Geld = Freiheit?

   

Nicht überall, wo FREIHEIT drauf steht, ist auch FREIHEIT drin!
 

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Category Archives for "Geldsystem"

Aus dem Archiv: Hier findest Du zahlreiche meiner Gedanken zum Geldsystem.

HINWEIS: Mittlerweile sehe ich einige Dinge NOCH differenzierter, wodurch die nachfolgend genannten Artikel an Aktualität verloren haben. Da in den einzelnen Artikeln dennoch auch sehr inspirierende Gedanken mit enthalten sind, möchte ich Dir diese Informationen nicht vorenthalten!

Wie Dir das Geldsystem das Konkurrenzdenken beibringt

 

Kampf.

Immer wieder.

Dich ständig durchsetzen.

Auf Teufel komm raus Geld verdienen, um zu (über-)leben…

 

Ich weiß.

 

Am schönsten wäre natürlich ein „Fingerschnipps-Ereignis“, nach welchem wir alle plötzlich ein Leben ohne Geld führen könnten ohne uns selbst, unseren Mitmenschen und der Natur irgendwelches Leid zuzufügen.

 

Allerdings ist eine solche Evolution ein Prozeß.

Und dieser Prozeß beginnt bei jedem einzelnen, wenn er bereit ist die Außenwelt für sich zu reflektieren.

 

Denn solange wir noch Konkurrenzdenken pflegen, wird es auch sehr schwer für Dich, mich und alle anderen Menschen vom Geld immer mehr loszulassen.

 

Wie ich in meinem Artikel „Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist“ allerdings schon angedeutet hatte, löst das Geld selbst ja schon das Konkurrenzdenken aus.

Es ist also ein Wechselspiel, welches ich Dir hier noch ein wenig klarer aufzeigen möchte, damit Du für Dich den nächsten Schritt gehen kannst. 😉

 

Szenario: Wie viel Geld gibt es auf der Welt?

Nehmen wir mal an eine Bank besitzt alles Geld auf der Welt.

Und diese Summe beträgt exakt 200 Taler.

 

Nun suchen Du und ein weiterer Unternehmer die Bank auf, um sich Geld zu leihen.

 

Ihr beide wollt mit diesem Geld jeweils Euer Unternehmen auf- bzw. ausbauen und bittet daher jeweils um 100 Taler.

 

Die Bank: „Freut uns, daß wir Ihnen helfen können.

Sie bekommen selbstverständlich jeweils die 100 Taler ausgehändigt.

Allerdings unter der Bedingung, daß Sie uns am Jahresende diese 100 Taler plus 5 % Zinsen zurückzahlen.“

 

Du und der andere Unternehmer willigen ein.

 

Schließlich ist das ein ganz normaler Vorgang.

Du leihst Dir Geld und mußt das geliehene Geld sowie die dazugehörigen Zinsen zurückzahlen…

 

Ein Jahr geht ins Land.

 

Du bemühst Dich wie auch Dein Unternehmerkollege darum die vereinbarte Summe für die Bank zu erwirtschaften.

Die Bank muß schließlich auch ihren Schnitt machen – kann ja nicht sein, daß Ihr die Bank am Ende noch retten müßt, weil Ihr Eure Kredite nicht bedient habt, oder?! 😉

 

Am Jahresende fällt deshalb für jeden von Euch jeweils eine Zahlung von 100 Taler + 5 Taler, also 105 Taler an.

So bekommt die Bank am Jahresende Ihr Geld zurück.

 

Du zahlst Deine 105 Taler und Dein Unternehmerkollege zahlt 105 Taler, so daß die Bank ihre 2…

Hä???

 

Wie viel sind 105 + 105?

 

Und wie viel Geld gibt es in diesem Beispiel auf der Welt?

 

Woher kommen denn nun auf einmal die weiteren 10 Taler, wenn es doch nur 200 gibt?

 

Warum Du ohne Konkurrenzdenken nicht überleben kannst

Wenn nun nicht weiteres Geld geschöpft wird, dann gibt es zwei Möglichkeiten für Dich und Deinen Unternehmerkollegen.

 

A)

Mindestens einer von Euch beiden merkt, daß Ihr systematisch ver%&?!§ wurdet, weil Euch die Banken und Ihre Eigentümer über diesen Trickbetrug nach und nach alles wegzunehmen versuchen.

 

Denn um einen Kredit zu bekommen, hat ja jeder von Euch eine Sicherheitsleistung hinterlegt, so daß diese Sicherheitsleistung – „falls“ der Kredit nicht bedient werden kann – über Zwangsvollstreckung & Co in die Hände der Bank übergeht.

(Das Wort „falls“ ist natürlich fehl am Platze, da es keine Frage nach dem OB sondern eine Frage nach dem WANN ist.)

