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Wenn Du über die Wechselbeziehungen zwischen Geld und Gesellschaft mehr erfahren möchtest, dann bist Du hier genau richtig.

Wie Dir das Geldsystem das Konkurrenzdenken beibringt

 

Kampf.

Immer wieder.

Dich ständig durchsetzen.

Auf Teufel komm raus Geld verdienen, um zu (über-)leben…

 

Ich weiß.

 

Am schönsten wäre natürlich ein „Fingerschnipps-Ereignis“, nach welchem wir alle plötzlich ein Leben ohne Geld führen könnten ohne uns selbst, unseren Mitmenschen und der Natur irgendwelches Leid zuzufügen.

 

Allerdings ist eine solche Evolution ein Prozeß.

Und dieser Prozeß beginnt bei jedem einzelnen, wenn er bereit ist die Außenwelt für sich zu reflektieren.

 

Denn solange wir noch Konkurrenzdenken pflegen, wird es auch sehr schwer für Dich, mich und alle anderen Menschen vom Geld immer mehr loszulassen.

 

Wie ich in meinem Artikel „Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist“ allerdings schon angedeutet hatte, löst das Geld selbst ja schon das Konkurrenzdenken aus.

Es ist also ein Wechselspiel, welches ich Dir hier noch ein wenig klarer aufzeigen möchte, damit Du für Dich den nächsten Schritt gehen kannst. 😉

 

Szenario: Wie viel Geld gibt es auf der Welt?

Nehmen wir mal an eine Bank besitzt alles Geld auf der Welt.

Und diese Summe beträgt exakt 200 Taler.

 

Nun suchen Du und ein weiterer Unternehmer die Bank auf, um sich Geld zu leihen.

 

Ihr beide wollt mit diesem Geld jeweils Euer Unternehmen auf- bzw. ausbauen und bittet daher jeweils um 100 Taler.

 

Die Bank: „Freut uns, daß wir Ihnen helfen können.

Sie bekommen selbstverständlich jeweils die 100 Taler ausgehändigt.

Allerdings unter der Bedingung, daß Sie uns am Jahresende diese 100 Taler plus 5 % Zinsen zurückzahlen.“

 

Du und der andere Unternehmer willigen ein.

 

Schließlich ist das ein ganz normaler Vorgang.

Du leihst Dir Geld und mußt das geliehene Geld sowie die dazugehörigen Zinsen zurückzahlen…

 

Ein Jahr geht ins Land.

 

Du bemühst Dich wie auch Dein Unternehmerkollege darum die vereinbarte Summe für die Bank zu erwirtschaften.

Die Bank muß schließlich auch ihren Schnitt machen – kann ja nicht sein, daß Ihr die Bank am Ende noch retten müßt, weil Ihr Eure Kredite nicht bedient habt, oder?! 😉

 

Am Jahresende fällt deshalb für jeden von Euch jeweils eine Zahlung von 100 Taler + 5 Taler, also 105 Taler an.

So bekommt die Bank am Jahresende Ihr Geld zurück.

 

Du zahlst Deine 105 Taler und Dein Unternehmerkollege zahlt 105 Taler, so daß die Bank ihre 2…

Hä???

 

Wie viel sind 105 + 105?

 

Und wie viel Geld gibt es in diesem Beispiel auf der Welt?

 

Woher kommen denn nun auf einmal die weiteren 10 Taler, wenn es doch nur 200 gibt?

 

Warum Du ohne Konkurrenzdenken nicht überleben kannst

Wenn nun nicht weiteres Geld geschöpft wird, dann gibt es zwei Möglichkeiten für Dich und Deinen Unternehmerkollegen.

 

A)

Mindestens einer von Euch beiden merkt, daß Ihr systematisch ver%&?!§ wurdet, weil Euch die Banken und Ihre Eigentümer über diesen Trickbetrug nach und nach alles wegzunehmen versuchen.

 

Denn um einen Kredit zu bekommen, hat ja jeder von Euch eine Sicherheitsleistung hinterlegt, so daß diese Sicherheitsleistung – „falls“ der Kredit nicht bedient werden kann – über Zwangsvollstreckung & Co in die Hände der Bank übergeht.

(Das Wort „falls“ ist natürlich fehl am Platze, da es keine Frage nach dem OB sondern eine Frage nach dem WANN ist.)

 

Ihr redet miteinander, hört einander zu, seid Euch einig und schließt einen Pakt, um das Spiel nicht mehr mitzuspielen.

 

Wie Ihr aus dem Spiel aussteigen könnt, ist allerdings eine andere Frage.

 

Es ist keine Garantie aber dennoch ein womöglich nützlicher Hinweis zu dem Thema:

Mit der Kreditopferhilfe und der Verbraucherhilfe könnte unter Umständen ein Schritt in jene Richtung gemacht werden…

 

B)

Ihr laßt diesen legalisierten Raubzug über Euch ergehen und spielt das Spiel mit.

 

Dabei ist es unerheblich, ob Ihr beide entweder treudoof bzw. traumatisiert seid und deshalb alle womöglich auftretenden Ungereimtheiten ausblendet oder einfach versucht mit der gegenwärtigen Situation in den Frieden zu kommen.

 

Jedenfalls wird nun mindestens einer von Euch seinen Kredit am Jahresende nicht mehr zurückbezahlen können, so daß die Bank entweder „zur Schuldenüberbrückung“ einen weiteren Kredit anbietet oder auch gleich direkt auf die von Euch versprochenen Sicherheiten zuzugreifen versucht.

 

Da allerdings von Euch beiden höchstwahrscheinlich niemand so wirklich Lust darauf hat all sein Hab und Gut zu verlieren, wird jeder von Euch versuchen die 105 Taler am Jahresende zusammenzutragen.

