Kryptogeld

 

 

Ein Geld, welches keine Banken braucht.

Ein Geld, welches zwar ebenfalls aus dem Nichts geschöpft wird, aber allen Menschen zu Gute kommen kann – sofern die Menschen es denn wollen.

Ein Geld, welches dezentral verwaltet wird, so daß ein einzelner auf die Verwaltung und deren Dokumentationsarbeit keinen manipulierenden Einfluß nehmen kann.

 

Mit Bitcoin begann die Geburt von Kryptogeldern, welche nicht reguliert und somit auch nicht manipuliert werden können.

Von vielen staatsgläubigen Menschen werden Bitcoin & Co zwar gerne kritisiert.

Doch Menschen, die nach wahrer Freiheit suchen, werden vom Kryptogeld nun magisch angezogen.

Denn die jüngere Vergangenheit zeigt:

 

Es funktioniert!

 

Der Einfluß von Kryptogeld wird immer größer.

Sowohl beim einzelnen Menschen als auch bei der Gesellschaft im Kollektiv werden nun Bewußtseinsprozesse in Gang gebracht, die so mancher von uns zuvor nie zu träumen gewagt hatte.

Diese Kryptogeld-Artikelserie nimmt den Leser mit auf eine Reise, an dessen Ende er womöglich erahnt, daß die geldlose Gesellschaft gar nicht so fern ist, wie so viele Menschen immer glauben…

 

  1. Warum viele Euroskeptiker ihr Geld zuerst in Kryptogelder und dann in Gold anlegen
  2. Warum Kryptogeld die Angst vor Inflation in Deutschland heraufbeschwört
  3. Die Inflationsangst der Deutschen als ein Indiz auf ein viel tiefer liegendes kollektives Trauma
  4. Warum die GEZ-Gebühr durch Kryptogeld immer günstiger wird
  5. Warum Kryptogelder von diversen Systemkritikern links liegen gelassen werden (müssen)
  6. Entsagung oder Kryptogeld – Warum es keinen Zwischenweg geben wird
  7. Wie Kryptogeld die Menschheit auf eine geldlose Gesellschaft vorbereitet

 

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