 

Ihr redet miteinander, hört einander zu, seid Euch einig und schließt einen Pakt, um das Spiel nicht mehr mitzuspielen.

 

Wie Ihr aus dem Spiel aussteigen könnt, ist allerdings eine andere Frage.

 

Es ist keine Garantie aber dennoch ein womöglich nützlicher Hinweis zu dem Thema:

Mit der Kreditopferhilfe und der Verbraucherhilfe könnte unter Umständen ein Schritt in jene Richtung gemacht werden…

 

B)

Ihr laßt diesen legalisierten Raubzug über Euch ergehen und spielt das Spiel mit.

 

Dabei ist es unerheblich, ob Ihr beide entweder treudoof bzw. traumatisiert seid und deshalb alle womöglich auftretenden Ungereimtheiten ausblendet oder einfach versucht mit der gegenwärtigen Situation in den Frieden zu kommen.

 

Jedenfalls wird nun mindestens einer von Euch seinen Kredit am Jahresende nicht mehr zurückbezahlen können, so daß die Bank entweder „zur Schuldenüberbrückung“ einen weiteren Kredit anbietet oder auch gleich direkt auf die von Euch versprochenen Sicherheiten zuzugreifen versucht.

 

Da allerdings von Euch beiden höchstwahrscheinlich niemand so wirklich Lust darauf hat all sein Hab und Gut zu verlieren, wird jeder von Euch versuchen die 105 Taler am Jahresende zusammenzutragen.

 

Und wie gesagt: Zusammen sucht Ihr beide weitere 10 Taler, die gar nicht existieren.

 

Eine Nadel im Heuhaufen zu finden ist da schon leichter – denn diese existiert ja tatsächlich! 😀

 

Jedenfalls müßt Ihr beide Euch gegenseitig das Wasser abgraben, damit wenigstens einer von Euch beiden all sein Hab und Gut behalten darf.

Herzlich Willkommen im Konkurrenzdenken-Trainingslager!

 

Wie Du Dir im Konkurrenzdenken Rücksichtslosigkeit aneignest und sie danach weitergibst

Jetzt bist Du Chef einer Firma und spürst gerade wie es ist, wenn Du um Dein Überleben kämpfen mußt.

 

Vielleicht wirst Du Dich gewisser „Tricks“ bedienen, um Deinen Unternehmerkollegen ja keine Luft zum atmen zu lassen.

 

Du bestichst z.B. Behördenmitarbeiter, damit Du den nächsten Auftrag bekommst.

Du könntest Deinen Kollegen auch bestehlen – sei es nun privat (z.B. Geldbeutel klauen) oder geschäftlich (z.B. Wirtschaftsspionage).

 

Außerdem kannst Du natürlich auch den Druck, den Du durch den Dir gegebenen Konkurrenzkampf empfindest, einfach nach unten weitergeben.

 

Du teilst deshalb Deinen Angestellten mit, daß sie in Zukunft für noch weniger Geld noch mehr zu arbeiten haben.

 

Die Atmosphäre in Deinem Unternehmen wird sich zunehmend vergiften.

Für verständnisvolle Gespräche untereinander hat ja niemand mehr Zeit.

Da ist eher Mobbing angesagt, weil auch Deine Angestellten untereinander einen gewissen Konkurrenzkampf ausleben müssen.

 

Einige Deiner Angestellten werden jedenfalls die erhöhten Anforderungen und das immer geringer werdende Zugehörigkeitsgefühl noch eine Zeit lang ertragen können.

Die ersten Mitarbeiter werden jedoch langfristig krank (vgl. Burn-Out).

 

Das hat wiederum zur Folge, daß die belastungsfähigeren Angestellten nun noch mehr Arbeit zu leisten haben.

 

Kurz gesagt: Es ist Domino-Day!

 

Jetzt hast Du vielleicht sogar auch Kinder, die noch nicht selbstständig denken können und Dir nacheifern.

All Deine Charakterzüge, die Du Dir (unbewußt) angeeignet hast, werden sie auf die eine oder andere Weise übernehmen.

 

Und auch weil die Schule Deine Kinder immer und immer wieder auf den harten Konkurrenzkampf da draußen vorzubereiten versucht, wird aus unserer nachfolgenden Generation – sofern sie nicht beginnt eigenständig zu denken und zu handeln – genau die gleiche „Arschlochgeneration“ wie die unsere…

 

Welchen Trend Du beobachten kannst

Für jeden Trend gibt es natürlich auch einen Nebentrend.

 

Denn wenn Menschen wie Du und ich auf der Welt beobachten, daß der globale Wahnsinn nicht mehr wirklich etwas mit Menschlichkeit zu tun hat, dann fühlen sich dadurch natürlich einige Menschen dazu aufgerufen, hier und dort Impulse für mehr (Mit-)Menschlichkeit zu setzen.