 

Und wie gesagt: Zusammen sucht Ihr beide weitere 10 Taler, die gar nicht existieren.

 

Eine Nadel im Heuhaufen zu finden ist da schon leichter – denn diese existiert ja tatsächlich! 😀

 

Jedenfalls müßt Ihr beide Euch gegenseitig das Wasser abgraben, damit wenigstens einer von Euch beiden all sein Hab und Gut behalten darf.

Herzlich Willkommen im Konkurrenzdenken-Trainingslager!

 

Wie Du Dir im Konkurrenzdenken Rücksichtslosigkeit aneignest und sie danach weitergibst

Jetzt bist Du Chef einer Firma und spürst gerade wie es ist, wenn Du um Dein Überleben kämpfen mußt.

 

Vielleicht wirst Du Dich gewisser „Tricks“ bedienen, um Deinen Unternehmerkollegen ja keine Luft zum atmen zu lassen.

 

Du bestichst z.B. Behördenmitarbeiter, damit Du den nächsten Auftrag bekommst.

Du könntest Deinen Kollegen auch bestehlen – sei es nun privat (z.B. Geldbeutel klauen) oder geschäftlich (z.B. Wirtschaftsspionage).

 

Außerdem kannst Du natürlich auch den Druck, den Du durch den Dir gegebenen Konkurrenzkampf empfindest, einfach nach unten weitergeben.

 

Du teilst deshalb Deinen Angestellten mit, daß sie in Zukunft für noch weniger Geld noch mehr zu arbeiten haben.

 

Die Atmosphäre in Deinem Unternehmen wird sich zunehmend vergiften.

Für verständnisvolle Gespräche untereinander hat ja niemand mehr Zeit.

Da ist eher Mobbing angesagt, weil auch Deine Angestellten untereinander einen gewissen Konkurrenzkampf ausleben müssen.

 

Einige Deiner Angestellten werden jedenfalls die erhöhten Anforderungen und das immer geringer werdende Zugehörigkeitsgefühl noch eine Zeit lang ertragen können.

Die ersten Mitarbeiter werden jedoch langfristig krank (vgl. Burn-Out).

 

Das hat wiederum zur Folge, daß die belastungsfähigeren Angestellten nun noch mehr Arbeit zu leisten haben.

 

Kurz gesagt: Es ist Domino-Day!

 

Jetzt hast Du vielleicht sogar auch Kinder, die noch nicht selbstständig denken können und Dir nacheifern.

All Deine Charakterzüge, die Du Dir (unbewußt) angeeignet hast, werden sie auf die eine oder andere Weise übernehmen.

 

Und auch weil die Schule Deine Kinder immer und immer wieder auf den harten Konkurrenzkampf da draußen vorzubereiten versucht, wird aus unserer nachfolgenden Generation – sofern sie nicht beginnt eigenständig zu denken und zu handeln – genau die gleiche „Arschlochgeneration“ wie die unsere…

 

Welchen Trend Du beobachten kannst

Für jeden Trend gibt es natürlich auch einen Nebentrend.

 

Denn wenn Menschen wie Du und ich auf der Welt beobachten, daß der globale Wahnsinn nicht mehr wirklich etwas mit Menschlichkeit zu tun hat, dann fühlen sich dadurch natürlich einige Menschen dazu aufgerufen, hier und dort Impulse für mehr (Mit-)Menschlichkeit zu setzen.

 

Doch auch wenn immer mehr Menschen erkennen wie mit Ihnen das Prinzip von „Teile und Herrsche“ gespielt wird, kommen sie nicht ohne weiteres aus der Nummer des Konkurrenzdenkens heraus.

Denn auch ihre wundervollen Impulse müssen sich irgendwie gegen andere „Ablenkungen“ durchsetzen, oder?!

 

Auf der anderen Seite werden auch viele „Systemzöglinge“ an dem ihnen anerzogenen Konkurrenzdenken noch eine (kleine) Weile festhalten – sie können nicht einfach so die Komfortzone verlassen.

 

Und so paradox es vielleicht klingen mag:

Sobald es Dir gelingt Dich (z.B. mit Regionalgeld) dem Konkurrenzkampf zu entziehen, bist Du der größte Konkurrent für jene Menschen, die an ihrem Konkurrenzdenken festzuhalten versuchen.

 

Da gibt es nämlich so einiges, was die „Systemzöglinge“ zu verteidigen haben, so daß sich der Konkurrenzkampf in unserer Gesellschaft (auch) auf anderen Ebenen noch weiter zuspitzen kann. 😉

 

Um die Ecke gedacht

Was war zuerst da?

Das Huhn oder das Ei?

 

Vielleicht hast Du auf diese Frage für Dich schon eine Antwort gefunden.

 

Du kannst aber höchstwahrscheinlich keine Beweise für Deine Theorie liefern, oder?

Und genau die gleiche Entsprechung finden wir in unserem verzinsten Geldsystem, welches uns das Konkurrenzdenken beibringt.

 

Was war zuerst da?

Das Geldsystem oder unser Bewußtsein?

 

Fakt ist allerdings – wenn wir uns mit der Gesetzmäßigkeit des „wie Innen so Außen“ weiter auseinandersetzen – daß in unserem Außen überall noch Konkurrenzdenken zu erkennen ist.

Und somit ist das Konkurrenzdenken auch in uns.

 

Daher gilt es für Dich zu überprüfen, welche Ideen und Energien (Konkurrenz oder Kooperation) hinter welchem Geld stecken.

 

Welches Geldsystem möchtest Du weiter fördern?

Wer Unglück sät, will Unglück ernten. – Sprichwort

 

Wer nämlich einzig und allein den Euro als Zahlungsmittel eines verzinsten Geldsystems für sich nutzt, der macht sich, wenn er von sich behauptet, daß er alles Konkurrenzdenken abgelegt hat, etwas vor.

