30. Online-Geldkongress & Gedanken – was war, was ist und was wird

Das letzte Interview des Online-Geldkongresses.

Doch dieses Mal wurde ich als Veranstalter des Kongresses selbst interviewt.

(Alternativ kann dieses Interview auch über Wildspark oder DTube angesehen werden.)

 

Höhepunkte aus dem Interview über Geld und Geldkongress

Martin Matzat:

 

In dem Moment, in dem wir uns mit den neuen Dinge beschäftigten, dann wollen wir nicht wirklich wieder zurück ins alte Bewußtsein.

Einige Menschen sind 40, 50 oder 60 Jahre alt aber kein Stück erwachsen.

Ich möchte mein Bewußtsein nicht an eine Idee binden, um mich in meiner Bewußtseinsentwicklung zu limitieren.

Wer sich darüber Gedanken macht andere Geldsysteme zu entwickeln, entwickelt Empathie für seine Mitmenschen und beginnt andererseits Geld „ganzheitlicher“ zu verstehen.

Kein System ist geschlossen.

Es geht darum unsere Sichtweisen – auch in Bezug auf Geld – zu hinterfragen.

Insbesondere in Zeiten der Anspannung lassen wir an unserem Nachwuchs etwas aus, was da gar nicht hingehört.

Mit Content Marketing betreiben wir den Aufbau der Akasha-Chronik im Internet.

Bitcoin macht es den Systemkritikern möglich trotz aller „systemischen Nötigungen“ weiterhin am gesellschaftlichen Zahlungsverkehr und Austausch teilzunehmen.

Wenn der Geber glaubt „den Energieausgleich“ nur vom Nehmer bekommen zu können, befindet sich der Geber schon in einem Mangeldenken.

 

Alle Interviews und Diskussionsrunden des Online-Geldkongresses findest Du ansonsten hier.

Gesamt

Martin Matzat

Ich zeige über verschiedenste Geldaspekte die Mißstände in unserer Außenwelt auf, um im Anschluß den Irrtum an und in uns selbst sichtbarer zu machen.

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