 

Doch auch wenn immer mehr Menschen erkennen wie mit Ihnen das Prinzip von „Teile und Herrsche“ gespielt wird, kommen sie nicht ohne weiteres aus der Nummer des Konkurrenzdenkens heraus.

Denn auch ihre wundervollen Impulse müssen sich irgendwie gegen andere „Ablenkungen“ durchsetzen, oder?!

 

Auf der anderen Seite werden auch viele „Systemzöglinge“ an dem ihnen anerzogenen Konkurrenzdenken noch eine (kleine) Weile festhalten – sie können nicht einfach so die Komfortzone verlassen.

 

Und so paradox es vielleicht klingen mag:

Sobald es Dir gelingt Dich (z.B. mit Regionalgeld) dem Konkurrenzkampf zu entziehen, bist Du der größte Konkurrent für jene Menschen, die an ihrem Konkurrenzdenken festzuhalten versuchen.

 

Da gibt es nämlich so einiges, was die „Systemzöglinge“ zu verteidigen haben, so daß sich der Konkurrenzkampf in unserer Gesellschaft (auch) auf anderen Ebenen noch weiter zuspitzen kann. 😉

 

Um die Ecke gedacht

Was war zuerst da?

Das Huhn oder das Ei?

 

Vielleicht hast Du auf diese Frage für Dich schon eine Antwort gefunden.

 

Du kannst aber höchstwahrscheinlich keine Beweise für Deine Theorie liefern, oder?

Und genau die gleiche Entsprechung finden wir in unserem verzinsten Geldsystem, welches uns das Konkurrenzdenken beibringt.

 

Was war zuerst da?

Das Geldsystem oder unser Bewußtsein?

 

Fakt ist allerdings – wenn wir uns mit der Gesetzmäßigkeit des „wie Innen so Außen“ weiter auseinandersetzen – daß in unserem Außen überall noch Konkurrenzdenken zu erkennen ist.

Und somit ist das Konkurrenzdenken auch in uns.

 

Daher gilt es für Dich zu überprüfen, welche Ideen und Energien (Konkurrenz oder Kooperation) hinter welchem Geld stecken.

 

Welches Geldsystem möchtest Du weiter fördern?

Wer Unglück sät, will Unglück ernten. – Sprichwort

 

Wer nämlich einzig und allein den Euro als Zahlungsmittel eines verzinsten Geldsystems für sich nutzt, der macht sich, wenn er von sich behauptet, daß er alles Konkurrenzdenken abgelegt hat, etwas vor.

Denn letztlich fördert er damit ein Geldsystem, welches uns das Konkurrenzdenken beibringt!

 

Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist

 

Du wünschst Dir ein Leben ohne Geld?

Ein Bewußtsein für bedingungsloses Schenken und überall auf der Welt?

 

Dann müßten die Menschen doch überall einen inneren Reichtum wahrnehmen können, oder?

 

Aber Du merkst wahrscheinlich, daß Du, ich und alle anderen Menschen irgendwie von der Droge Geld noch nicht ganz loslassen können.

 

Was Dich, mich und alle anderen von einem Leben in Fülle abhält, ist nicht das Geld selbst.

 

Nein!

 

Es ist das Geldsystem.

Also das System des Geldes.

 

Das heißt, daß das Geld – so wie es gerade beschaffen ist – systematisch auf Dein Bewußtsein und Dein Handeln Einfluß nimmt.

 

Das heißt aber auch, daß Geld so konzipiert werden kann, daß sich Dein Bewußtsein für Fülle so sehr mehrt, daß wir irgendwann das Geld nicht mehr (ge-)brauchen.

 

Aber um das zu verstehen, macht es zunächst Sinn, daß Du Dich mit dem Hier und Jetzt vertraut machst – damit Du Dir Deiner noch nicht erreichten Fülle also bewußt wirst. 😉

 

Beispiel: Was Fülle mit gesunder Ernährung zu tun hat

Würde ein aus Gesundheitsmotiven überzeugter Bio-Veganer auf einmal konventionelles Fleisch essen, weil er dann weniger schräg von Familie, Freunden und Co angeguckt wird?

(Ob Bio-Vegan wirklich das Allheilmittel für gesunde Ernährung oder doch nur ein weiteres Dogma ist, lasse ich mal dahingestellt – es geht hier mehr um die innere Haltung und Einstellung.)

 

Vielleicht ja, vielleicht nein.

 

Aber wenn dem Bio-Veganer seine Gesundheit am Herzen liegt, dann „scheißt“ er auf das, was andere Menschen sagen oder auch nur von ihm denken.

 

Es ist ihm durchaus bewußt, daß er im Außen in mal mehr mal weniger starke Konflikte gerät.

Er pflegt aber von innen seinen Körper und achtet mehr oder minder darauf, daß er keine Gifte oder Parasiten zu sich nimmt.