Denn letztlich fördert er damit ein Geldsystem, welches uns das Konkurrenzdenken beibringt!

 

Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist

 

Du wünschst Dir ein Leben ohne Geld?

Ein Bewußtsein für bedingungsloses Schenken und überall auf der Welt?

 

Dann müßten die Menschen doch überall einen inneren Reichtum wahrnehmen können, oder?

 

Aber Du merkst wahrscheinlich, daß Du, ich und alle anderen Menschen irgendwie von der Droge Geld noch nicht ganz loslassen können.

 

Was Dich, mich und alle anderen von einem Leben in Fülle abhält, ist nicht das Geld selbst.

 

Nein!

 

Es ist das Geldsystem.

Also das System des Geldes.

 

Das heißt, daß das Geld – so wie es gerade beschaffen ist – systematisch auf Dein Bewußtsein und Dein Handeln Einfluß nimmt.

 

Das heißt aber auch, daß Geld so konzipiert werden kann, daß sich Dein Bewußtsein für Fülle so sehr mehrt, daß wir irgendwann das Geld nicht mehr (ge-)brauchen.

 

Aber um das zu verstehen, macht es zunächst Sinn, daß Du Dich mit dem Hier und Jetzt vertraut machst – damit Du Dir Deiner noch nicht erreichten Fülle also bewußt wirst. 😉

 

Beispiel: Was Fülle mit gesunder Ernährung zu tun hat

Würde ein aus Gesundheitsmotiven überzeugter Bio-Veganer auf einmal konventionelles Fleisch essen, weil er dann weniger schräg von Familie, Freunden und Co angeguckt wird?

(Ob Bio-Vegan wirklich das Allheilmittel für gesunde Ernährung oder doch nur ein weiteres Dogma ist, lasse ich mal dahingestellt – es geht hier mehr um die innere Haltung und Einstellung.)

 

Vielleicht ja, vielleicht nein.

 

Aber wenn dem Bio-Veganer seine Gesundheit am Herzen liegt, dann „scheißt“ er auf das, was andere Menschen sagen oder auch nur von ihm denken.

 

Es ist ihm durchaus bewußt, daß er im Außen in mal mehr mal weniger starke Konflikte gerät.

Er pflegt aber von innen seinen Körper und achtet mehr oder minder darauf, daß er keine Gifte oder Parasiten zu sich nimmt.

 

Das ist letztlich ein Akt der Selbstliebe!

 

Und diese Art von innerem Reichtum kann doch nur dann wirklich gegeben sein, wenn Du auch darauf achtest Dich gesund zu erhalten bzw. gesund zu werden.

 

Du pflegst das Mileu Deines Körpers und gibst damit Parasiten keine Gelegenheit Deinen Körper zu schwächen.

 

Wenn Du aber Deinem Ego folgst, weil Du nicht schief angeguckt sondern gemocht werden möchtest, dann suchst Du im Außen Anerkennung und versuchst damit eine innere Leere wieder aufzufüllen.

 

Du opferst Dich und Deinen Körper für Dein Ego – von einem Bewußtsein für Fülle keine Spur.

 

Wann Du beim Geld ein Bewußtsein für Fülle entwickelst

Klar, darüber läßt sich jetzt natürlich streiten.

 

Denn es könnte Dich nicht die Bohne interessieren, wenn Du hier und dort immer mal wieder kleinere Beträge abdrücken mußt.

Du wähnst Dich in der Fülle, weil Du vielleicht genug Geld hast und bezahlst das alles aus der „Portokasse“.

 

Du verdienst schließlich so viel, daß es echt Zeitverschwendung wäre, Dir zum Beispiel darüber Gedanken zu machen, ob Du den „GEZ-Beitrag“ wirklich weiterhin noch zahlen solltest oder nicht.

Du zahlst einfach, weil Du dann Deine Ruhe hast.

 

Entsprechend zur Körperpflege gibt es diese Parasiten natürlich auch beim Geld.

 

Das heißt, daß wenn Du zu lange zu viele „Geld-Parasiten“ duldest, dann wird es irgendwann vielleicht sogar zu spät für eine Parasitenkur sein, weil Du einfach schon zu sehr geschwächt bist.

 

Somit solltest Du auch darauf achten, daß die „Geld-Parasiten“ in Deinem Leben weniger zu futtern bekommen.

Wenn Du weißt, warum basische Ernährung so sinnvoll ist, dann wirst Du mit Sicherheit auch nachvollziehen können, warum „basisches Geld(-verdienen)“ ebenso viel Sinn macht. 😉

 

Du kommst mit Deinem Bewußtsein nur dann zu 100% in die Fülle, wenn Du den Parasiten – egal auf welcher Ebene und in welchem Bereich – keinen Nährboden bietest.

 

Achte also auf Dein (Geld-)Milieu. 🙂

 

Was Dein Fülle-Bewußtsein mit dem Geldsystem zu tun hat

Nun hast Du natürlich zu jeder Zeit die Möglichkeit Dir eine rosarote Brille aufzusetzen und Dir selbst einzureden, daß Du diese Geld-Parasiten nicht hast oder auch daß sie Dir nicht schaden.

 

Denn es gibt tatsächlich Menschen, denen es echt schwer fällt die eigenen Baustellen anzugucken, weil man sich dann ja schließlich auch damit beschäftigen und schließlich an seinem Lebensalltag höchstwahrscheinlich auch etwas verändern müßte.

Und dann zeigen sich in solchen Fällen schon die ersten Facetten der Komfortzone. 🙂

 

Um nun aber auf das Geldsystem von Dollar, Euro usw. zurückzukommen, so können wir gleich zu Beginn schon einmal festhalten, daß das Geld aus Schulden geschöpft wird.

Das heißt, daß durch die Kreditvergabe Geld erzeugt wird.

