen in diesem Artikel finden können?

 

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