 

Das ist letztlich ein Akt der Selbstliebe!

 

Und diese Art von innerem Reichtum kann doch nur dann wirklich gegeben sein, wenn Du auch darauf achtest Dich gesund zu erhalten bzw. gesund zu werden.

 

Du pflegst das Mileu Deines Körpers und gibst damit Parasiten keine Gelegenheit Deinen Körper zu schwächen.

 

Wenn Du aber Deinem Ego folgst, weil Du nicht schief angeguckt sondern gemocht werden möchtest, dann suchst Du im Außen Anerkennung und versuchst damit eine innere Leere wieder aufzufüllen.

 

Du opferst Dich und Deinen Körper für Dein Ego – von einem Bewußtsein für Fülle keine Spur.

 

Wann Du beim Geld ein Bewußtsein für Fülle entwickelst

Klar, darüber läßt sich jetzt natürlich streiten.

 

Denn es könnte Dich nicht die Bohne interessieren, wenn Du hier und dort immer mal wieder kleinere Beträge abdrücken mußt.

Du wähnst Dich in der Fülle, weil Du vielleicht genug Geld hast und bezahlst das alles aus der „Portokasse“.

 

Du verdienst schließlich so viel, daß es echt Zeitverschwendung wäre, Dir zum Beispiel darüber Gedanken zu machen, ob Du den „GEZ-Beitrag“ wirklich weiterhin noch zahlen solltest oder nicht.

Du zahlst einfach, weil Du dann Deine Ruhe hast.

 

Entsprechend zur Körperpflege gibt es diese Parasiten natürlich auch beim Geld.

 

Das heißt, daß wenn Du zu lange zu viele „Geld-Parasiten“ duldest, dann wird es irgendwann vielleicht sogar zu spät für eine Parasitenkur sein, weil Du einfach schon zu sehr geschwächt bist.

 

Somit solltest Du auch darauf achten, daß die „Geld-Parasiten“ in Deinem Leben weniger zu futtern bekommen.

Wenn Du weißt, warum basische Ernährung so sinnvoll ist, dann wirst Du mit Sicherheit auch nachvollziehen können, warum „basisches Geld(-verdienen)“ ebenso viel Sinn macht. 😉

 

Du kommst mit Deinem Bewußtsein nur dann zu 100% in die Fülle, wenn Du den Parasiten – egal auf welcher Ebene und in welchem Bereich – keinen Nährboden bietest.

 

Achte also auf Dein (Geld-)Milieu. 🙂

 

Was Dein Fülle-Bewußtsein mit dem Geldsystem zu tun hat

Nun hast Du natürlich zu jeder Zeit die Möglichkeit Dir eine rosarote Brille aufzusetzen und Dir selbst einzureden, daß Du diese Geld-Parasiten nicht hast oder auch daß sie Dir nicht schaden.

 

Denn es gibt tatsächlich Menschen, denen es echt schwer fällt die eigenen Baustellen anzugucken, weil man sich dann ja schließlich auch damit beschäftigen und schließlich an seinem Lebensalltag höchstwahrscheinlich auch etwas verändern müßte.

Und dann zeigen sich in solchen Fällen schon die ersten Facetten der Komfortzone. 🙂

 

Um nun aber auf das Geldsystem von Dollar, Euro usw. zurückzukommen, so können wir gleich zu Beginn schon einmal festhalten, daß das Geld aus Schulden geschöpft wird.

Das heißt, daß durch die Kreditvergabe Geld erzeugt wird.

 

Geld entsteht also aus Schulden.

 

Ich könnte diesen Blogartikel an dieser Stelle schon beenden, weil der Begriff Schulden allein schon deutlich macht, daß hier keine wirkliche Fülle vorhanden sein kann.

Denn Fülle und Schulden passen nicht wirklich zusammen, oder?

 

Viel interessanter mit Bezug auf unsere psychologische Verfassung sowie unser soziales Miteinadner ist allerdings der Zins.

 

Denn der Zins ist der „Geld-Parasit“ in unserem Geldsystem.

 

Wie der Geld-Parasit funktioniert und Dich aussaugt

In der alten Wirtschaftslehre wird stets behauptet, daß zu einer gesunden Finanzierung eines Unternehmens auch immer eine Fremdkapitalfinanzierung gehört.

 

Diese Fremdkapitalfinanzierung findet meistens in Form von Krediten statt, welche durch Zins und Tilgung über einen größeren Zeitraum zurückgezahlt werden.

 

Als Unternehmer mußt Du nun diese Zahlungen mit Deinen verkauften Produkten wieder erwirtschaften und daher mußt Du die Raten von Zins und Tilgung in Deine Preise mit einrechnen.

 

Denn wenn Du diese zu leistenden Zahlungen vergisst, gehst Du irgendwann pleite.

Macht Sinn, oder?

 

Nun gut.