 

Geld entsteht also aus Schulden.

 

Ich könnte diesen Blogartikel an dieser Stelle schon beenden, weil der Begriff Schulden allein schon deutlich macht, daß hier keine wirkliche Fülle vorhanden sein kann.

Denn Fülle und Schulden passen nicht wirklich zusammen, oder?

 

Viel interessanter mit Bezug auf unsere psychologische Verfassung sowie unser soziales Miteinadner ist allerdings der Zins.

 

Denn der Zins ist der „Geld-Parasit“ in unserem Geldsystem.

 

Wie der Geld-Parasit funktioniert und Dich aussaugt

In der alten Wirtschaftslehre wird stets behauptet, daß zu einer gesunden Finanzierung eines Unternehmens auch immer eine Fremdkapitalfinanzierung gehört.

 

Diese Fremdkapitalfinanzierung findet meistens in Form von Krediten statt, welche durch Zins und Tilgung über einen größeren Zeitraum zurückgezahlt werden.

 

Als Unternehmer mußt Du nun diese Zahlungen mit Deinen verkauften Produkten wieder erwirtschaften und daher mußt Du die Raten von Zins und Tilgung in Deine Preise mit einrechnen.

 

Denn wenn Du diese zu leistenden Zahlungen vergisst, gehst Du irgendwann pleite.

Macht Sinn, oder?

 

Nun gut.

Alle Produkte – egal ob beispielsweise ein kleiner Kugelschreiber, ein größerer Fernseher oder auch ein Auto – werden aus mehreren Einzelteilen gefertigt.

Rohstoffe werden nun von einigen Unternehmen abgebaut, andere verarbeiten diese Rohstoffe, daraus werden dann Einzelteile von anderen Unternehmen hergestellt und von wiederum anderen Unternehmen werden diese Einzelteile transportiert, gehandelt und womöglich zunächst zu neuen Produktkomponenten (z.B. Autositze) zusammengebaut bevor all diese Schritte der Wertschöpfungskette beim Endprodukt zusammenlaufen.

 

All diese Unternehmen sind – auch auf Grund der gelehrten WirtschaftsleEre – fremdkapitalfinanziert und müssen daher die Zinsen für ihre Kredite wieder in ihre Verkaufspreise mit einrechnen.

 

Diese zu zahlenden Zinsen werden also immer weitergereicht, so daß letztlich der Endkunde (Konsument) sämtliche Zinszahlungen trägt.

 

Unter anderem hatte sich Helmut Creutz mal die Mühe gemacht und versucht den Zinsanteil an den Endprodukten zu ermitteln.

Er kam auf Größen zwischen 30 und 50%!

 

Dabei sei gesagt, daß je kapitalintensiver ein Produkt ist, desto höher ist der Zinsanteil.

Immobilien kommen daher in einem verzinsten Geldsystem wie dem des Euros schnell auf 70%!

 

Somit könntest Du rein theorethisch alle(!) Produkte, die Du kaufst, mindestens 30 Prozent günstiger erwerben.

 

Hast Du Dir schon einmal überlegt, welche äußeren und somit auch inneren Reichtümer sich dann für Dich offenbaren könnten…? 😉

 

Wie uns dieses Geldsystem ein Mangel-Bewußtsein antrainiert

Wie Du in der Grafik erkennen kannst, ist die Gesellschaft zur Veranschaulichung in 10 Klassen nach ihrem Einkommen unterteilt – vom ärmsten bis zum reichsten Zehntel.

Vermögensumverteilung - Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist

Vermögensumverteilung – Warum ein Bewußtsein für Fülle in diesem Geldsystem unmöglich ist

Nun ist es so, daß Menschen, die weniger Geld besitzen, fast alles Geld ausgeben müssen, um über die Runden zu kommen.

 

Je größer jedoch das Einkommen, desto schwieriger wird es alles Geld zu verkonsumieren – das deutet die blaue K-Linie an. (K für Konsum)

 

Auf jedes gefertigte, verkaufte und schließlich verkonsumierte Produkt fällt im verzinsten Geldsystem eine Zinslast (ZL) von durchschnittlich etwa 40% an.

D.h. 40% des gezahlten Preises sind Zinsen.

 

Menschen mit wenig Einkommen haben kaum Gelegenheit Geld auf ein Sparbuch anzulegen und Zinserträge zu erwirtschaften – sie benötigen schließlich ihr gesamtes Vermögen, um über die Runden zu kommen.

Je größer hingegen das gesparte Einkommen – also Einkommen, welches nicht in den Konsum gesteckt wurde – desto leichter lassen sich auch Zinserträge (ZE) erwirtschaften.

 

Nun kann in jeder Einkommensklasse die Differenz zwischen versteckter Zinslast (ZL) und Zinsertrag (ZE) ermittelt werden.

 

Dabei zeigt sich, daß lediglich das reichste Zehntel von unserem derzeitigen Geldsystem profitiert.

Für das zweitreichste Zehntel gleichen die Zinserträge gerade einmal die versteckte Zinslast wieder aus.

Die übrigen 80% der Gesellschaft zahlen somit die Zinsen an die reichsten 10%.

 

An dieser Stelle wird bei noch näherer Betrachtung offensichtlich, daß uns diese Vermögensumverteilung – wenn auch mehr oder minder subtil – erpressbar macht und daß diese Vermögensumverteilung zu persönlichen und gesellschaftlichen Konflikten führt.

 

Einer dieser Konflikte, der dabei automatisch auftritt, heißt zum Beispiel Konkurrenzkampf.

 

Und dieses Konkurrenzdenken wird uns daher durch das Geldsystem auch systematisch antrainiert.