Alle Produkte – egal ob beispielsweise ein kleiner Kugelschreiber, ein größerer Fernseher oder auch ein Auto – werden aus mehreren Einzelteilen gefertigt.

Rohstoffe werden nun von einigen Unternehmen abgebaut, andere verarbeiten diese Rohstoffe, daraus werden dann Einzelteile von anderen Unternehmen hergestellt und von wiederum anderen Unternehmen werden diese Einzelteile transportiert, gehandelt und womöglich zunächst zu neuen Produktkomponenten (z.B. Autositze) zusammengebaut bevor all diese Schritte der Wertschöpfungskette beim Endprodukt zusammenlaufen.

 

All diese Unternehmen sind – auch auf Grund der gelehrten WirtschaftsleEre – fremdkapitalfinanziert und müssen daher die Zinsen für ihre Kredite wieder in ihre Verkaufspreise mit einrechnen.

 

Diese zu zahlenden Zinsen werden also immer weitergereicht, so daß letztlich der Endkunde (Konsument) sämtliche Zinszahlungen trägt.

 

Unter anderem hatte sich Helmut Creutz mal die Mühe gemacht und versucht den Zinsanteil an den Endprodukten zu ermitteln.

Er kam auf Größen zwischen 30 und 50%!

 

Dabei sei gesagt, daß je kapitalintensiver ein Produkt ist, desto höher ist der Zinsanteil.

Immobilien kommen daher in einem verzinsten Geldsystem wie dem des Euros schnell auf 70%!

 

Somit könntest Du rein theorethisch alle(!) Produkte, die Du kaufst, mindestens 30 Prozent günstiger erwerben.

 

Hast Du Dir schon einmal überlegt, welche äußeren und somit auch inneren Reichtümer sich dann für Dich offenbaren könnten…? 😉

 

Wie uns dieses Geldsystem ein Mangel-Bewußtsein antrainiert

Wie Du in der Grafik erkennen kannst, ist die Gesellschaft zur Veranschaulichung in 10 Klassen nach ihrem Einkommen unterteilt – vom ärmsten bis zum reichsten Zehntel.

Vermögensumverteilung - Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist

Vermögensumverteilung – Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist

Nun ist es so, daß Menschen, die weniger Geld besitzen, fast alles Geld ausgeben müssen, um über die Runden zu kommen.

 

Je größer jedoch das Einkommen, desto schwieriger wird es alles Geld zu verkonsumieren – das deutet die blaue K-Linie an. (K für Konsum)

 

Auf jedes gefertigte, verkaufte und schließlich verkonsumierte Produkt fällt im verzinsten Geldsystem eine Zinslast (ZL) von durchschnittlich etwa 40% an.

D.h. 40% des gezahlten Preises sind Zinsen.

 

Menschen mit wenig Einkommen haben kaum Gelegenheit Geld auf ein Sparbuch anzulegen und Zinserträge zu erwirtschaften – sie benötigen schließlich ihr gesamtes Vermögen, um über die Runden zu kommen.

Je größer hingegen das gesparte Einkommen – also Einkommen, welches nicht in den Konsum gesteckt wurde – desto leichter lassen sich auch Zinserträge (ZE) erwirtschaften.

 

Nun kann in jeder Einkommensklasse die Differenz zwischen versteckter Zinslast (ZL) und Zinsertrag (ZE) ermittelt werden.

 

Dabei zeigt sich, daß lediglich das reichste Zehntel von unserem derzeitigen Geldsystem profitiert.

Für das zweitreichste Zehntel gleichen die Zinserträge gerade einmal die versteckte Zinslast wieder aus.

Die übrigen 80% der Gesellschaft zahlen somit die Zinsen an die reichsten 10%.

 

An dieser Stelle wird bei noch näherer Betrachtung offensichtlich, daß uns diese Vermögensumverteilung – wenn auch mehr oder minder subtil – erpressbar macht und daß diese Vermögensumverteilung zu persönlichen und gesellschaftlichen Konflikten führt.

 

Einer dieser Konflikte, der dabei automatisch auftritt, heißt zum Beispiel Konkurrenzkampf.

 

Und dieses Konkurrenzdenken wird uns daher durch das Geldsystem auch systematisch antrainiert.

 

Wenn wir uns also nun in einem gesellschaftlichen Bewußtsein von Ellenbogenmentalität wiederfinden, dann hat das nicht wirklich viel mit einem Fülle-Bewußtsein zu tun, oder?

 

Was Du tun kannst, um Dein Bewußtsein aus dem Mangel zu befreien

Nutze vermehrt andere Zahlungsmittel als Euro.

Regionalgeld ist ein solches Beispiel.

Probiere Dich auch in neu entstehenden Netzwerken und Gesellschaftsinfrastrukturen aus.

(Einige solcher Möglichkeiten hatte ich u.a. schon in dem Artikel 19 Möglichkeiten, mit denen Du Dich auf die Bargeldabschaffung vorbereiten kannst aufgelistet.)

 

Niemand aber kann von Dir erwarten, daß Du nun den Euro wie eine heiße Kartoffel fallen läßt.

Denn absolut alles ist ein Prozeß!

 

Sei auch deshalb geduldig mit Dir selbst, Deinen Ergebnissen und der Außenwelt.

 

Schließlich gibt es genausowenig eine Pille für eine hundertprozentige körperliche Gesundheit, wie es auch eine Fingerschnipps-Lösung für das Geldthema gibt, um ein Leben ohne Geld führen zu können.

 

Das ist eine Illusion!

Und deshalb darfst Du Dich mit Gesundheit (körperlich, seelisch, geistig und auch gesellschaftlich) eigenverantwortlich auseinandersetzen, wenn Du Dich selbst wirklich lieb hast.

 

Und dann heißt es: Setze Dein neues Wissen auch in Taten um.

Geld ist ein Gesellschaftsthema – also der Spiegel Deines inneren Bewußtseins!

 

Sei mutig und zeige immer öfter in Deinen äußeren Taten, wo Du in Deinem inneren (Geld-)Bewußtsein schon angekommen bist.

 

Zum Schluß

Wie so oft liegt der Unterschied in der Perspektive.

 

Es mag durchaus sein, daß Du in Deinem Bewußtsein schon Fülle erlebst.

Und vielleicht reicht Dir das auch.

 

Aber vielleicht bewegt Dich ja trotzdem irgendwo die Frage, wo Du mit Deinem Bewußtsein stehen könntest, wenn die materielle Fessel in unserem Geldsystem gelöst werden würde.

Wenn es keinen Mechanismus im Geldsystem mehr gäbe, der nicht nur Dein Bewußtsein immer wieder in die Materie hinunterzuziehen versucht, wo wären dann Du, ich und all unsere Mitmenschen vom Bewußtsein?

 

Kannst Du Dir ein Leben ohne Geld vorstellen…?

Atlantis?

 

Wenn Du nun jedoch spürst oder erahnen kannst, daß noch eine ganze Menge mehr für uns als Menschheit möglich wäre, dann kann jedoch die Fülle, die Du bislang wahrgenommen hast, noch nicht das Ende Deiner spannenden Reise gewesen sein.

Auf Dich wartet noch vieeel mehr. 🙂

 

Der Weg ist das Ziel! – Konfuzius

 

Aber, bedenke:

Auch der erste Schritt gehört zum Weg! – Arthur Schnitzler

 

Nutze daher auch bewußt die sich neu entwickelnden Gesellschaftsinfrastrukturen, die sich der Energie des gegenwärtigen Geldsystems immer mehr zu entziehen versuchen und führe so Dein Bewußtsein zu wahrer Fülle.

 

Wie nicht nur Dir umlaufgesichertes Geld dabei hilft raus aus der Komfortzone zu kommen

Wie nicht nur Dir umlaufgesichertes Geld dabei hilft raus aus der Komfortzone zu kommen

Was haben die Schwerkraft und das Geld gemeinsam?

Richtig!

Beide werden von vielen Menschen für „Naturkonstanten“ gehalten. Also für etwas, was mehr oder weniger für unveränderbar und nicht beeinflußbar gehalten wird.

Und was ist der Unterschied zwischen der Schwerkraft und dem Geld?

Daß es bei der Schwerkraft höchstwahrscheinlich zutreffen mag, daß sie eine Naturkonstante ist – denn sie kommt ja in der Natur vor. Bei einem Geld ist es hingegen ganz klar nicht der Fall.

Das heißt also, daß viele Menschen in Bezug auf Geld Vorurteile haben dürften, die nicht wahr sind.

Warum deshalb auch nicht jede Form von Geld pauschal schlecht ist

Nun mag es in manchen Situationen wirklich hilfreich sein in Schubladen zu denken oder gar das Wissen um die Schubladen für sich zu nutzen. (Das beschreibt Anneli zum Beispiel sehr schön.)

Es allerdings generell zu tun, würde bedeuten, daß Du gewisse Dinge nie sehen oder erleben wirst.

Du verschließt Dich also für Möglichkeiten, die Dein Leben durchaus sehr bereichern könnten.

Und genau so ist es auch beim Geld.

Denn Geld ist nicht pauschal schlecht. Es verdirbt nicht pauschal Deinen Charakter, es zerstört nicht pauschal Umwelt und Gesellschaft. Auch kannst Du nicht pauschal sagen, daß Geld Dich nicht glücklich machen würde.