 

Wenn wir uns also nun in einem gesellschaftlichen Bewußtsein von Ellenbogenmentalität wiederfinden, dann hat das nicht wirklich viel mit einem Fülle-Bewußtsein zu tun, oder?

 

Was Du tun kannst, um Dein Bewußtsein aus dem Mangel zu befreien

Nutze vermehrt andere Zahlungsmittel als Euro.

Regionalgeld ist ein solches Beispiel.

Probiere Dich auch in neu entstehenden Netzwerken und Gesellschaftsinfrastrukturen aus.

(Einige solcher Möglichkeiten hatte ich u.a. schon in dem Artikel 19 Möglichkeiten, mit denen Du Dich auf die Bargeldabschaffung vorbereiten kannst aufgelistet.)

 

Niemand aber kann von Dir erwarten, daß Du nun den Euro wie eine heiße Kartoffel fallen läßt.

Denn absolut alles ist ein Prozeß!

 

Sei auch deshalb geduldig mit Dir selbst, Deinen Ergebnissen und der Außenwelt.

 

Schließlich gibt es genausowenig eine Pille für eine hundertprozentige körperliche Gesundheit, wie es auch eine Fingerschnipps-Lösung für das Geldthema gibt, um ein Leben ohne Geld führen zu können.

 

Das ist eine Illusion!

Und deshalb darfst Du Dich mit Gesundheit (körperlich, seelisch, geistig und auch gesellschaftlich) eigenverantwortlich auseinandersetzen, wenn Du Dich selbst wirklich lieb hast.

 

Und dann heißt es: Setze Dein neues Wissen auch in Taten um.

Geld ist ein Gesellschaftsthema – also der Spiegel Deines inneren Bewußtseins!

 

Sei mutig und zeige immer öfter in Deinen äußeren Taten, wo Du in Deinem inneren (Geld-)Bewußtsein schon angekommen bist.

 

Zum Schluß

Wie so oft liegt der Unterschied in der Perspektive.

 

Es mag durchaus sein, daß Du in Deinem Bewußtsein schon Fülle erlebst.

Und vielleicht reicht Dir das auch.

 

Aber vielleicht bewegt Dich ja trotzdem irgendwo die Frage, wo Du mit Deinem Bewußtsein stehen könntest, wenn die materielle Fessel in unserem Geldsystem gelöst werden würde.

Wenn es keinen Mechanismus im Geldsystem mehr gäbe, der nicht nur Dein Bewußtsein immer wieder in die Materie hinunterzuziehen versucht, wo wären dann Du, ich und all unsere Mitmenschen vom Bewußtsein?

 

Kannst Du Dir ein Leben ohne Geld vorstellen…?

Atlantis?

 

Wenn Du nun jedoch spürst oder erahnen kannst, daß noch eine ganze Menge mehr für uns als Menschheit möglich wäre, dann kann jedoch die Fülle, die Du bislang wahrgenommen hast, noch nicht das Ende Deiner spannenden Reise gewesen sein.

Auf Dich wartet noch vieeel mehr. 🙂

 

Der Weg ist das Ziel! – Konfuzius

 

Aber, bedenke:

Auch der erste Schritt gehört zum Weg! – Arthur Schnitzler

 

Nutze daher auch bewußt die sich neu entwickelnden Gesellschaftsinfrastrukturen, die sich der Energie des gegenwärtigen Geldsystems immer mehr zu entziehen versuchen und führe so Dein Bewußtsein zu wahrer Fülle.

 

30 Gründe, warum Du auch Regiogeld akzeptieren solltest

30 Gründe, warum Du auch Regiogeld akzeptieren solltest

Pfffff….
Kennst Du das Geräusch?

So hört es sich an, wenn man beim aufgeblasenen Euro langsam die Luft rausläßt. 😉

Ob die heiße Luft aus dem Euro nun tatsächlich langsam entweicht, sei mal dahingestellt.

Auf jeden Fall hat Dir Regiogeld (auch Regionalgeld oder Regionalwährung genannt) viel mehr zu bieten, als Dein Unternehmen lediglich auf das Ende des Euros vorzubereiten.

Nein, es ist auch ein Instrument für wahrhaftiges Nachhaltigkeitsmarketing, nach welchem immer mehr Menschen Ausschau halten werden.

Und diese Möglichkeiten solltest Du zu nutzen wissen, wenn gerade Dein Unternehmen auch in Zukunft in vollem Glanz erstrahlen soll. 😉

Bist Du nun bereit für die Zukunft?

Ja?

Na dann los…

1. Mit Regiogeld betreibst Du Werbung

Akzeptierst Du offiziell Regiogeld, wird Dir die Regiogeld-Initiative gerade zu Beginn den Platz einräumen, um Dich und Dein Angebot unter den bisherigen Regiogeld-Akzeptanzstellen bekannter zu machen.

Der Dresdner Elbtaler macht das zum Beispiel so.

Ansonsten ähneln die Akzeptanzstellenverzeichnisse oftmals auch Branchenverzeichnissen, in welchen jeder Interessierte ein wenig herumstöbern wird, um dann auch auf Deine Angebote zu stoßen.

2. Mit Regiogeld erreichst Du eine andere Zielgruppe

Jeder der sich über das Geld ein paar mehr Gedanken macht, wird früher oder später auch nach Alternativen Ausschau halten, so daß er irgendwann auch auf Regiogeld stoßen wird.

Denn es ist einfach offensichtlich, daß Geld in nahezu allen Bereichen unseres Lebens eine Rolle spielt. Wer also über sich, die Gesellschaft, Umwelt usw. ein wenig mehr nachdenkt, „ist auf dem Weg“ und somit auch in Sachen Geld schon ein wenig bewußter.

Was gibt es schöneres als bewußte Kunden, die für zuvor nie möglichgehaltenes auf einmal offen sind?

3. Mit Regiogeld betreibst wahrhaftiges Nachhaltigkeitsmarketing

Nachhaltigkeitsmarketing, Grünes oder Green Marketing – klingt im ersten Moment echt schön.

Aber wie aufrichtig bist Du zu Deinen Kunden, wenn Du beim Zahlungsmittel zu 100% auf den Euro setzt?

Letztlich unterstützt Du doch bei jeder Annahme von und bei jedem Bezahlen mit Euro das System, so daß weiterhin nicht nur unsere Umwelt zerstört werden muß.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?Matthaeus 7:16

Wenn Deine Kunden erkennen, daß Du mit irgendwelchen Nachhaltigkeitssiegeln lediglich Etikettenschwindel betreibst, werden sie schon bald weiterziehen.

Nutze deshalb Regiogeld – das ist das wahre Nachhaltigkeitssiegel!

4. Mit Regiogeld betreibst Du Kundenbindung

Wie gerade erwähnt sind irgendwelche Nachhaltigkeitssiegel für die Katz, wenn Du nicht bereit bist ein anderes Zahlungsmittel als Euro zu verwenden.

Akzeptierst Du Regiogeld, zeigst Du wahrhaftiges Interesse an Nachhaltigkeit und Qualität. Und da Deine Kunden sicher für wahrhaftige Nachhaltigkeit und Qualität etwas übrighaben, werden sie zu Dir auch wiederkommen.

Außerdem gibt es idealistische Kunden, die ausschließlich mit Regiogeld einkaufen, um entsprechende Impulse zu setzen. (vgl. 10 Gründe, warum Du öfter mit Regionalwährung einkaufen solltest)

Das heißt, daß Dir gerade diese Kundengruppe noch treuer sein wird als andere Konsumenten.

5. Mit Regiogeld tust Du etwas für die Umwelt

Wenn die Menschen auf Grund des Geldsystems um Euro und Dollar dazu genötigt sind sich eine Ellbogen- und Nach-mir-die-Sintflut-Mentalität anzueignen, liegt es doch auf der Hand, daß auch auf die Ressourcen unserer Umwelt keine Rücksicht genommen werden kann.

Regiogeld hingegen vertieft wieder die Beziehungen zu Mensch und Umwelt.

Die Transportwege, die sich durch dieses regionale Wirtschaften verkürzen, sind nämlich erst der Anfang. 😉

6. Mit Regiogeld sorgst dafür, daß die Arbeitsplätze in der Region bleiben

Wenn Du mit Regiogeld Deine Umsätze machst und mit diesen Umsätzen wieder in der Region einkaufen gehst, belohnst Du jene Unternehmen, denen Regionalität ebenso wichtig ist wie Dir.

Die Bindung an die Region wird mit Regiogeld-Umsätzen noch weiter gefestigt, so daß es noch einen Grund weniger gibt in irgendein Billiglohnland umzusiedeln.

7. Mit Regiogeld kannst Du Deinen Kunden zeigen, wo Du mit Deinem Bewußtsein stehst

Es gibt immer mehr Menschen, denen bewußt wird, was gerade in unserer Gesellschaft als auch auf dem Rest des Globus‘ so geschieht. Und diese Menschen werden sich daher Gleichgesinnte suchen, die wie sie ticken.

Akzeptierst Du Regiogeld, setzt Du ein solches Zeichen für jene Menschen, die am liebsten dort einkaufen, wo sie Ihresgleichen unterstützen können.

8. Mit Regiogeld gibst Du Deiner Existenzgründung den nötigen Schwung

Der Regiogeld-Trend ist so ähnlich wie Popcorn machen. Zuerst siehst Du nichts, dann ein oder zwei Plopps und Sekunden später ist die Pfanne voller Popcorn.

Bei Börsengeschäften funktioniert es ähnlich – Du machst die meisten Gewinne, wenn Du vor allen anderen den Trend erkennst und einsteigst anstatt nur zu beobachten.

Nutze daher diese Gelegenheit, um mit Deiner Unternehmung die Welle von Beginn an zu reiten. 😉

9. Mit Deinem Unternehmen agierst Du in einer hart umkämpften Branche

Wenn Du Dich im Konkurrenzkampf mit anderen Unternehmen befindest, gilt es stets einen Weg zu finden, auf welchem Du Dich dem „Konkurrenzkampf entziehen“ kannst.

Das fängt bei einem einfachen Alleinstellungsmerkmal an.

Denn wenn niemand anderes dieses Alleinstellungsmerkmal hat, dann hast Du in Bezug auf Dein Produkt bzw. Deine Dienstleistung bei jenem Merkmal also keine Konkurrenz.

Akzeptierst Du Regiogeld schaffst Du Dir ein solches Alleinstellungsmerkmal.

10. Du möchtest Deine Lebensaufgabe leben

Wenn Du Deine Lebensaufgabe leben möchtest, dann ist das ähnlich wie eine Existenz zu gründen.

(Falls Du noch weitere Infos brauchst, lies den Blogartikel Wie Dir Regionalgeld dabei hilft Deine Lebensaufgabe zu leben.)

11. Du kannst mit Regiogeld Preisdiversifizierung betreiben

Wenn Du unterschiedlich zahlungskräftige Zielgruppen hast, ist es tägliche Geschäftspraxis Deine Preise auf die entsprechenden Zielgruppen anzupassen.

Höhere Preise lassen sich allerdings meistens nur dann durchsetzen, wenn auch das Produkt dann höherwertig ist.

Und deshalb kannst Du für Dein Produkt oder Deine Dienstleistung in Euro und Regiogeld auch zwei unterschiedlich hohe Preise anbieten.

(Falls Du noch weitere Infos brauchst, wie Du mit Regiogeld Preisdiversifizierung betreiben kannst, lies den Blogartikel Wie Du mit dem Wechselkurs zwischen Regionalgeld und Euro spielen kannst.)