Denn wenn Du zum Beispiel in einer vorigen Beziehung von einer Frau mal betrogen wurdest, kannst Du deswegen doch noch lange nicht behaupten, daß deshalb alle Frauen so etwas machen würden. Oder wäre eine solche Vorverurteilung allen anderen Frauen gegenüber fair? Daß Dich Liebesbeziehungen zu Frauen dann nie wirklich glücklich machen werden, versteht sich fast von selbst…

Ok, wenn Du also zum Beispiel mit einer bestimmten Art von Geld erfahren hast, daß es Dich unglücklich macht, kannst Du dann wirklich sagen, daß es auch für alle anderen Gelder gilt?

Wo die Unterschiede und Zusammenhänge zwischen den Begriffen „Geld“ und „Geldsystem“ liegen

Das schwierige daran ist im ersten Moment vielleicht für viele Menschen zu erkennen, daß es ein System hinter dem Geld gibt.

Und in einem solchen System wird dann unter anderem festgelegt, wie Geld zum Beispiel entsteht (Geldschöpfung) oder wer ein solches Geld überhaupt schöpfen bzw. ausgeben kann.

Mit anderen Worten: Ein Geldsystem ist nichts anderes als ein künstlich geschaffenes Regelwerk für ein bestimmtes Geld.

Doch wenn ein Geldsystem wie zum Beispiel der Euro ein künstlich von Menschen geschaffenes Regelwerk ist, welches Menschen und Natur kaputt macht, dann müßte es doch auch möglich sein, daß wir als Menschen ein künstliches Regelwerk für Geld erschaffen, welches Menschen und Natur in die Heilung bringt.

Warum sollte so etwas also nicht funktionieren?

Welches Geldsystem uns in der Komfortzone hält und welches uns dazu ermutigt sie zu verlassen

Wenn also ein verzinstes Geldsystem wie jenes des Euros uns in der Komfortzone hält, dann müßte es doch auch möglich sein ein Geldsystem zu entwickeln, welches Menschen raus aus der Komfortzone holen könnte.

Der Zins bewirkt innerhalb unserer Gesellschaft eine Vermögensumverteilung, wodurch wir uns einem uns krank machenden Konkurrenzkampf aussetzen und uns gleichzeitig einlullen lassen, so daß wir uns weiterhin in unserem Leid suhlen.

Ein Geldsystem mit einer Umlaufgebühr – also ein umlaufgesichertes Geld – hingegen bewirkt Kooperation statt Konkurrenzkampf und fordert Dich zudem dazu auf aus Deiner Komfortzone herauszukommen.

Und die Geschichte der Umlaufgebühr hat sowohl im Mittelalter (Brakteaten) als auch beim Wunder von Wörgl bereits eindrucksvoll gezeigt, daß Geld tatsächlich zu einer nachhaltigen Menschheitsentwicklung beitragen kann.

Welche Grunderkenntnis die Befürworter der Umlaufgebühr bewegt

Während das Zeitalter der Brakteaten eher „zufällig“ entstand, entstand das Wörgler Freigeld-Experiment aus den Theorien und Ideen von Silvio Gesell.

Die Grunderkenntnis dabei ist, daß eine Hortung von Geld („Geld auf die hohe Kante legen“) dazu führt, daß eine Gesellschaft ins Ungleichgewicht gerät.

Wer Geld hat, der bestimmt, wo es lang geht. Wer kein Geld hat, der kuscht und funktioniert, weil er ja vom Geld abhängig ist.

Und so entsteht bei vielen Menschen das Gefühl, daß sie dem Geld oder der Wirtschaft dienen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen. Auf subtile Art und Weise wird ein Großteil der Menschen von einem verzinsten Geldsystem versklavt.

Geld ist dann nämlich eigentlich kein Werkzeug mehr, damit wir unsere Waren und Dienstleistungen schneller miteinander tauschen können. Sondern Geld ist dann zu einer Bedrohung – man könnte gar sagen zu einer Waffe – geworden.

Wie die Umlaufgebühr in einem Geldsystem funktioniert

Um Dir Sinn, Nutzen und Funktion einer Umlaufgebühr verständlich zu machen, ist der Vergleich zu einer Parkgebühr ganz praktisch. Die Gebühr kennst Du bestimmt, wenn Du für Dein Auto hin und wieder ein Ticket lösen mußt.

Wenn Du ein Parkticket lößt, dann zahlst Du damit eine Art Nutzungsgebühr für den Parkplatz, auf welchem Dein Auto gerade steht.

Jetzt mag es sein, daß Du für Parkdauer von einer halben Stunde nichts bezahlen müßtest.

Aber letztlich ist es so, daß der Parkplatz für Dein Auto umso teurer wird, je länger Du Dein Auto auf dem Parkplatz stehen läßt. Und deswegen bist Du „motiviert“ möglichst schnell den Parkplatz wieder frei zu machen, damit Du selbst keine (weiteren) Parkgebühren bezahlen mußt.