12. Du kannst mit Regiogeld noch mehr Euro verdienen

Klingt komisch – ist aber so!

So paradox es auch im ersten Moment klingen mag, um so verblüffender sind die Möglichkeiten.

Denn Du kannst Regiogeld zur Not auch wieder in Euro zurücktauschen.

(Falls Du dazu noch weitere Infos brauchst, lies den Blogartikel Wie Du mit Regionalgeld zur Not auch Euro verdienen kannst.)

13. Mit Regiogeld nutzt Du Synergieeffekte

Jeder andere Unternehmer, der wie Du Regiogeld akzeptiert, wird mal mehr mal weniger für das Regiogeld Werbung machen – und indirekt somit auch für Dich.

Außerdem ist da ja auch noch die Regiogeld-Initiative, die sicherlich ebenso für ihr Regiogeld werben wird.

Je stärker das Regiogeld selbst, desto mehr Umsätze werden auch für Dich herausspringen. 😉

14. Mit Regiogeld erschließt Du Dir ein neues Netzwerk

Beziehungen schaden nur dem, der sie nicht hat.Klaus Klages

Ein Spruch, den ich mir aus meiner Lehrzeit zum Industriekaufmann gemerkt habe. 😀

Mit einem neuen Geld wirst Du auch neue Geschäftsbeziehungen knüpfen können – ob nun mit Zulieferern oder mit neuen Kunden.

15. Dir liegt Bargeld am Herzen

Spätestens 2018 soll die Bargeldabschaffung in Deutschland ja kommen.
Wie ich schon in 19 Möglichkeiten, mit denen Du Dich auf die Bargeldabschaffung vorbereiten kannst schilderte, hast Du auch mit Regiogeld die Möglichkeit Dich diesem Vorhaben zu erwehren.

16. Mit Regiogeld nutzt Du ein „system-unabhängigeres“ Zahlungsmittel

Dir ist bestimmt klar, daß sich das jetzige System in seinen letzten Atemzügen befindet.

Daher solltest Du – wie bei einer Anlageberatung – die Zahlungsmittel, mit welchen Du ein wenig streuen.

Du machst also Risikodiversifizierung.

Denn wenn Du alles auf den Euro setzt, dann könnte es sein, daß Dein Unternehmen mit ihm untergeht.

17. Mit Regiogeld tust Du etwas für die gesellschaftliche Gesundheit

Getreu dem Motto

Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen.Redensart

sorgt das jetzige verzinste Geldsystem dafür, daß die reichen Menschen immer reicher werden und die armen Menschen „als Ausgleich“ immer ärmer.

Das Geld sammelt sich also an einer bestimmten Stelle – es verklumpt und fließt somit nicht mehr.

Wenn in Deinem Organismus (Körper statt Gesellschaft) das Blut (Geld) die einzelnen Zellen (Menschen) nicht mehr versorgen kann, weil Du ein unachtsames und ungesundes Leben führst, erleidest Du früher oder später einen Infarkt.

In unserer Gesellschaft ist das entsprechend.

18. Mit Regiogeld tust Du etwas gegen die Ellbogenmentalität in unserer Gesellschaft

Durch die Umlaufgebühr wird der Fokus in unserer Gesellschaft auf Kooperation gelegt.

Konkurrenzdenken gehört der Vergangenheit an.

(Falls Du dazu noch weitere Infos brauchst, lies den Blogartikel Wie nicht nur Dir umlaufgesichertes Geld dabei hilft raus aus der Komfortzone zu kommen.)

19. Mit Regiogeld sorgst dafür, daß es weniger Korruption gibt

Wer sich im Konkurrenzkampf befindet oder sein Ego weiter füttern möchte, wird früher oder später die Grenzen von Moral und Ethik ignorieren müssen, um sich mit „Geschenken“ einen Vorteil gegenüber seinen Mitbewerbern zu verschaffen.

Legst Du mit der Umlaufgebühr im Regiogeld den Fokus auf Kooperation, wird auch die Korruption in unserer Gesellschaft zurückgehen.

20. Wird überall Regiogeld akzeptiert, gibt es weniger Gründe kriminell zu sein

Wenn den Menschen auf ganz geschickte und subtile Art und Weise nach und nach immer mehr
weggenommen wird, sie aber Geld brauchen, um zu überleben, dann ist es nur allzu verständlich, daß wir in unserer Gesellschaft nicht nur kleine Taschendiebe erdulden müssen.

Die Umlaufgebühr im Regiogeld leistet zur Reduzierung der Kriminalität einen enormen Beitrag.

Denn ohne Konkurrenzkampf verpuffen die meisten dieser kriminellen Energien.

21. Mit Regiogeld wirst Du zum Kriegsverweigerer

Letztlich schüren wir alle den Krieg solange wir ein Zahlungsmittel wie den Euro nutzen.

Es ist natürlich schwer von heute auf morgen alles anders zu machen.

Aber dennoch sollte sich jeder Mensch darüber im Klaren sein, daß auf Konkurrenzkampf irgendwann auch Krieg folgt.

22. Du möchtest Deine Komfortzone(n) endlich verlassen

Nach Konkurrenzkampf, Korruption, Kriminalität und Krieg ist die Komfortzone das fünfte K, welches sich in einem verzinsten Geldsystem wiederfinden läßt.

Akzeptierst Du Regiogeld verläßt Du nicht nur die Euro-Komfortzone, sondern Du wirst Dich auch in anderen Bereichen noch weiter vor wagen – Versprochen! 😉

23. Mit Regiogeld leistest Du einen Beitrag gegen Massentierhaltung

Mittlerweile zeigt sich bei sehr vielen Menschen ihre Beziehungsunfähigkeit. Ob das die Beziehung zu anderen Menschen ist, zu sich selbst, zu Gott, zu ihrer Arbeit oder auch zu Tier und Umwelt.