Du stellst also den Parkplatz, den Du zuvor mit Deinem Auto für andere Autofahrer „blockiert“ hattest, für den nächsten Menschen zur Verfügung.

Und da auch dieser Autofahrer eine Parkplatzgebühr zu bezahlen hätte, wenn er länger als eine halbe Stunde den Parkplatz für sich nutzt, wird er wohl ebenso bestrebt sein, den Parkplatz zügig wieder frei zu machen.

Somit kann ein Parkplatz an einem Tag viele Male genutzt werden, so daß viele Menschen in der Nähe die Dinge erledigen können, die zu erledigen sind.

Die Menschen werden also nicht durch irgendeinen Dauerparker davon abgehalten, etwas zu tun, was sie gerne tun möchten.

Und genauso funktioniert die Umlaufgebühr. Wenn Du zu lange auf dem Geld sitzt, mußt Du eine Nutzungsgebühr dafür bezahlen.

Sie motiviert daher die Menschen dazu das Geld wieder freizugeben, so daß es auch andere Menschen für sich nutzen können. Denn genau dann erfüllt das Geld seinen eigentlichen Zweck.

Geld ist nämlich kein Wertaufbewahrungsmittel, wie manch einer noch glauben mag, sondern es ist ein Werkzeug, welches es uns erleichtert unsere Fähigkeiten, die wir mit unseren Waren und Dienstleistungen zum Ausdruck bringen, einfach und schnell untereinander austauschen zu können.

Warum „schlechtes Geld“ das bessere Geld ist und uns allesamt raus aus der Komfortzone holt

Während ich immer mal wieder von Regionalgeldern schwärmte, die eine solche Umlaufgebühr verwenden, wurde mir auch immer mal wieder entgegnet, daß man dann doch gar nicht sparen könne.

Eine Anschaffung wie ein Auto oder ein Haus wäre dann schlichtweg nicht möglich.

Wenn auch nicht ganz so extrem, wie dieser Aspekt der Angst mir geschildert wurde, mag es zutreffen, daß Du mit Blick auf Großanschaffungen keinen „sofortigen Nutzen“ erhältst. Du mußt schon ein klein wenig Idealist und Visionär sein, um diese Hürde Deiner Komfortzone zu nehmen und das Paradies dahinter zu erkennen.

Denn stell Dir mal vor was passieren würde, wenn jeder Geldbesitzer zum Monatswechsel eine Gebühr zu bezahlen hätte – also im nächsten Monat weniger Geld zur Verfügung hätte.

Jeder einzelne Geldbesitzer würde entweder mehr konsumieren – ob dieser Konsum nun moralisch und ethisch korrekt ist, sei zunächst einmal dahingestellt – oder er würde sein Geld ohne Zinsen(!) bei all seinen Verwandten und Bekannten gerne verleihen.

Und er wird es deshalb ohne Zinsen verleihen, weil jeder andere Geldbesitzer sein Geld ebenso verleihen möchte, so daß sie um die Abnehmer des Geldes konkurrieren müssen.

Klasse, wie dann Wettbewerb auf einmal auch was Positives sein kann, oder? 😉

Das heißt im Umkehrschluß, daß Dir das Geld buchstäblich hinterhergeworfen wird, wenn Du mehr Geld für eine Großanschaffung wie zum Beispiel ein Auto oder ein Haus benötigen solltest.

Wenn Du vielleicht beobachtest, daß in gewissen Teilen unserer Gesellschaft der Trend zur Anonymität und Vereinzelung besteht, weil die Menschen – wenn überhaupt – nur oberflächlich miteinander reden oder sich für einander interessieren, dann bewirkt eine Umlaufgebühr genau das Gegenteil.

Sie fordert Dich, mich und alle anderen Menschen dazu auf sich füreinander zu interessieren und sich gegenseitig zu unterstützen.

Denn eine Umlaufgebühr sagt Dir liebevoll:

„Komm raus aus Deiner Komfortzone – hier draußen gibt es Menschen, die sich für Dich interessieren!“

😉

Zusammenfassung

Die Umlaufgebühr ist ein Element in einem Geldsystem, welches uns Menschen dazu bringt einen Prozeß des Loslassens zu beginnen.

Und zwar geht es dabei um das Geld selbst.

Es geht dann nicht mehr um unsere vermeintliche Sicherheit und die Befriedigung irgendwelcher Existenzängste.

Es geht dann darum, daß wir uns gegenseitig in unserem Tun und Wirken unterstützen.

Und das wirklich spannende daran ist, daß wenn Du von überall Unterstützung erfährst, es für Dich auch gar keinen Grund mehr gibt über irgendwelche Sicherheiten oder Existenzängste nachzudenken.

 

Kennst Du Dir schon vorstellen, wohin uns ein umlaufgesichertes Geld dann zwangsweise hinführen wird? 😛