Der allseits herrschende Konkurrenzkampf lehrt uns Mitgefühl und Sensibiltät für andere Lebewesen zu ignorieren.

(Falls Du dazu noch weitere Infos brauchst, lies den Blogartikel Wann Du und Dein Kunde für noch größere Impulse gegen Massentierhaltung sorgen können.)

24. Du hast erkannt, daß Du auf die Politik nicht zählen kannst

TTIP ist nur ein Beispiel, welches zeigt, daß Politiker für sich selbst bereits eine Parallelgesellschaft bilden.

Unser gesamter Gesellschaftswandel wird deshalb nicht „von oben“ vorgegeben und diktiert, sondern wächst „von unten“.

Es geht in dieser Zeit darum Eigenverantwortung zu übernehmen, anstatt sie an Politik & Co abzugeben.

25. Du handelst anstatt Dich nur zu beschweren

Wie das Wort beSCHWERen schon sagt, machst Du Dir das Leben dadurch nicht leichter.

Unangenehme Situationen sind für Dich daher Angebote um persönlich zu wachsen und bewußter zu werden.

Nutzt Du Regiogeld, dann gehst Du den nächsten Schritt in Richtung Schenkwirtschaft als Dich darüber auszulassen, warum „man“ (Wer soll das sein?) mit einem Fingerschnippsen das Geld nicht einfach abschafft.

26. Du weißt, daß 3 Finger immer auf Dich zeigen, wenn Du mit dem Zeigefinger auf andere Menschen und Unternehmen zeigst

An der Situation, in welcher Du Dich befindest, ist niemand mehr verantwortlich als Du selbst.

Diese Zusammenhänge beleuchtet auch Vera F. Birkenbihl in ihrem Vortrag Pragmatische Esoterik – Der kleine Weg zum großen Selbst sehr schön.

Die Außenwelt, die Du tagein tagaus erlebst, ist lediglich ein Spiegel Deiner inneren Welt.

Das heißt umgekehrt, daß all Deine Taten im Außen ebenso ein Spiegel Deines inneren Bewußtseins sind.

Nutzt Du Regiogeld, gibst Du Deinem Inneren (Geld-)Bewußtsein einen Ausdruck.

Ohne aktives äußeres Handeln ist jedes innere Bewußtsein „totes Kapital.“ 😉

27. Du möchtest anderen Menschen zeigen, daß Geld auch anders funktionieren kann

Viele Menschen sind „geldtraumatisiert“.

Wenn sie erlebt haben, daß ein Geld „scheiße“ ist, dann müssen es alle anderen Formen von Geld schließlich auch sein…

Und so pflegen einige Menschen viele verschiedene Dinge in einen Topf zu werfen und gehen zum Schutz ihrer Komfortzone mit Vorurteilen und Schubladendenken durch die Welt.

(Falls Du dazu noch weitere Inspiration suchst, lies den Blogartikel Warum Du nicht Deine Komfortzone verlassen kannst, wenn Du noch an Deinen Vorurteilen festhältst.)

28. Du gibst anderen regionalen Unternehmen einen Grund mehr ebenso Regiogeld anzunehmen

Je mehr Waren und Dienstleistungen andere Menschen und Unternehmen für Regiogeld erwerben können, desto attraktiver wird es auch Regiogeld zu nutzen.

Und wenn es attraktiver wird Regiogeld zu nutzen, werden noch mehr Menschen und Unternehmen Regiogeld verwenden. Usw.

Die neuen Strukturen sind nicht auf einmal da – sie wachsen mit jedem Teilnehmer. 😉

29. Du möchtest Deiner persönlichen (Geld-)Souveränität ein Stückchen näher kommen

Eine echte Souveränitätsdebatte findet in unserem Land meistens nur im Privaten statt.

Es ist eine Entsprechung, weil wir überall unsere Verantwortung abgegeben haben und stattdessen gebückt durch das Leben gehen.

Selbstermächtigung geht mit Eigenverantwortung einher, so daß jeder Mensch letztlich auch die Entscheidungs-Freiheit hat welches Zahlungsmittel er (noch) verwenden möchte.

30. Du möchtest Deinen Beitrag zu unserer gesellschaftlichen Evolution leisten

Geld mit einer Umlaufgebühr ist geschaffen um sich selber abzuschaffen.

Und viele Regiogeld-Initiativen haben ihr Regiogeld mit einer solchen Umlaufgebühr ausgerüstet.

Ob noch unsere Generation die hundertprozentige Schenkwirtschaft erleben wird, mag fraglich sein.

Aber ein solches Geschenk unseren Kindern und Enkelkindern zu hinterlassen, sollte Motivation genug sein, oder?!?

Der putzige Film „Der Grüne Planet“ könnte da ein kleiner Vorgeschmack sein. 😉

Zusammenfassung:

Für jeden Trend gibt es auch einen Gegentrend.

Denn falls Du wie viele andere Menschen auch beobachtest, daß es mit dem Euro nicht mehr lange gutgeht, macht es Sinn sich schon einmal rechtzeitig nach Alternativen umgeschaut zu haben.

Fakt ist, daß der Euro nicht so alternativlos ist, wie es uns Murksel glaubhaft machen will.

Mit Regiogeld gibt es tatsächlich eine Alternative.
Und die Regiogelder warten nur auf Dich, um Dein Unternehmen zu einem der Leuchttürme in der Zeit unseres Gesellschaftswandels werden zu lassen.

Nutze die Gelegenheit und stell die Weichen rechtzeitig auf Zukunft! 😉

Hast Du schon einmal eine „totsichere Wette“ ausgeschlagen und Dich hinterher geärgert, daß Du die Gelegenheit nicht genutzt hast?

 

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